2019-12-31 Merkels Neujahrsansprache

Mehr an freundlichem Gesicht war wohl nicht herauszuholen. Tenor: Gutes nur im Konjunktiv, es gibt nichts mehr zu lachen. Klimawahn, Hass und Hetze, das ist Deutschland. Na danke schön !

Was erwartet die Nation von der Neujahrsansprache der Person, die die Geschicke unseres Landes am meisten in Händen hält ?

Ein „Dankeschön“ an die Wähler ? Eine positive, konstruktive, kreative Grundeinstellung ? Eine resolute Anführerschaft ? Oder ein bedauerliches WischiWaschi mit 1.000 „wenn und abers“ ?

Letzteres sicher nicht. Und man erwartet dabei auch keine Gestik, die quasi Bedauern und Entschuldigung selbst noch mit den Händen ausdrückt, quasi für die entsetzliche Lage, in der wir uns alle befinden, quasi dafür, wie schlimm wir alle sind.

Die Neujahrsansprache kam eher einer ideologischen Grabrede gleich.

Überhaupt nicht erwartet man, dass die Bundeskanzlerin eine Ideologie zur Realität erklärt. So zitiert:

„Die Erwärmung unserer Erde ist real. Sie ist bedrohlich. Sie und die aus der Erderwärmung erwachsenden Krisen sind von Menschen verursacht. Also müssen wir auch alles Menschenmögliche unternehmen, um diese Menschheitsherausforderung zu bewältigen. Noch ist das möglich.

Eine heutige Erwärmung der Erde, soweit in Zehntelgraden technisch vor 100 Jahren wie heute exakt ermittelbar, mag real sein. Daraus „erwachsen“ möglicherweise auch Krisen, irgendwelche Chancen sind natürlich uninteressant. Diese Krisen und/oder Chancen wären dann auch vom Menschen verursacht, wenn dieser denn den aktuellen, und immer gegenwärtigen Klimawandel wirklich verursachen würde. Die Kanzlerin geht sogar so weit, wohl überlegt in den Nebensatz verschoben, dass offenbar ausschließlich der Mensch für die „Erderwärmung“ verantwortlich sein soll.

Ist das die Deutsche Bundeskanzlerin, oder ist das der Deutsche Chef-Prophet ?

Woher bitte weiß sie das ?

Schlichte Gegenfrage: wer hat denn den Klimawandel inklusive Erwärmung und Abkühlung vor 2.000 oder vor 20.000 Jahren verursacht ? Waren das die grünen Männchen ? Dürfen wir uns freuen, dass die Kanzlerin nicht gleich von Erderhitzung gesprochen hat ?

Und der Kracher an Peinlichkeit und Versagen ist:

Noch ist das möglich.

Woher weiß sie das denn ?

Ergo: die Neujahrsweissagung der Bundeskanzlerin.

Drei Absätze weiter, maßt sich die Bundeskanzlerin an, den Klimawandel in den Griff bekommen zu wollen. Möglicherweise lautet der Plan für 2021 dann, die Zeitverschiebung zu regeln. So könnten wir doch sicher die Rotation des Erdballs zu den gewünschten Zeiten um ein Stündchen beschleunigen. Oder etwa nicht ?

Ergo: die vermessene Prophetin mit direktem Draht zur Schöpfung.

Weitere vier Absätze weiter kommt dann endlich das hier (Zitat):

Das ist der Kern unserer freiheitlichen Demokratie, die jeden Tag mit Leben zu füllen ist. Ich danke den Frauen und Männern, die in unserem Land politische Verantwortung übernehmen, ganz besonders denen in den Kommunen. Sie – wie alle Menschen in unserem Land – vor Hass, Anfeindungen und Gewalt, vor Rassismus und Antisemitismus zu schützen, ist Aufgabe des Staates, eine Aufgabe, der sich die Bundesregierung besonders verpflichtet fühlt.

Die Bundeskanzlerin dankt sich vor allem selbst und der Politkaste und setzt zum Staatsziel, sie selbst und ihresgleichen vor dem bösen Volk, welches sie selbst regieren, zu schützen. Feuerwehr und Polizei werden erst danach bedacht, das Volk kommt überhaupt nicht vor.

Alles abstrus daneben !

Und tatsächlich dürfte die Tagesschau sich größte Mühe gegeben haben, ein einigermaßen freundliches, ansprechendes Gesicht der Kanzlerin wenigstens als „Screenshot“ darzustellen. Das ist dabei herausgekommen:

Was die Tagesschau als 1. Staatsfunk dazu schreibt, wie „Untertitelt“ wird, und welche Prioritäten herausgestellt werden, das mag sich jeder selbst zu Gemüte führen, das nachfolgende Bild ist verlinkt, hier kann man auch die Grabrede anschauen:

 

Nachfolgend der ganze Text der Rede mit sicherlich gestatteten Markierungen, der LINK zum Original dann ganz am Ende.

Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, am 31. Dezember 2019

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
heute Abend stehen wir nicht nur am Beginn eines neuen Jahres, sondern auch eines neuen Jahrzehnts. Ich bin überzeugt: Wir haben gute Gründe, zuversichtlich zu sein, dass die in wenigen Stunden beginnenden 20er Jahre des 21. Jahrhunderts gute Jahre werden können – wenn wir unsere Stärken nutzen, wenn wir auf das setzen, was uns verbindet, wenn wir uns daran erinnern, was wir in den letzten Jahrzehnten gemeinsam erreicht haben.
Im nächsten Jahr wird Deutschland seit 30 Jahren in Frieden und Freiheit wiedervereint sein. In diesen 30 Jahren haben wir Großartiges geschafft. So hatten zum Beispiel noch nie so viele Menschen Arbeit wie heute. Dennoch bleibt auch im nächsten Jahrzehnt noch mehr zu tun, als wir vor 30 Jahren gedacht haben.
Zugleich erleben wir täglich, wie sehr der digitale Fortschritt unser Leben in allen Bereichen verändert, natürlich auch unser Arbeitsleben. Darauf müssen wir neue Antworten finden. Denn wir wollen, dass alle Menschen Zugang zu der Bildung haben, die sie für diesen Wandel brauchen. Wir wollen, dass sie auch in Zukunft einen guten und sicheren Arbeitsplatz haben – und im Alter eine verlässliche Rente.
Dazu brauchen wir mehr denn je den Mut zu neuem Denken, die Kraft, bekannte Wege zu verlassen, die Bereitschaft, Neues zu wagen, und die Entschlossenheit, schneller zu handeln, in der Überzeugung, dass Ungewohntes gelingen kann – und gelingen muss, wenn es der Generation der heute jungen Menschen und ihren Nachkommen noch möglich sein soll, auf dieser Erde gut leben zu können.
Die Erwärmung unserer Erde ist real. Sie ist bedrohlich. Sie und die aus der Erderwärmung erwachsenden Krisen sind von Menschen verursacht. Also müssen wir auch alles Menschenmögliche unternehmen, um diese Menschheitsherausforderung zu bewältigen. Noch ist das möglich.
Diese Überzeugung trägt auch das Klimaschutzprogramm, das Bund und Länder vor wenigen Tagen verabschiedet haben. Ich weiß sehr wohl, dass die darin beschlossenen Maßnahmen den einen Angst machen, dass sie sie überfordern könnten, und den anderen noch lange nicht ausreichen.
Und es stimmt ja auch: Ich bin mit meinen 65 Jahren in einem Alter, in dem ich persönlich nicht mehr alle Folgen des Klimawandels erleben werde, die sich einstellen würden, wenn die Politik nicht handelte.
Es sind ja unsere Kinder und Enkel, die mit den Folgen dessen leben müssen, was wir heute tun oder unterlassen. Deshalb setze ich all meine Kraft dafür ein, dass Deutschland seinen Beitrag leistet – ökologisch, ökonomisch, sozial – den Klimawandel in den Griff zu bekommen. Das gerade beschlossene Gesetz bietet dazu den – im Wortsinne – Not-wendigen Rahmen.
Dabei können wir aufbauen auf dem, was uns schon immer stark gemacht hat: unseren Ideen, unserem Erfindergeist, unserem Fleiß und unserer Hartnäckigkeit, unseren Handwerkern, Ingenieuren und Fachkräften, unseren staatlichen und ehrenamtlichen Strukturen, unserer Art des Zusammenlebens in Familien und Vereinen, der Wertschätzung für diejenigen, die zum Beispiel in der Pflege für andere Menschen und mit anderen Menschen arbeiten.
Und dabei tragen uns die Werte des Grundgesetzes von Freiheit, Solidarität und der Achtung der Würde jedes einzelnen Menschen sowie die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Sie bleiben unser Kompass auch im nächsten Jahrzehnt.
Das heißt, auch im digitalen Zeitalter hat die Technik dem Menschen zu dienen – und nicht umgekehrt. Die Würde des Menschen setzt die Grenzen, denn sie ist unantastbar.
Das ist der Kern unserer freiheitlichen Demokratie, die jeden Tag mit Leben zu füllen ist. Ich danke den Frauen und Männern, die in unserem Land politische Verantwortung übernehmen, ganz besonders denen in den Kommunen. Sie – wie alle Menschen in unserem Land – vor Hass, Anfeindungen und Gewalt, vor Rassismus und Antisemitismus zu schützen, ist Aufgabe des Staates, eine Aufgabe, der sich die Bundesregierung besonders verpflichtet fühlt.
Ich danke den vielen, die sich für unser Gemeinwesen einsetzen, haupt- und ehrenamtlich: den Polizisten, Feuerwehrleuten und all denen, die ihren Mitmenschen in schweren Situationen beistehen. Sie alle bilden das Rückgrat unserer Demokratie.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in den vergangenen Jahren habe ich oft gesagt, dass es auch Deutschland auf Dauer nur dann gut geht, wenn es auch Europa gut geht. Denn nur in der Gemeinschaft der Europäischen Union können wir unsere Werte und Interessen behaupten und Frieden, Freiheit und Wohlstand sichern.
Europa muss seine Stimme stärker in der Welt einbringen. Dafür werden wir uns auch während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr einsetzen, zum Beispiel durch einen Gipfel aller Mitgliedstaaten mit China und ein Treffen mit den Staaten Afrikas.
Die Zusammenarbeit mit Afrika liegt auch in unserem eigenen Interesse. Denn nur wenn Menschen die Chance auf ein friedliches und sicheres Leben haben, werden Flucht und Migration abnehmen. Nur wenn wir Kriege durch politische Lösungen beenden, wird sich nachhaltige Sicherheit einstellen.
Unsere Sicherheit und unser Wohlstand hängen wesentlich davon ab, dass es auch in unserer Nachbarschaft sicher wird und wirtschaftlich aufwärts geht. Deshalb danke ich heute Abend sowohl unseren Soldatinnen und Soldaten, den Polizistinnen und Polizisten als auch den zivilen Helferinnen und Helfern, die fern der Heimat ihren Dienst tun.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ein neues Jahrzehnt liegt vor uns. Die 20er Jahre können gute Jahre werden. Überraschen wir uns einmal mehr damit, was wir können. Veränderungen zum Guten sind möglich, wenn wir uns offen und entschlossen auf Neues einlassen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, frohes und gesegnetes neues Jahr 2020.

 

 

 

 

2020-01-18 Guter Parteitag, trauriger Antifa-Mob

Drinnen: Einigkeit und Recht und Freiheit. Draußen: 25 Euro + Kleinbus und ich schreie was das Zeug hält. Daneben: Meinungsverkündung vs. Berichterstattung.

 

Drinnen habe ich gesagt:

Ich liebe nicht die AfD, ich liebe meine Frau und meine Kinder und ich liebe mein Land. Und wer sein Land liebt und seinen Kindern eine Zukunft wünscht, der kommt an der AfD nicht vorbei.

 

Draußen habe ich gesagt:

Da kommt schon sowas wie Mitleid auf. Die sogenannte Demo war durch 2 Zaunbarrieren gut 80m entfernt. Als ich an den Zaun trat, war alles ruhig. Ich winkte dann und rief ein freundliches „Hallo“ hinüber. Dann ging‘s los. Ein Gebrüll und Geschrei, kaum etwas mit Satzbau und im Tonanschlag so richtig tief böse. Solche Menschen schlagen andere tot, wahrscheinlich für eine Dose Bier. Bitte anhören und selbst ein Urteil bilden, LINK am Ende.

Ich kann mir jedenfalls beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Menschen, die zu hören sind, aus Marl-Sinsen kommen oder etwa während einer regelmäßigen Werktätigkeit vom DGB zur Demo-Teilnahme hätten animiert werden können.

Die dunkel gekleideten Personen links, das sind alles Polizeibeamte. Der Massenansturm von 60-70 höchstwahrscheinlich herangekarrten Zeitgenossen (genderfrei) beginnt dann adäquat und nachhaltig mit dem roten Banner „Halt die Fresse“. Rechts daneben gleich ein roter Antifa-Fetzen, also ein Terroristen-Symbol.

Sowas geht im Deutschland 2020.

Weiter schließt sich rechts an ein Banner mit Aufschrift Bündnis Herne, dahinter sieht man einen „aufgeplanten“ Kleintransporter, dann einen grünen, und dann zwei rote Partypavillons. Dann sieht man noch 7 oder 8 Gestalten herumstehen, und dann kommt auch schon die Straßensperre. Soll heißen, alles sehr überschaubar und mit Tiefgang.

Den Kleintransporter einer Autovermietung  aus Dorsten und den grünen Partypavillon sehen wir gleich in der „Berichterstattung“ von der “Großkundgebung gegen Rechts“ nochmal wieder. Das Antifa-Logo und das wahrscheinlich größte Banner (Thema: “Halt die Fresse”) sehen wir dort nicht. Dafür muss man in einem gut inszenierten “Werbevideo” gut aufpassen, LINK am Ende.

Berichterstattung vs. Meinungsverkündung

Die Behauptung im Qualitätsmedien-Artikel, die Zahl der Demonstranten gegen die AfD würde wachsen, kann ich nicht bestätigen. Was wächst, scheint mir eher die Berichterstattung, die in diesem Land leider schon länger der Verkündung gewichen ist. Auch Australien brennt nicht jeden Tag ab, gleichermaßen nicht das Amazonas-Gebiet und Sibirien auch nicht.

Die reklamierten 500 Demonstranten kann ich ebenfalls nicht bestätigen, möglicherweise hat man versehentlich die Delegierten mitgezählt.

Aus der “Berichterstattung” sei hier nur wie folgt zitiert und  vier „rote“ Markierungen mögen gestattet sein. Das Denken erledigt am besten auch hier jeder selbst:

10.51 Uhr: Zum Abschluss der DGB-Kundgebung spricht Landrat Cay Süberkrüb. Mark Rosendahl, DGB-Chef, berichtet, dass die AfD über die Polizei das Angebot unterbreitet habe, mit den Anwesenden zu reden. “Das haben wir aber abgelehnt. Mit der AfD gibt es keine gemeinsame Basis.”

10.37 Uhr: Vor einer halben Stunde erst mischte sich auch Erwin Gebauer, den viele Marler als Klima- und Naturschützer kennen, unter die Demonstranten. Er lobt die friedliche Stimmung. “Ich habe keine Angst vor den vielen, mir unbekannten Gruppen”. Vor dem Stand der Partei “Die Partei” kommt Demo-Feeling auf. Hier stehen jüngere Leute mit bunten Haaren und Dosenbier und hören Deutschpunk mit Texten wie “Schlagt sie tot” und “Come on, come on – Antifa“.

Jene Zeitung/Redaktion aus Marl schein jedenfalls auch sonst schonmal ein gespanntes Verhältnis zur Realität zu pflegen. Sucht man nach im vorgenannten „Report“ prominent zitiertem Erwin Gebauer, „den viele Marler als Klima- und Naturschützer kennen“, landet man auf einem Artikel der gleichen Zeitung. Hier wird eine ganze Seite verbraucht, um schlicht mitzuteilen, dass die Bundesbahn an einer S-Bahnstrecke, sehr wohl zu jeder Jahreszeit, Büsche zurückschneiden darf. Selbstverständlich ist das so. Die Bahn verzichtet nach Protest, die Zeitung titelt:

Sieg für das Klima: Bahn verzichtet auf Kahlschlag in Marl

Das hier scheint die S-Bahnstrecke zu sein, hier waren Sträucher zurückzuschneiden, das wurde später erledigt, hoffentlich bevor ein Sicherheitsrisiko in Kauf zu nehmen war, und das verkauft man als Kahlschlag res. als Sieg für das Klima.

Das muss man sich mal vorstellen !

Bei derartig Dämlichem ist kein weiterer Kommentar erforderlich, LINK ebenfalls am Ende.

Zurück zur Demo, die offenbar von der 60-70 Antifa-Alerta-ierenden Veranstaltung am Morgen, durch ein Politfest mit Frei- oder Beischleppbier, Punkband und Spaßbuden, später aufgemöbelt worden sein musste. Dass Teilnehmerzahlen gerne hochgedreht werden, ist bekannt, mindestens die Zahl 200 zu eigegrenzter Uhrzeit, ist falsch. Ich war ja nun da. Die „Inhalte” der „Demo“ verdienen jedenfalls eine besondere Aufmerksamkeit. Wer sich dann an sozial-prominenten Größen ein Stelldichein mit der staatstragenden Antifa geben musste, das mag man im Pressebericht, der sich tatsächlich ab Berichtszeit 12:00 Uhr geradezu bieder reportierend gibt (Party-Auflösung), nachlesen.

Anstand, guter Ton und eine gepflegte Ausdrucksweise, das sind Tugenden, die hier offenbar hochgehalten werden. Von den Initiatoren gleichermaßen wie von solchen Qualitätsmedien, die solchen Schund kommentarlos verbreiten. Tatsächlich werden hier sogar Menschen, i.d.F. AfD-Politiker auf Blechdosen gedruckt, per Dosenwerfen erledigt. So führt man andere Menschen, von Kindern bis zu Senioren, in den Hass und an Gewalt heran.

DGB, Landratsamt, Klimaschützer, Omas gegen Rechts (sind das auch die alten Umweltsäue und Nazi-Omas, oder gestattet der WDR hier eine Ausnahme ?), Katholische und Evangelische Kirche, alle waren scheinbar da. Alle werden mit der gesellschaftsfeindlichen roten „Halt die Fresse” – Party identifiziert, und keiner distanziert sich, jedenfalls nicht erkennbar.

Einzig die Marxistisch Leninistische Partei scheinen die Reporter (noch) nicht ganz aus dem Sack lassen zu wollen, und belassen es bei der Wiedergabe der Abkürzung MLPD. Ich jedenfalls musste zunächst Google bemühen.

Ich schicke das Alles gelegentlich an Herrn Rosendahl. Wollen wir doch einmal sehen, was dieser auf dem Foto jedenfalls sehr satt und fröhlich wirkende Vertreter der werktätigen Leistungsträger dazu sagt.
Er war zuvor ja Fraktionsvorsitzender der SPD in Moers. Auch als Vertreter einer Partei im hausgemachten Zustand der ehemalig stolzen, zu Recht stolzen Sozialdemokratie in Deutschland, müsste doch ein Funken Achtung für genau diese Menschen übriggeblieben sein.
Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass Mark Rosenthal den Aufruf andere totzuschlagen, unterstützen wollte. Er schaut jedenfalls nett, freundlich und menschlich:

Und hier noch:

LINK (Video Antifa-Alerta-Terror)

LINK (Parteitag der AfD in Marl: 500 Demonstranten folgen dem Aufruf zum Protest):
https://www.24vest.de/marl/afd-landesparteitag-marl-passiert-aktuell-sinsen-13448811.html

LINK (Sieg für das Klima: Bahn verzichtet auf Kahlschlag in Marl):
https://www.24vest.de/marl/marl-mitte-ort1201426/marl-sieg-klimwaschutz-deutsche-bahn-verzichtet-kahlschlag-12899972.html

 

 

2020-01-17 Christopher Street Day und unsere Fahne

Einigkeit und Recht und Freiheit. Den CSD mag man wie ich ganz furchtbar finden, aber der diesjährige „Motto-Plan“ in Köln „ist/war“ klasse. Man beachte, wer das anders sieht.

 

Einigkeit und Recht und Freiheit.
Das Synonym unserer Nation, die Code-Wörter unserer Gesellschaft.

Das spaltet unsere Nation, die ja laut Altparteien und Staatsfunk täglich von Hass und Gewalt und insbesondere von Intoleranz, und unlängst auch von alten Umweltsäuen und Nazi-Omas gespalten wird ?

Nein. Das ist alles falsch, falscher geht es nicht.

Und daran ändern auch die SchliKAZ (genderfrei) und ihre links-grünen Schergen nichts.

Die, die das behaupten, sind stets jene, die selbst auf ihrem eigenen Erbe noch herumtrampeln würden, möglicherweise um auf gar keinen Fall irgendwelche Tugenden übernehmen oder gar weiterleben zu müssen. Arbeit, Mühe, Fleiß und Liebe und Familie und Kinder. Das Leben besteht eben nicht nur aus Party und Spaßrandale und nicht jeder wird einen Platz bei DSDS oder GNTM finden. Das Ganze stellt dann wohl nicht einen Evolutionsschub, sondern eine Evolutionspleite dar.

Und so habe ich das hier heute früh zusammengeschrieben, weil gestern Abend jemand, den ich sehr schätze – und oh Wunder, der ist schwul, durch genau diese Schergen zu Schaden gekommen ist. LINK ganz am Ende !

Einigkeit und Recht und Freiheit. So soll oder sollte das Motto des „Christopher Street Day“ in Köln für Sommer 2020 lauten. Selbst ich sage, dass man dann alle Ressentiments kurz zur Seite legen sollte, denn das ist gerade in diesem Zusammenhang beachtenswert, gut, respektabel und richtig.

Selbstverständlich erzürnt das die Grüne Jugend, die Jusos und die Linksjugend und auch Fridays for Future.

Fridays for Future ?
Überraschung !?

Unsere ums Klima besorgten Schulkinder ?
Einigkeit und Recht und Freiheit., unsere Nation, unser Land und unsere Gesellschaft – stehen denen im Weg ?

Laut Internetauftritt ist das so, das Motto „Einigkeit und Recht und Freiheit.“ sei “unverantwortlich”.

Möglicherweise ist der vermeintliche Schulkinderstreik ja doch von Erwachsenen organisiert und das Ganze ist nichts weiter als ein ungesunder Auswuchs unserer übersättigten Gesellschaft.

Das alles erinnert an:

und passt zu (auch nicht weiter verlinkt aber alles hier auf der Seite einfach auffindbar):

man könnte immer so weitermachen…traurig !

Und so habe ich das hier heute früh zusammengeschrieben, weil gestern Abend jemand, den ich sehr schätze – und oh Wunder, der ist schwul, durch genau diese Schergen zu Schaden gekommen ist:

 

2020-01-14 EU-Resettlement, gezielte Umsiedlung läuft seit Jahren

254 Flüchtlinge im Rahmen der humanitären Aufnahme eingeflogen. Der Staat hat keine karitativen Aufgaben, und schon gar nicht über seine Staatsgrenzen hinaus.

254 Flüchtlinge aus der Türkei nach Hannover geflogen, titelt DIE WELT und schreibt dann „Im Rahmen der humanitären Aufnahme…“ Kritik an der selbstherrlichen Staats-Caritas sucht man vergeblich, LINK ganz am Ende.

„Der Staat hat keine karitativen Aufgaben, und schon gar nicht über seine Staatsgrenzen hinaus“
Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio
Richter des Bundesverfassungsgerichts a. D.
Zweiter Senat
Düsseldorf, 17.01.2016, Neujahrsempfang FDP

Folglich darf der Deutsche Staat das Vermögen der Deutschen nicht an Andere verteilen, und schon gar nicht mit der Begründung, es würde den Anderen wirtschaftlich schlechter gehen. Dafür haben wir in der Tat die Caritas und viele andere Hilfsorganisationen, die dann jeder unterstützen mag, der möchte.

Dass unser verfassungstreuer Rechtsstaat das bereits seit Jahren, und insofern verfassungswidrig, ungestraft und heute von den Medien nichtmals mehr kritisiert besorgt, das kann man auch hier nachlesen:

 

Herr Julian Stratenschulte /dpa und viele seiner Kollegen (genderfrei) haben ja sicher bereits reichlich gespendet, das ist u. U. auch gut so.

Ganz ehrlich – ich habe schon Bilder von weit weit bedürftiger wirkenden Menschen gesehen.

Tatsächlich auch Deutsche in Deutschland.

Da fragt man sich beinahe, was der Fotograf uns damit sagen möchte.

Und ja, es gibt auch viel Elend in der Welt.

Und ja – wir haben die verdammte Pflicht, das Boot Deutschland wie auch die EU, am Leben zu erhalten, damit wir auch in Zukunft noch ganz vielen Menschen helfen können.

So können wir aber nur untergehen, die Schleusen die wir öffnen werden sich niemals von alleine wieder schließen.

Verantwortungsloser kann eine Politik nicht sein.

Hier noch der LINK zum Artikel:

https://www.welt.de/politik/deutschland/article205001454/Flugzeug-bringt-254-Fluechtlinge-aus-Tuerkei-nach-Hannover.html

 

2019-11-28 Klimawahn Rathaus Geisweid

Die Stadt lädt ein. Klimaschutzmanager hofiert Wissenschaft die keine ist und Beweise, die keine sind. Und glaubst Du nicht an Klima-Greta, kannst Du nur ein Nazi sein.

Der Meeresbiologe Dr. Udo Engelhardt, der gelegentlich bei den durch Erwachsene organisierten „Fridays for Future Schulkinderstreiks“ auftritt, war am 28.11.2019 von der Stadt Siegen ins Geisweider Rathaus eingeladen, um dort einen zweiteiligen Vortrag zu halten.

Laut Faltblatt zur Einladung, welches man auf der Webseite der IHK zu Siegen oder als Textauszug auf der Webseite der Stadt Siegen (LINKs am Ende) ansehen kann, „ist der Klimanotstand hier !“ (in Siegen). Auf Seite 2 endet das Blatt dazu mit dem Wortlaut:
„…beschreibt dieser Vortrag, was auf uns zukommt und was wir jetzt dringend tun müssen, um eine Klimakatastrophe in letzter Sekunde doch noch abzuwenden.“

Bereits das liest sich eher wie die Kurzbeschreibung eines James-Bond-Films und erinnert nicht an per Faltblatt ebenfalls bemühte „konservative Wissenschaft“. Tatsächlich drängt sich eher ein Vergleich mit Ablassbriefen auf. Über den Referenten sagt das Faltblatt u. A.: Er (Dr. Engelhardt) ist seit über 20 Jahren Direktor von Reefcare International Pty Ltd, einer australischen Forschungs- und Beratungs-Consultancy die auf Biodiversitätsstudien und Riffschutzmaßnahmen spezialisiert ist.

Nach der „Beratungs-Consultancy“ (geht nicht auch Beratungsbüro ?) „Reefcare International Pty Ltd, Cairns, Australia“ sucht man im Internet, abgesehen von unendlichen Blogspots und Portaleinträgen, jedenfalls vergeblich. Eine weitere, insbesondere „brotbringende“ Tätigkeit ist nicht ersichtlich.

Hingegen wird Dr. Engelhardt jedenfalls von der NESP (The National Environmental Science Program) in Australien vermutlich keinen Beratungsauftrag mehr erhalten, da er dort im Sommer 2017 aufgrund von unseriöser Arbeit und Unregelmäßigkeiten „rausgeflogen“ ist. Möglicherweise deswegen muss sich Dr. Engelhardt nunmehr bei unseren Schulkindern und der Stadt Siegen verdingen.

Die Australische Behörde schreibt dazu (Zitat, Link am Ende): “Senior COTS researchers raised serious concerns about the methodology, analyses and conclusions ….A dispute between Dr Engelhardt and the NESP Research team over his requirements in terms of fees and provision of information resulted in a breakdown of the relationship in mid2017.”

Da eine mir gut bekannte Forschungseinrichtung in Canberra, die selbstverständlich Technologie aus dem Sauer-/Siegerland verwendet, ebenfalls im NESP arbeitet, frage ich dort bei nächster Gelegenheit einmal nach. Update dann genau hier.

Verbleibt der Aktivist, erschienen war der Prophet.

Dornenkronenseesterne, damit fing der Vortrag an, und so hätte dieser m. E. besser auch gleich wieder aufgehört. Ob Herr Dr. Engelhardt dabei erwähnt hat, dass diese Tiere (Acanthaster planci, Cots für Crown-of-Thorns Starfish) als größte einzelne Ursache für das Korallensterben am Great Barrier Reef angesehen werden, und von Tauchern wie versuchsweise von Robotern, millionenfach durch Injektion von Gallensäure getötet werden, das wäre mir dann jedenfalls entgangen.

Nach vielmehr behutsamer Vorbereitung des Publikums von etwa 20-30 Personen wurden nach interessanten Bildern unter wie über Wasser total kaputte, unrettbare Korallen gezeigt, um dann, nach erster Betroffenheit der Zuhörer zur totalen Klimakatastrophe überzugehen, welche uns allen, auch „hier im Siegerland“ in gefühlt 14 Tagen droht.

In diesem ersten Teil vor der Pause räumte der Prophet selbst ein, dass seine Offenbarungen quasi keinerlei Raum für Hoffnung ließen, kündigte aber für den 2ten Teil die Heilsbotschaft an, soll heißen er teilte mit, dass er dann zu erklären gedenke, dass man doch noch eine Chance hätte.

Das Ganze hatte schon etwas von Dämonen und Beschwörung, das Ganze war auch kein Witz oder eine Karnevalsveranstaltung, sondern es war genau so. Im Detail gemeint war wahrscheinlich der Aufruf ganz zum Ende der Darbietung, am nächsten Tag (Freitag) zur „Fridays for Future Demo“ in Siegen zu kommen, also zur Aktion:

„Unsere Kinder meiden Bildung um die Welt besser retten zu können“.

Übrigens war, jedenfalls für mich so wahrzunehmen, nicht ein einziger Schüler unter erwähnter magerer Teilnehmerzahl (alles genderfrei) zu erkennen. Abends kann man eben nicht so gut die Schule schwänzen. Exakt gleiche Verwunderung teile mein Sitznachbar zur Linken.

Ich hatte dann im Nachgang von der Stadt Siegen Kontakt zum Umweltschutz- sorry, zum Klimaschutzmanager der Stadt erbeten, und dann am 13.12.2019 vom Abteilungsleiter Umwelt (nicht Klima), Dr. Bernhard Kraft, Zitat: „eine Verlinkung zum Vortrag „Klima 2.0“, der von Herrn Dr. Engelhardt in Soest gehalten wurde und weitgehend dem Vortrag vom 28.11 in Siegen entspricht“, erhalten.

Folgt man diesem LINK (ebenfalls am Ende dokumentiert), landet man auf einer Webseite von Vera Neubauer aus Soest. Dort kann man offenbar Videos von „gleichen“ Auftritten ansehen. Diese Mühe habe ich mir nicht gemacht, ich war ja bereits dabei. Spannend ist dabei der große Navigationsteil Rechts. Hier werden Stand Januar 2020 drei Termine beworben:

2x „Extinction Rebellion“ und 1x „Fridays 4 Future“

Und so langsam ahnt man, wem die Stadt Siegen hier auf den Leim gegangen ist. Man sollte wirklich genauer hinsehen.

Da jedenfalls keine „Vortragsfolien“ auffindbar sind, begnüge ich mich damit, Details anhand der nachfolgenden Diskussion, die absolut keine war, zu dokumentieren.

Zu dieser bat der Klimaschutzmanager Paul Hartmann um Wortmeldungen. Nach quälendem „Füße-stillhalten“ über Stunden, schnellte meine Hand zur Meldung nach oben. Der Klimaschutzmanager schaute mich an, sein Blick schweifte sodann hilfesuchend durch den Raum – aber es wollte sich sonst einfach niemand melden. Das entlockte mir den Zwischenruf: „dann kommen Sie an mir wohl nicht vorbei“ und Herr Hartmann erteilte mir das Wort mit der Nachfrage: „Herr Zoz – oder ?“.

Mein Wortbeitrag begann mit einem Wunsch, den ich hier zitiere:

„Als erstes möchte ich gerne einen Wunsch äußern, der da lautet, dass ich zum einen hoffe, dass wir alle hier im Raum Demokraten sind, und mir dann wünschen, dass wir in einem demokratischen Diskurs auch in der Lage sind, andere Meinungen von anderen zu tolerieren.“

Wie relevant dieser Wunsch tatsächlich war, sollte sich dann noch zeigen.

Sodann habe ich mich mit Herrn Dr. Engelhardt res. mit dessen Vortrag auseinandergesetzt. Ich sagte, dass ich selten eine solche Armageddon-Beschwörung gesehen res. gehört habe. Während seiner Vorstellungen angeblicher Fakten hätte ich beispielsweise in meinem Smartphone überprüft:

Indien, Chennai, – Fehlinformation.

So hatte er von Menschen berichtet, die im Sommer 2019 in Chennai in Indien, laut seiner an die Wand geworfenen Horrorbilder „tot aus dem Zug gehangen hätten“, und das mit Klimakatastrophe begründet. Ähnliches sei ja nun auch durch alle Staatsmedien getobt, etwa so, wie heute ganz Australien täglich abbrennt.

Wie es der Zufall will, war ich selbst im Juli 2019 in Chennai, anlässlich einer Nanokonferenz. Ich berichtete dazu, dass der Direktor des Indian Institute of Technology Hyderabad, seinerzeit noch am IIT Madras, an alle Teilnehmer im Vorfeld eine E-Mail gesendet hatte, mit dem Appell, nicht das zu glauben, was in den Medien verbreitet werde, und bitte nach Chennai zu kommen. Sie hätten Wasser, sie würden auch nicht sterben und alles sei quasi wie immer zu dieser Jahreszeit. Ich war dann selbstverständlich in Chennai dabei und alle waren da – und ich empfand Chennai diesmal als vergleichsweise grün und angenehm.

Ich hätte jeden Tag 10x duschen können und es hing in Chennai niemand tot aus dem Zug.

Was im Vortrag zu sehen war, war schlicht falsch. Ich bot Herrn Dr. Engelhardt dazu an, ihm ein Foto zu zeigen, welches ich im Juli aus der Privatwohnung jenes Direktors auf dem Madras-Campus mitten in Chennai aufgenommen hatte. Dieses wollte Dr. Engelhardt aber nicht sehen und hatte dafür sicher Gründe:

IIT Campus in Chennai, Zentrum, am 14.07.2019 ca. 16:00 Uhr

 

Umweltbundesamt, seriöse Behörde – nicht zutreffend.

Zu dem von Dr. Engelhardt x-mal zitierten Umweltbundesamt (UBA) habe ich erklärt, dass diese Behörde heute alles andere als seriös sei, und als Beispiel den Titel der UBA-Drucksache 23/2018 laut vorgelesen, Zitat:

Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik.

Dazu habe ich von meiner privaten Webseite zitiert:

„Wer derartig Dämliches mit Steuermitteln finanziert, gehört in die Psychiatrie“.

Ich habe Herrn Dr. Engelhardt sodann abgesprochen, dass er die Wissenschaft vertrete, was er in seinem Vortrag ständig (mind. 10x) behauptet hatte. Das tat und tut er tatsächlich nicht, und habe insbesondere zu seinen ständigen (ebenfalls mind. 10x) behaupteten Beweisen darauf verwiesen, dass er „heute Abend“ keinen einzigen Beweis, sondern ausschließlich Korrelationen geliefert habe.

Quasi gebetsmühlenartig war von Dr. Engelhardt über den ganzen Abend zu hören:

Die Wissenschaft, wir die Wissenschaft, wir von der Wissenschaft, Beweise Beweise Beweise…

Das war in höchstem Maße anmaßend und zu hören waren ausschließlich Korrelationen. Solche begründen aber genau keine Kausalität.

Ich erklärte dazu weiter, dass man solche Korrelationen jederzeit leicht zusammenkonstruieren könne und nannte als Beispiel nicht etwa den Zusammenhang, sondern die Korrelation zwischen dem Gemüseanbau in Sachsen und der Sterblichkeitsrate bestimmter Berufsgruppen in Frankreich.

Greta – Fall fürs Jugendamt, Eltern – Fall für ein Familiengericht.

Da in dem gehörten Armageddon auch „Greta“ und deren Leistung nicht fehlte, habe ich dazu noch kommentiert, dass Greta gar nichts leiste, sondern bestenfalls „geleistet werde“. Ich sagte, dass nicht etwa mit diesem kleinen Mädchen etwas nicht stimme, mit den Eltern aber sehr wohl, und dass man die Organisation dahinter ohne Weiteres in einen profitablen Wirtschaftszweig der Angst zurückverfolgen könne.

Ich schloss damit, dass ich ja hier leider kein Koreferat halten könne, und dass dieser Abend leider nicht seriös gewesen sei.

Dr. Engelhardt und die ganze Veranstaltung hörten sich meine Ausführungen erstaunlich gelassen an, ich wurde nicht unterbrochen und der Referent grinste mich tatsächlich durchgehend freundlich an.

Dr. Engelhardt, eben der Referent, setzte dann zur Antwort an. Es kamen ein oder zwei nichtssagende Phrasen und etwa im zweiten Satz bemühte er abermals die Wissenschaft und sprach die Prozentzahl 97 aus. 97 % der Wissenschaft würden etwas Anderes sagen, als ich behaupten würde. Da kam ich leider nicht umhin, ihm ins Wort zu fallen mit den Worten:

„wir wollen und doch jetzt nicht über die Cook-Studie unterhalten – selbst der Spiegel hat diese als 97%-Falle beschrieben, das würde sehr unangenehm für Sie enden“.

Dr. Engelhardt war dann quasi still und der Klimaschutzmanager eilte ihm zur Hilfe. Er rief zur 2. Wortmeldung des Abends auf.

2. Wortmeldung – bist Du Nazi.

Es meldete sich ein älterer Herr in der ersten Reihe, der allerdings keine Frage an den Referenten stellte, sondern mich mit den Worten ansprach (Zitat): „haben sie sich schonmal mit dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt ?“ Das war’s. Sonst hat er nichts gesagt. Einigermaßen verblüfft musste ich mich kurz sammeln und der Fragesteller wiederholte nochmals: „haben sie sich schonmal mit dem Nationalsozialismus auseinandergesetzt ?“

Ich hätte diesen Zeitgenossen fragen müssen, ob er noch alle Tassen im Schrank habe, oder ob ihn der Vortrag des Dr. Engelhardt auch an die Ausrufung des totalen Krieges durch Dr. Goebbels in der schlimmen Zeit des Nationalsozialismus erinnert habe.

Das habe ich aber nicht getan, sondern so geantwortet: „Ja – das habe ich, aber was bitte hat das mit dem Klimawahn zu tun ? Zur weiteren Antwort kam es nicht, Der Klimaschutzmanager sprang ein und bemühte sich um die nächste Wortmeldung.

3. Wortmeldung – bist Du AfD.

Auch die 3. Wortmeldung des Abends war nicht an den Referenten gerichtet, sondern abermals an mich. Eine mir unbekannte Person fragte: “gehören Sie einer politischen Partei an ?“. Bevor ich antworten konnte, rief eine ältere Dame dazwischen: „das wissen wir doch alle“.

Meine Antwort i. d. F. lautete sodann: „Ja das bin ich, ich bin Mitglied der „Alternative für Deutschland“ und zudem Kurator in der Erasmus-Stiftung“ (gemeint Desiderius-Erasmus-Stiftung) und fragte die ältere Dame eindringlich: „Und was bitte ist daran schlimm ?“

es geht doch nur ums Geld verdienen – Volltreffer

Die gleiche Dame „maulte“ dann zurück: „es geht doch nur ums Geld verdienen“. Darauf erwiderte ich begeistert: „Volltreffer ! Genau darum geht es hier bereits den ganzen Abend !“ Ich erklärte kurz, warum sogar auch ich selbst, als „nicht-religiöser Clean-/Greentech-Unternehmer am Klimawahn verdienen würde, und warum ich mich so langsam als Zombieunternehmer fühle. Ich prognostizierte, dass wir per 2019 verdoppeln würden (und lag damit nicht falsch).

4. Wortmeldung: Dank an den Propheten.

Es könnte die gleiche Dame gewesen sein, die dann vom Klimaschutzmanager zur 4. Wortmeldung aufgerufen wurde. Diesmal richtete sich endlich jemand an den Referenten, allerdings nicht mit einer Frage, sondern mit einem m. E. sehr albernen Loblied. Wie toll und super und beeindruckend – und überhaupt. So in der Art.

Im Ergebnis:

Das war dann tatsächlich das Ende der Diskussion, die Klimasekte schien unter sich. Die Anzahl der nicht als Klimakrieger engagierten Zuhörer schätze ich auf < 10 Personen. Es war gut, dass ich da war, andernfalls wäre der Abend sicher etwas anders verlaufen. Ob ich den Eindruck für die Zuhörer wirklich „noch“ beeinflussen konnte, das bleibt zu hoffen.

glaubst Du nicht an Klimawahn, kannst Du nur ein Nazi sein.

Rational würde man meinen, dass der Irrsinn dem Verstand und der Vernunft immer in die Karten spielt. Wenn sich in der sogenannten Diskussion dann herausstellt, dass man vor die Wahl gestellt wird, entweder dem Klimawahn beizutreten oder ein Nazi zu sein, dann ist das schon so grotesk, krasser geht es nicht. Könnte man meinen. Tatsächlich ging nichtmals ein Raunen durch den Ratssaal, als jener Senior mit diesem „Dummen Zeug“ um die Ecke kam.

Und die Stadtverwaltung Siegen ? – hat vollständig versagt.

Die Stadtverwaltung Siegen hat m. E. vollständig versagt, da gibt es auch nichts mehr schönzureden. Eine Stadtverwaltung darf sich nicht an einer gezielten Fehlinformation ihrer Bürger (Gott-sei-Dank waren nicht viele da) beteiligen. Das geschah in Siegen bereits durch wohlwollend unterstellt ungeprüfte Einladung eines Demagogen, dem die Bürger ausgesetzt werden sollten. Ohne mögliches Wohlwollen geschah das ferner während der Veranstaltung durch Unterlassung jeglichen Widerspruchs oder Vortragen jeglicher Bedenken. So haben die Vertreter der Stadtverwaltung auch tatenlos zugesehen, als Dr. Engelhardt zur Teilnahme am Schulstreik am nächsten Tag aufgerufen hat.

Wären zur Abendveranstaltung Schüler erkennbar dabei gewesen, spätestens dann wäre das ein Aufruf zu einer Straftat (Missachtung der Schulpflicht) gewesen und man hätte wohl Anzeige gegen die Veranstalter erstatten müssen.

manipulative Indoktrination mit Honorar ?

Nur weil die Klimasekte weitestgehend unter sich schien, könnte man hier wohlwollend und strafmindernd auf eine unterlassene Hilfeleistung während manipulativer Indoktrination plädieren.

Insofern interessant wäre, ob die Stadt dem Demagogen ein Honorar gezahlt hat, und wenn ja, ob dieses nach dem „Erlebnis“ zurückgefordert wurde.

Interessant wäre auch, ob im Nachgang eine Pressemitteilung herausgegeben wurde. Ich habe leider keine gefunden. Gibt es keine, dann sicher auch deswegen, weil ich die planmäßige Landung des heilbringenden Propheten durchkreuzt habe –  ich könnte gut damit leben.

auch die IHK Siegen hat versagt, und das nicht zum ersten Mal

Im Übrigen darf auch eine IHK nicht ungeprüft jeden Unfug von einer Behörde übernehmen und weiterverbreiten. Und ich meine damit natürlich das Einladungsfaltblatt. Wie ich solche Eskapade meinen (Zwangs-)Mitgliedsunternehmen erklären wollte, die im Bezirk Gewinne zu erwirtschaften haben, damit die Stadt dem Demagogen mindestens ein Wässerchen anbieten kann, ist mir schleierhaft.

Zum guten Schluss das Beispiel der ersten Demagogen-Folie – übliche Suggestion für blaues Eis vs. kochendem Wasser oder glühendem Eisen.

Das o. g. „Streifenbild“ benennt Dr. Engelhard als „Warming Stripes“ (habe ich auch schon beim Potsdamer Klimainstitut gesehen) und hatte dieses im Rathaus Geisweid als erstes an die Wand geworfen. Damit hat er quasi zur Einleitung versucht, mit dem Publikum interaktiv Interesse zu wecken, das ist auch so im Einladungsfaltblatt wiederzufinden.

Bedrohlich dargestellt sein soll hier der Verlauf der mittleren Jahrestemperatur in Deutschland von 1881-2017. Bedrohlich deswegen, weil jeder zu dem Tiefblau am linken Rand an Eis denkt, und bei dem tiefen Rot am rechten Rand an kochendes Wasser, oder an die Glühfarben von Stahl (Siegerland).

Blieben wir beim Wasserkochen, so betrüge die suggerierte Temperaturdifferenz von links nach rechts ca. 100 °C. Versucht man auf der Webseite des bereits honorig beschriebenen Umweltbundesamtes für benannten Zeitraum von 136 Jahren eine Temperaturveränderung in Zahlen herauszufinden, ermittelt man allerdings nicht 100 °C sondern etwa 0,8 bis 1,3 °C als behauptet feststellbare Temperaturdifferenz. Eine Tendenz, dass es wärmer wird ist erkennbar, eine Brisanz zum „erhitzten Planeten“ allerdings überhaupt nicht.

was ist Klima ? und was ist Wetter ?

Abgesehen davon, dass der Wetterkundler einer Beobachtungsperiode von 136 Jahren sehr wohl etwas anfangen kann, der seriöse Klimaforscher aber mind. 3x 30 Jahre (Klimaperiode per Definition WMO, m. E. reichlich kurz) benötigt, um überhaupt eine Tendenzaussage treffen zu können und 500 bzw. 1.000 Jahre zur Bestimmung einer Bezugstemperatur per Mittelwert, die wir nicht kennen, wäre hier auch eine Differenzierung vom bestenfalls verfügbaren Quecksilberthermometer 1881 zur Satelliten-gestützten Temperaturerfassung 2017 zu berücksichtigen.

Insofern könnte bei der Komplexität völlig unterschiedlich erfasster Daten auch gut und gerne eine Null oder auch ein deutlich höherer oder niedrigerer Wert herauskommen. Die mittlere Temperatur eines Landes, eines Kontinentes oder eines Planeten auf 10tel-Grade genau und absolut feststellen zu wollen, halte ich pauschal für vermessen und unsachlich.

Das sieht übrigens auch der Physik-Nobelpreisträger Prof. Giaever genau so:

 

Hier die zuvor benannten Quellen:

LINK IHK Siegen

https://www.ihk-siegen.de/fileadmin/user_upload/Innovation/Faltblatt-Vortrag-Klimawandel._Stadt_Siegen.pdf

LINK Stadt Siegen

https://www.siegen.de/willkommen/veranstaltungskalender/event/klima-20-vortrag-diskussion-von-und-mit-dr-udo-engelhardt-85882/controller/show/

LINK NESP Australien:

http://www.environment.gov.au/system/files/180912.pdf

LINK Vortrag Engelhardt in 2 Teilen:

https://klimanotstand-soest.info/2019/09/17/klima-2-0-von-dr-udo-engelhardt/

 

und ein schlechtes Foto aus dem Rathaus (danach wurde gebeten, nicht zu fotografieren):

 

 

 

2014-09-23 Klimabetrug. 97 % der Wissenschaft ?!

Niemand bestreitet ständigen Klimawandel und niemand den Einfluss des Menschen im gleichen physikalischen System. Aber – ist dieser signifikant oder eher marginal ?

Da mit diesem Thema, mit den angeblichen 97% der Wissenschaft, die sich einig seien, dass der Mensch einen Klimawandel maßgeblich beeinflussen würde, leider sehr viel unsachlicher und völlig unwissenschaftlicher Schindluder getrieben wird, das in den Folgejahren vom SPIEGEL selbst bis zur Bundeskanzlerin, sichere ich diesen Artikel aus dem Jahre 2014 nachfolgend:

Hier der Web-LINK:

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimawandel-97-prozent-konsens-bei-klimaforschern-in-der-kritik-a-992213.html

Dr. (IPN) Henning Zoz, Januar 2020

2020-01-10 Siemens Lachnummer – Deutschland.

Siemens-Chef Joe Kaeser, gelernter Betriebswirt, buhlt um „Fridays for Future“ und geht mit Ohrfeige nach Hause. Peinlicher, dämlicher, kopfloser – es fehlen einfach die Worte.

Der Chef von Siemens scheint sich für den „Weltkonzern“, welchen er zu verwalten hat, nicht wirklich zu interessieren. Aufträge und Umsatz, Aktionäre und Mitarbeiter, Wirtschaft und Zukunft, alles was für ein Unternehmen lebenswichtig ist, scheint möglicherweise hinter dem Drang zu verblassen, einen Sitzplatz im nächsten Regierungsflieger der Bundeskanzlerin zu ergattern.

Und so wie Merkel Deutschland und Europa zu Grabe trägt, scheint Kaeser einen ähnlichen Platz in den Geschichtsbüchern einnehmen zu wollen, und schickt Siemens, den ehemals stolzen Kraftwerksbauer in die Bedeutungslosigkeit einer Elektrobude mit Klimaschutz.

Wer meint, sich überall einmischen zu müssen, der muss sich dann vermeintlich auch überall rechtfertigen. Mit Siemens jedenfalls kann Kaeser den sinnvoll geglaubten CO2-Fußabdruck der Menschheit am besten dann vermindern, wenn er den Laden dichtmacht. Los geht’s. Im letzten Sommer war im Handelsblatt zu lesen, dass Siemens 10.000 Jobs streicht. Und jetzt geht’s weiter:

Aufsichtsratsmitglied mit Schulabschluss

Weil Siemens „Signaltechnik“ für eine Bahnstrecke zum Abtransport von Kohle in Australien liefert res. liefern will/wollte/soll, sieht Kaeser den Konzern scheinbar in Gefahr und bietet völlig kopflos einer 24-jährigen Klimaschutzaktivistin von den GRÜNEN an, Aufsichtsratsmitglied mit Schulabschluss zu werden.

Die Meldungen dazu, dass das ein kluger Schachzug gewesen sei, wirken dabei illusorisch haltlos und werden wohl von jenen verbreitet, die tatsächlich gerne leicht zu manipulierende Kinder in den Aufsichtsräten Deutscher Unternehmen sehen würden, um die Deutsche Wirtschaft möglichst schnell auszuradieren.

Besser hätte die Stiftung der GRÜNEN (Heinrich-Böll) ein Stipendium zum jedenfalls begonnenen Studium der Geographie wohl kaum investieren können.

alte weiße Männer – how you dare to…

Luisa Neubauer heißt die Dame, die nach dem eigenen Abitur durch den von Erwachsenen organisierten „Fridays for Future Schulkinderstreik“ bekannt geworden ist. Dabei gehen ihr die „alten weißen Männer“ offenbar genau so auf den Zeiger (Hart aber fair, 25.03.2019), wie der missbrauchten Klima-Greta (17) die Vollversammlung der UNO (how you dare to…).
Wann endlich schaltet sich das Jugendamt ein ? Wann endlich interessiert sich ein Familiengericht für die das Kindeswohl gefährdenden Eltern der armen Greta ?

Schulkinderstreik ?

Kann man als Schüler streiken ? Man dachte immer, Leute streiken, per dem diese eine Leistung verweigern. Schüler, die nicht zur Schule gehen, verweigern aber keine Leistung, sondern ihre eigene Bildung und deren Eltern missachten die Schulpflicht.
In diesem Fall scheint aber der Plan zu sein, nicht zur Schule zu gehen, um dann ungebildeter die Welt besser retten zu können. Das leuchtet sicher jedem ein.

eine 24jährige liest dem reumütigen Kaeser die Leviten ?

Wovon sich Kaeser wohl nie wird erholen können – da hat das Klima-Girly Neubauer ihm, dem großen Industriemagnaten, doch glatt einen Korb gegeben, der Bayer würde sagen eine „Watschen“. Völlig egal warum, wieso, wie lange – in der Wirkung war die Retourkutsche mit Besserbesetzungsempfehlung der Super-Gau für den Siemens-Polit-Promi. Sowas nennt man einen nachhaltigen Ar…tritt in einen Hintern, der das verdient hat.

DANKE !

Von dem 18Mio Miniauftrag (jedenfalls für Siemens), um den es in der Sache geht, wusste Kaeser bis letzten Dezember nichtmals etwas, jetzt sieht er aber scheinbar eine überlebenswichtige Bedeutung. Sofort stornieren könne er nicht, da er selbst ja nur Angestellter sei. Gott-sei-Dank ! Einen solchen Angestellten sollte man sofort entlassen.

Ein Kraftwerksbauer, der jubelt, wenn die Bundesregierung wissen lässt, keine Kraftwerke mehr haben zu wollen, das erinnert an die Deutschen Autobauer, die applaudieren, wenn Berlin sagt: „Automobilindustrie bitte verlasse dieses Land“. Den Autobauern mag das egal sein, die paar Kleinwagen, die in Deutschland abgesetzt werden, bedeuten im weltweiten Markt wahrscheinlich etwas mehr als nichts. 7er und S-Klasse „gehen“ in Deutschland nur noch bei den hohen Damen und Herren Politikern, erfreuen sich weltweit aber nach wie vor großer Beliebtheit.

Geschäftsschädigung pur

Wer als Chef eines Weltkonzerns einen solchen Affenkasper abgibt, völlig frei von jedem unternehmerischen Denken, der bekommt keinen Kunden mehr, der auf Nachhaltigkeit einer Geschäftsbeziehung angewiesen ist.
Wer bitte soll bei Siemens noch größere langfristige Technologieprojekte bestellen ?
Man stelle sich vor, am nächsten Tag käme Klima-Greta höchstpersönlich in einen Siemens-Aufsichtsrat und wird am Ende noch von Klima-Mutti zu den Sitzungen gefahren ?
Dann sucht man sich doch lieber gleich einen Lieferanten, der nicht völlig den Verstand verloren zu haben scheint. Spätestens in China wird man fündig.

Der Aktivist – Germanys Next Top-Model

Man darf sich abermals fragen – warum etwas lernen, warum studieren und warum überhaupt arbeiten ?
Wenn nicht als „nächster Deutschland-Superstar“ oder „Germanys Next Top-Model“, spätestens als Aktivist kommt man doch viel schneller nach oben.

Generationenkrieg mit Kindersoldaten

Was Kaeser hier leider auch besorgt – er macht sich zum Steigbügelhalter der Polit- und Staatsfunkkaste, deren gerade hochlaufende Generationenspaltung er befeuert. Wenn Kinder die Oma im zwangsfinanzierten Staatsfunk als Umweltsau besingen, wenn ein GEZ’ler dann noch die Nazisau nachlegen kann, ohne dass das i. d. F. für den WDR irgendwelche Konsequenzen hat, dann zeigt das, wie ernst die Lage ist.

Dann gehören Kinder wohl auch in die Aufsichtsräte Deutscher Industriekonzerne.

 

“DIE WELT” hat das Problem Kaeser bereits trefflich beschrieben:

2019-12-31 Was dem WDR-Intendanten gebührt

Die Verfehlungen „Oma = Umweltsau“ und „Oma=Nazisau“ darf man sich nicht bieten lassen. Auch der Zwangserwerb miserabler Produkte muss zumutbar sein.

 

Westdeutscher Rundfunk Köln
Anstalt des öffentlichen Rechts

Tom Buhrow, Intendant

Appellhofplatz  1

D-50667  Köln

Freudenberg,  31.12.2019
GEZ-WDR1901

27.12.2019, Oma die Umweltsau
28.12.2019, Oma die Nazisau

Sehr geehrter Herr Buhrow, sehr geehrte Damen und Herren,

ich hoffe Sie hatten schöne Weihnachten, vielen in diesem Land haben Sie die Feiertage m. W. nachverhagelt.

Mit Blick auf o.g. Entgleisungen Ihrer Institution in den letzten Tagen bitte ich daher um Hinweis, welche strukturellen Maßnahmen Sie zu treffen gedenken, um aus dem WDR wieder das zu machen, was man als objektive und berichtende Medienanstalt bezeichnen könnte.

Sehe ich eine solche Perspektive nicht, würde ich meine Beitragszahlungen nicht weiter verantworten können. Wie sich Ihr Produkt im derzeitigen Zustand auf dem freien Markt schlagen würde, ich denke darüber herrscht keine Uneinigkeit.

Rein vorsorglich teile ich Ihnen mit, dass das Machwerk „Oma Umweltsau“ rein gar nichts mit Satire zu tun hat, was Sie ja selbst mehr oder weniger einräumen. Von Ihrer Webseite längst verschwunden, kursiert dieses selbstverständlich auf ewig im Netz. Die gewünschte Funktion war insofern nach einem Tag Verfügbarkeit bereits erfüllt.

Die Verfehlung Ihrer Anstalt passt in der Eskalationsstufe zu den ebenfalls von Erwachsenen organisierten freitäglichen Kinderschulverweigerungen, deren Management ja noch am Montag vor Weihnachten, quasi zum Krieg gegen die Alten aufgerufen hatte – das mit einem Ihnen selbstverständlich bekannten Tweet, den ich hier gar nicht wiederholen möchte.

Man glaubte bei Ihnen wohl, man könne da mal schnell aufspringen und sich über alte, meist konservativ denkende Menschen lustig machen und einläuten, dass Oma und Opa auf den Müllhaufen gehören. Mit solcher dann behaupteten Satire wird Salonfähigkeit des Unmöglichen stets versucht einzuläuten. Wie das genau geht, wissen Sie selbstverständlich weit besser als ich.

Ihr m. E. nur augenscheinlicher Vollpfosten, der quasi die Nachsorge übernahm, nennt sich bekanntlich Danny Hollek. Seine signifikanten Verbindungen zur Antifa können Ihnen über das jahrelange Auftragsverhältnis hinweg nicht verborgen geblieben sein. Und so passt es wiederum ins Bild, dass auch der WDR mittlerweile auffällig nicht-negativ und verharmlosend über jene staatsverachtende Organisation „berichtet“, was immer das Verb „berichten“ bei Ihnen bedeuten mag.

Das Bauernopfer eines freien Mitarbeiters, welcher angeblich ohne Hirn und Verstand gehandelt haben soll, während Sie als Auftraggeber in offizieller Schiene zurückruderten, das kann es doch hoffentlich nicht gewesen sein. Das wiederum würde genau dazu passen, wenn – eben auch die Medien, versuchen, aus „haltungspolitisch“ unbequemen Tötungen von Mitmenschen mit aller Gewalt eine Beziehungstat zu konstruieren. Man könnte wohl immer so weiter auflisten.

Es geht mich tatsächlich nichts an, ob Sie Frau und Kinder haben, und ob Sie denen noch in die Augen schauen können. Was mich aber sehr wohl etwas angeht ist, wenn ich vom Staat verpflichtet werde, bei Ihnen ein immer miserableres Produkt feudal zu erwerben. Und ich glaube eben sehr wohl, dass hier der Grundsatz der Zumutbarkeit zu gelten hat.

Ich freue mich auf Nachricht, und hoffe, dass Sie in der Lage sind, mir plausibel zu erklären, dass es gute Gründe geben kann und wird, meinen Rundfunkbeitrag weiterhin zu entrichten.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Henning Zoz

2019-12-28 WDR Mitarbeiter: Oma ist jetzt Nazisau

WDR hetzt gegen alte Menschen als Umwelt-säue, rudert zurück und WDR-Mitarbeiter setzt mit Nazisau nach. So geht Staatsfunk. Muss man für sowas bezahlen ?

Am 27.12.19, abends vor dem Wochenende kommt der WDR mit einem neuen Machwerk zum Gesellschaftlichen Umbau ala Greta um die Ecke. Die Kleinsten sollen offenbar politisch werden und gegen die Ältesten massiv vorgehen.

Das Video bzw. das unverschämt dreiste Erziehungsmachwerk wurde am 27.12.20 abends auf der WDR-Seite hochgeladen, und war am 29.12.2020 dort nicht mehr abrufbar, hier aber schon:

Diese Staatsfunkverfehlung passt in der Eskalationsstufe zu den ebenfalls von Erwachsenen organisierten freitäglichen Kinderschulverweigerungen, deren Management am Montag, einen Tag vor Weihnachten, quasi zum Krieg gegen die Alten aufgerufen hatte:

Der Staatsfunk glaubte wohl, man könne da mal schnell aufspringen und sich über alte, meist konservativ denkende Menschen ?-lustig-? machen und einläuten, dass Oma und Opa auf den Müllhaufen gehören. Mit behaupteter Satire wird Salonfähigkeit des Unmöglichen stets versucht einzuläuten.

Nachdem der Ministerpräsident kritisierte, dass die Debatte um den besten Klimaschutz von manchen immer mehr zum Generationenkonflikt eskaliert werde, und dass der WDR mit dem Lied Grenzen des Stils und des Respekts gegen über Älteren überschritten habe, hätte was passieren müssen ?

Ja richtig, Herr Laschet spricht/schreibt insofern über jene Sendeanstalt, für die wir alle politisch/gesetzlich als Beitragszahler verpflichtet sind, ganz gleich, ob wir irgendwelchen Nutzen glauben davonzutragen, oder nicht. Den Glauben übernimmt an dieser Stelle der Staat für uns, ganze Bevölkerungsgruppen pauschal zu beleidigen kann dabei aber von keinem Gesetz gedeckt sein.

In Folge hätte der WDR am nächsten Tag geschlossen werden müssen.

Der ganze Laden scheint sich allerdings derartig verselbstständigt zu haben, dass auf diese völlig naheliegende Option erst niemand kommt. In der freien Wirtschaft jedenfalls, wäre das eine Selbstverständlichkeit.

Augenscheinlich, nach einem Tag, kam der WDR nicht umhin, das Video, welches seinen Dienst bereits getan hatte, aus der Mediathek zu löschen, und sich formal zu entschuldigen. Das ändert selbstverständlich rein gar nichts an der gegenüber unserer Gesellschaft feindlichen Gesinnung dieser vollständig weltfremden Organisation. Ist dort oder wird dort infolge etwa jemand entlassen werden ? Sieht irgendjemand ein strukturelles Problem jenseits eines leicht entschuldbaren Patzers ? Ganz sicher nicht.

Der ebenfalls nur augenscheinliche Vollpfosten, der quasi die Nachsorge übernahm, nennt sich Danny Hollek. Mit guten Verbindungen zur Antifa, die ja ebenfalls eine absolut unnachvollziehbare Salonfähigkeit bereits erhalten hat, und über Jahre beim WDR als Mitarbeiter beschäftigt und bezahlt. Möglicherweise eben nur scheinbar ohne Hirn und Verstand setzt dieser nach, während der Auftraggeber in offizieller Schiene zurückrudert:

Danny Hollek, sein Twitter-Konto und sein Auftraggeber Tom Buhrow, Intendant des WDR, Foto Oliver Berg/dpa

Oma ist jetzt also eine Nazisau !

Und nochmal – das kommt mittelbar vom WDR !

Dass es sich bei Hollek um einen „freien Mitarbeiter“ handeln möge, ändert die Sachlage nur insofern, als das sich der WDR vermeintlich leichter distanzieren kann, was eben gar nichts mit Einsicht oder etwa Läuterung zu tun hat. Nach Jahrelanger Beschäftigung dieses Mitarbeiters, ist das alles leider billige Farce und verdeutliche anschaulich, auf welchem Ross man im Staatsfunk sitzt.

Dass die „Oma“ heute stattliche 100 Jahre alt sein muss, um 1933 ihren 14. Geburtstag gefeiert zu haben, legt nahe, dass hier nichtmals auf eine direkte Beteiligung während eines Unrechtsregimes angespielt wird, sondern, dass schlicht konservative Gesinnung mit der allzeit bewährten Nazikeule zu beantworten ist, um unsere Gesellschaft in gewünschtes links-grünes Irrenhaus zu verfrachten.

Schuss in den Ofen ?

Und kann man jetzt sagen, das war ein Schuss in den Ofen, und/oder das ging nach Hinten los ? Nein, das kann man nicht. Die „Fridays For Future“ Manager werden dazulernen und der WDR ist ein Stück weitergekommen im gesellschaftlichen Umbau. Die unsere Leistungsgesellschaft ablehnenden Strukturen sind und bleiben die gleichen.

Die werden wiederkommen.

Eine gute Abhandlung findet sich in DIE WELT hier:

https://www.welt.de/vermischtes/article204618322/Oma-ist-ne-Umweltsau-Tom-Buhrow-entschuldigt-sich-fuer-WDR-Song.html

und jeder muss sich abermals überlegen, ob das was hier geboten ist, mit dem sogenannten Staatsvertrag irgendwie begründet werden kann, und ob dafür eine Gegenleistung in Form von Zwangsbeiträgen angemessen sein kann.

2019-12-08 Kaltblütige Tötung in Augsburg

Bürgermeister Gribl (CSU) mahnt solidarische Haltung an und fordert Bekenntnis zu Gewaltfreiheit und Werten. Solidarisch mit wem ? Haltung zu was ? Welche Werte ? Wieder armselig !

Am Freitagabend, am Nikolaustag, ist eine weitere unmenschliche Bluttat, diesmal am Augsburger Christkindlesmarkt geschehen. Qualitätsmedien sprechen von Streit (hat ja jeder mal), bisweilen von fatalem Streit (kann dann passieren). Möglicherweise ist auch bereits einer der Schreiberlinge einer Beziehungstat auf der Spur.

Das Gesetz, im Augenschein der direkten Täter, spricht wahrscheinlich von Totschlag, da eine Mordabsicht, möglicherweise bereits aufgrund von Sprachbarriere nicht nachzuweisen sein wird, oder im Tenor „kultureller Vielfalt und bunter Gesellschaft“ politisch unerwünscht sein könnte.

So schreibt NTV noch heute, am Sonntagabend, dass der Haupttäter ein in Augsburg geborener 17-Jähriger mit deutscher und weiteren Staatsangehörigkeiten sei, obwohl es andere Blätter von den Dächern pfeifen, dass es sich um einen Mann mit Türkischer, Libanesischer und Deutscher Staatsangehörigkeit handelt. Selbstverständlich nenne ich die Deutsche zuletzt, wer glaubt, dass hier die Wurzeln liegen könnten, möge selig werden. Warum der Qualitätsjournalist das maximal auf den Kopf stellt und verschleiert, mag jeder selbst ergründen.

Wie will man das korrekt benennen, wenn einer unserer Mitmenschen, Berufsfeuerwehrmann, 49 Jahre alt, Frau, wahrscheinlich Kinder, ganz sicher Familie, einfach totgeschlagen wird, von sämtlich polizeibekannten jungen Männern, zu denen ein Fahndungsfoto aber durchweg nicht existiert.

Sind das zu akzeptierende Kollateralschäden im Streben zur höheren links-grünen Moral- und Gesinnungsdiktatur ? Ist das Seehofers Paradies in Recht- und Ordnung wo die Toleranten sterben und die Intoleranten morden ?

Jedenfalls nichts davon kommt überraschend.

Die Staatsmedien kolportieren gerne Zufallsbegegnungen, die absolut keine sind ! Die unzähligen Gruppen junger Männer mit Migrationshintergrund, die unsere Innenstädte durchstreifen, kommen dort nicht zufällig hin.

Der Kontrollverlust unseres Staates ist dabei unübersehbar.

Im Parkhaus und im Finanzamt funktioniert das noch, nicht aber in den unzähligen rechtsfreien Räumen und an nicht einem einzigen Kilometer Grenze. Nichtmals die Schulpflicht scheint mehr durchsetzbar, jedenfalls nicht am Freitag.

Wenn die Tragödie Deutschland aber nun vorhersehbar war und ist, und das eben auch von denen, die unter Eid bekundet haben, Schaden vom Deutschen Volke abzuwehren, dann ist der Umkehrschluss einer Planung zulässig. Der Jurist würde wohl von billigender Inkaufnahme sprechen. Ich bin aber kein Jurist. Und für mein Rechtsgefühl ist Planung oder Einplanung von zu beklagenden Menschenleben nichts weiter als Mord ! Solche Morde, und wieder m. E., werden nicht von einzelnen verübt. Viele zusammen haben diesen Dreck anstecken.

Und ist das jetzt eine verwerfliche politische Instrumentalisierung eines zufälligen Streites zwischen einem Deutschen Feuerwehrmann und vermutlich 7 Migranten-Jugendlichen mit zufällig tödlichem Ausgang ? Ist das irrsinnig oder rassistisch ? ketzerisch und rechtsradikal ?

Weit gefehlt. Das ist objektiv, rational und ausgesprochen intolerant.

Den völlig irrsinnigen Deutschen Haltungsjournalismus mag man dazu gar nicht mehr herunterbeten. Noch weit schockierender kommt der CSU-Bürgermeister daher, der quasi auffordert, tolerant und weltoffen auf die nächste Horde junger Männer zu warten.

Die Kondolenzanzeige von Oberbürgermeister Gribl, der lt. Wikipedia selbst bei der Feuerwehr war, endet expressis verbis mir dieser Entgleisung:

Ich danke allen, die jetzt solidarisch Haltung zeigen und sich zu Gewaltfreiheit und unseren Werten bekennen.

Damit ist die gesamte vorherige Beileidsbekundung (s.u.) zur ideologischen Farce deklassiert, besser hätte er dann gar nichts geschrieben.

Welche „Haltung“ meint der CSU-Politiker Kurt Gribl ?

 

Haltung ?

Diese Vokabel kennt man nur im Zusammenhang mit regelmäßig scheiternden Versuchen, eine völlig irrationale Regierungspolitik zu begründen.

Und wozu „solidarisch“ ?

Solidarisch zu den Betroffenen und Hinterbliebenen scheint ausgeschlossen, da die temporale Präposition „jetzt“ offenkundig als Kausal-Adverb verwendet wird. Bleibt daher nur die „bunte und offene Gesellschaft“, trotz der vielen Morde in Deutschland. Und das wäre dann der in Deutschland beinahe übliche Schlag ins Gesicht der Opfer, mit der Einforderung von Toleranz für die Täter.

Spätestens hier ist aber Intoleranz gefordert.

Wir als Deutsches Volk (diese Bezeichnung ist wahrscheinlich bereits rassistisch), geben uns einen Staat und eine Regierung, quasi eine Vereinbarung von freien Bürgern. Dazu bedarf es Regeln. Eine dieser Regeln sagt aus, dass man keine anderen Menschen in diesem Staat und günstigstenfalls auch anderswo, tötet. Und schon gar nicht grundlos und zum Spaß. Auch das macht uns zu kultivierten Menschen. Diese Regel(n) einzufordern, ist bedingungslos richtig, ganz gleich ob ein Mörder (in unserem Land) mit Trauma, schwerer Kindheit, differenter Kultur und anderem Glauben daherkommt. Toleranz ist dabei ganz falsch.

Solches Töten doch zu dulden, das wäre i.d.F. dann Toleranz.

Ganz schlimm, dass man das so hierher schreiben muss. Aber das ist genau das, was der Augsburger OB scheinbar anders sieht. Vielen Dank Herr Gribl.

Ihre Einleitung (s.u.) lautet so:

„Trauer macht mein Herz schwer. Augsburg ist Schauplatz einer folgenschweren Gewalttat geworden.“

M. E. unüblich für den Wortgebrauch „folgenschwer“ wäre, dass Sie dabei an die Folgen für die Frau, die keinen Mann mehr hat, oder für die Familie, deren Vater niemals wiederkommt, denken.

Ich kann nicht glauben, dass Sie stattdessen wohl die Gefahrenbotschaft sähen möchten, dass „jetzt“ in Deutschland „die Nazis“ die Macht ergreifen könnten. Diese Bedrohung ist für mich nicht erkennbar, die Instrumentalisierung solcher nicht vorhandenen Bedrohung durch quasi alle „Alt-Parteien“ (das darf man noch sagen oder nicht ?) aber allgegenwärtig. Und man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, was passiert wäre, wenn die Horde in Augsburg etwa aus blonden Deutschen mit Springerstiefeln und Glatzköpfen bestanden hätte. Bereits am Nikolaustag hätten sich die Staatsmedien mit Sondersendungen überboten und das halbe Kabinett wäre in Augsburg angetreten. So war es aber natürlich gar nicht, und ebenfalls nicht überraschend sagt unsere geniale Kanzlerin keinen Ton.