2022-05-06 | 3G-Verbot im Betrieb, Behördenschiffbruch

Bez.-Regierung soll wohl Bußgeld verhängen, Adressat kann aber nur das zuständige Ordnungsamt sein. Novum & Treppenwitz zugleich. Wenn das alles nicht so traurig wäre.

Bezirksregierung Arnsberg

Königstrasse  22

D-59821  Arnsberg

Wenden,  06.05.2022

3G-Verbot im Unternehmen (meine Betriebsanweisung Corona II)
IM-P2101 Corona II v. 24.11.2021, CoronaSchutzVO NRW + Infektionsschutzgesetz Bund IfSG §28b Abs. (1)

Besuch BezRegSI vom 17.01.2022
Freundliche GesundTeststelle HQH in Hünsborn
Inbetriebnahme am 17.01.2022

mein Schreiben 2201
vom 17.01.2022 nach Ihrem Besuch am gleichen Tag

Schreiben BezRegSI mit 6 Fragen
vom 09.02.2022 mit Fristsetzung 22.02.2022

mein Schreiben 2204
vom 14.03.2022, Abarbeitung Fragestellung vom 17.01.2022 nach erfolgter Fristverlängerung

Ihr Schreiben
vom 14.04.2022, es geht wohl in die zweite Runde

 

Lieber Herr xxx,
ich beziehe mich auf Ihr o.g. Schreiben und kann verstehen, dass es Ihnen schwerfällt, Ihrer vermutlich dezidierten Aufgabenstellung nachzukommen.

Die Beantwortung bereitet auch mir kein Vergnügen, hier werden m. E. dies- wie jenseitige Ressourcen unnütz vergeudet.

Dass mein 3G-Verbot im Unternehmen vom 24.11.2021 der NRW-Corona-Politik, und damit auch Ihren oberen Dienstherren, nicht gefallen dürfte, scheint plausibel. Dass ich mich dabei wie immer und akribisch an die Regeln gehalten und für die Menschen das Beste draus gemacht habe, und das ja nun auch noch erfolgreich, dürfte Sie insofern vor eine unlösbare Aufgabe stellen.

Heute rückblickend darf ich feststellen, dass ich im Rahmen des mir Möglichen alles richtiggemacht habe, das nicht nur bzgl. Vorschriften und Verordnungen, sondern auch bzgl. Mitarbeiter-Gesundheit. Corona-Erkrankungen innerhalb der Belegschaft haben sich sehr in Grenzen gehalten, soweit mir bekannt, waren ausschließlich „geimpfte“ Kollegen betroffen. Ob diese sich jetzt weiter impfen lassen, kann ich nicht sagen, vermutlich eher nicht. Mit „Erkrankung“ meine ich Erkrankung und nicht etwa symptomlose Detektion.

Zurück zu Ihrem Schreiben. Man kann geradezu den Eindruck gewinnen, dass die erste Behördenstelle nicht weiterweiß, dann kommt jetzt eben die Zweite, ignoriert jede vorangegangene Argumentation, und behauptet geradezu abstrus, was ich Ihnen überhaupt nicht übelnehme, ich hätte zu den behördlichen Vorhaltungen nicht Stellung genommen.

Selbstverständlich ist genau das Gegenteil der Fall, Sie sind es, der sich mit dem von mir reklamierten Infektionsschutzgesetz Bund, hier insbesondere IfSG §28b Abs. (1) sowie mit der CoronaSchutzVO NRW in der seinerzeit gültigen Fassung mit keiner Silbe auseinandersetzt. Insofern darf bezweifelt werden, dass Ihnen diese in der tieferen Bedeutung geläufig sind.

Der guten Ordnung halber bestätige ich Ihnen an dieser Stelle auch gerne, dass jede Verordnung und jede Vorschrift selbstverständlich immer von dem, der damit konfrontiert ist, auszulegen und mit Bezug auf die individuelle Situation für sich selbst zu interpretieren ist. Ja, genau so hatte ich das verantwortungsvoll besorgt und zudem zur Sicherheit die m. E. zuständige Behörde unmittelbar involviert. Auch das ist aktenkundig. Dort erklärte man sich tags darauf als nicht zuständig und leitete an andere Behörde weiter, was man mir mitteilte. Somit durfte ich davon ausgehen, dass nunmehr die zuständige Behörde korrekt in Kenntnis gesetzt war und im Falle einer Fehleinschätzung meinerseits, ich davon zeitnah erfahren würde. Das ist bis heute nicht geschehen, vielleicht mögen Sie ja dorthin einen Bußgeldbescheid adressieren. Ein Bußgeld für ein Ordnungsamt wäre sicher ein Novum.

Ich nehme Ihnen auch nicht übel, dass Sie m. E. per Ihrem Schreiben einen Tenor implizieren, der suggeriert, ich wäre nicht kooperativ bzw. nicht kooperativ gewesen oder hätte Ihren Kollegen sogar irgendeinen Zutritt verwehrt. Dem widerspreche ich ausdrücklich, Sie wissen ganz genau, dass auch i. d. F. genau das Gegenteil der Fall war bzw. ist.

Eine Hintertür bedienen Sie damit, dass Ihren Kollegen zum Eigenschutz das Betreten unserer Betriebs- und Arbeitsstätten nicht möglich gewesen wäre. Das höre ich jetzt tatsächlich zum ersten Mal, vor Ort war davon keine Rede, Ihre Kollegen hinterließen bei mir weder einen besorgten noch verängstigten Eindruck.

Jedenfalls ist das gut konstruiert, kann Ihnen aber auch nicht zum Erfolg verhelfen. Ich habe nämlich, wie Ihnen ebenfalls bekannt ist, auch NACH dem Überraschungsbesuch Ihrer Kollegen eine weitere Einladung ausgesprochen, das dann zu bzw. für einen Zeitpunkt, per dem unsere „Freundlichen GesundTeststellen“, so auch hier auf dem betreffenden Betriebsgelände HQH in Hünsborn längst in Betrieb waren. Mithin war hier auch das Testverbot aufzuheben, mithin alle Mitarbeiter getestet. Eine politisch korrekt gefühlte Bedrohung für Leib und Leben seitens Ihrer Kollegen ist bzw. war spätestens seitdem nicht mehr darstellbar, glaubhaft zu machen schon überhaupt nicht. Vermutlich zogen es Ihre Kollegen vor allem deswegen vor, meine 3x ausgesprochene Einladung zur Betriebsbesichtigung nicht anzunehmen und vergleichsweise zügig das Weite zu suchen, weil ich bzgl. Gesetzes- und Verordnungskunde an diesem Tag jedenfalls nicht zu schlagen war.

Im Ergebnis ist aus meinem Blickwinkel alles richtig gelaufen, aus Ihrem Blickwinkel haben Sie möglicherweise massives Behördenversagen zu reklamieren, worauf es aus meinem Blickwinkel nicht ankommt.

Ich muss und werde mir nicht den geringsten Regelverstoß oder die geringste Ordnungswidrigkeit nachsagen lassen. Ist mir behördlich mitgeteilt, dass die zuständige Behörde informiert ist und lässt mich diese trotz Unterstützungsaufforderung nicht über Tage sondern über Monate „falsch“ gewähren, was möglicherweise Ihrer Interpretation entsprechen könnte, so darf ich selbstverständlich davon ausgehen, alles richtig zu machen. Jeder von Ihnen unterstellte Anspruch einer Ordnungswidrigkeit wäre damit so oder so und vollständig verwirkt.

Bei alledem setze ich voraus, dass Ihnen vorangegangener Schriftverkehr vollständig bekannt ist, und genau das darf ich auch voraussetzen. Alle hier nicht explizit behandelten Darstellungen in Ihrem Schreiben werden ausdrücklich bestritten.

Abschließend kann ich Ihnen nur empfehlen, die Sache ganz leise in den Akten verruhen zu lassen.

Herzliche Grüße,
Dr. (IPN) Henning Zoz

NT01:
Liebe Alle,
gerne können wir in der Sache telefonieren, das möglichst erst nach dem 15.05.2022.

Viele Grüße,
henning zoz
CEO, Father of Five & Nanotechnologist, Doctoral Degree in Advanced Technology CIITEC/IPN, Professor in Mexico & Japan till 2014, Manager of the Year in SW/Germany, Patents & Innovation Awards.

 

 

hier geht’s zur Vorgeschichte:

2022-05-04 Heute 19:00 Uhr für Russland-Deutsche im Sieger-/Sauerland

Heute Abend 19:00 Uhr Zoom-Meeting für Russland-Deutsche im Sieger-/Sauerland, ich freue mich in Deutsch ein Grußwort sprechen zu dürfen, mein Russischer Wortschatz ist leider doch sehr begrenzt.

Thema: Тема: ситуация в Германии и как правильно подготовиться к новой волне
Uhrzeit: 4.Mai.2022 07:00 PM Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien

Zoom-Meeting beitreten
https://us04web.zoom.us/j/74035113991?pwd=tNoX7ShexIA9jUzDORC53s_T_4b217.1

Meeting-ID: 740 3511 3991
Kenncode: Fqd6qT

 

 

2022-02-26 Autokorso Siegen (04)

Wie immer Start vom Bismarckplatz 11:00 Uhr, „Auffädeln“ ab 10:15 Uhr. Wir fahren mindestens so lange, bis die Versammlungsfreiheit nach Artikel 8 GG wiederhergestellt ist.

Den besten Überblick, was am Samstag zum vierten Mal passiert, gibt es hier, bitte die 3 Videos anschauen:

 

 

 

2021-12-26 | 58 Kinder in Siegen beim Weihnachtsmann

Normalität in dieser kaputten Welt, lappenfrei und ungetestet, ordentlich angemeldet. Das ist alles möglich, man muss das nur wollen, anstatt immer weiter Angst & Panik zu schüren.

Johanna, Milla, David, Ruben, Olivia, Paula, Ben, Kira, Cassandra, Arthur, Emilia, Sonja, Alma, Marlena, Hermine, Lenni, Finn, Paulina, Moritz, Ari, Zia, Emilio, Zoe, Gabriel, Ben, Aaron, Maja, Mardita, Amba, Jacob, Annika, Leonie, Luca, Lia, Amy, Ella,Milan, Finley, Leon, David, Noah, Edita, Amasia, Aiden, Phillip, Nano, Georg, Lorena, Issab, Isabella, Elli, Sandie, Samantha, Charlotte, Lukas, Jacob, Anastasia, Sofia und Eleni.

So viele Kinder, so schön war das.

 

Auch am zweiten Weihnachtsfeiertag fanden in vielen kleinen und großen Städten Demonstrationen für Frieden, Recht und Freiheit statt. In Siegen entschied man sich jedoch kurzer Hand die geplante Veranstaltung nur den Kindern zu widmen, da diese besonders unter den Corona Maßnahmen leiden. Für die Kinder gab es Geschenke, für die Erwachsenen Glühwein. Das Programm wurde mit Weihnachtsliedern und Gedichten abgerundet.

 

Warum die ganze Gesellschaft selbst den Kleinsten jedes Vergnügen nimmt, warum nichtmals mehr jemand versucht, im Rahmen des Möglichen, im Rahmen der irrwitzigen Corona-Maßregelungen, etwas Normalität ins Leben zu bringen, warum Vereine und Schulen resignieren anstatt kreativ zu werden, das kann man nicht begreifen.

Stattdessen wird im vorauseilenden Haltungsgehorsam alles abgesagt oder unter 2G oder 2G+ oder unter Delta-Omikron oder demnächst schlicht unter T.O.T. gestellt.

Nur mit Angst und Panik lässt sich das nicht begründen, das dürfte auch mit den neuen Mächtigen (Untertanen) und mit neuem Machtgefühl zu tun haben.

Der Sklave der treiben darf und sich dabei frei und mächtig fühlt.

Wir haben jedenfalls gezeigt, dass im Rahmen der Einschränkungen auch Weihnachten möglich ist. Bleibt nur die Frage, warum sich sonst kaum jemand in solcher Verantwortung übt ?

Wo sind oder waren denn die ganzen Politik- und Behördenvertreter, die ansonsten den halben Tag nach mehr Kita-Plätzen rufen ?

Wo ist und war die liberale Freiheitspartei, die sich als Wächter von Grundrechten und Volkswirtschaftlichkeit empfiehlt ?

Wo sind und wo waren die Haltungs- und Qualitätsmedien ? Verbotene Weihnachten, die doch stattfinden – liegen die wieder einmal außerhalb der Bandbreite kritischer und ausgewogener Berichterstattung ?

Irgendwann wird sich auch der letzte Hofschreiber unbequeme Fragen stellen.
Vorher wird noch ein Opfergejammer zu erleben sein, aber auch das geht vorbei.
Wahrheit währt am längsten, Schöpfung kann man nicht verbieten.

 

Impressionen vom 2. Weihnachtstag

2021-12-18 Schon wieder über 200 in Siegen für ALLE

Egal ob geimpft oder ungeimpft, am Kornmarkt ab 16:00 Uhr. Wir stehen hier für alle Menschen und deren MENSCHENRECHTE, gegen die polit-mediale Anti-Mensch-Kampagne.

Heute 16:00 Uhr in Siegen am Kornmarkt (Oberstadt), ich bin mit Kind und Kegel dabei. Es gibt Waffeln, Würstchen und Verstand.

 

 

Und ich habe ein Geschenk bekommen und sage VIEEEEEELEN HERZLICHEN DANK !

Dabei habe ich gar nichts gemacht. Lediglich ein Gelände in Siegen für einen Weihnachtsmarkt zur Verfügung gestellt, und ich bin so froh und dankbar, dass Ihr das gemnacht habt. Wir konnten nicht dabei sein, aber ich habe die Kinderaugen auf den Bildern und Videos leuchten sehen. Nochmal DANKE und Frohe Weihnachten.

Dieser erstaunliche Zeitgenosse wird auf ein Weihnachtsgeschenk wohl noch etwas warten müssen.

 

Am 8. Januar ab 10:00 Uhr dann wieder InfoStand am SiegCarré, Mobile Versammlung (Demo) ab 15:00 Uhr am 8. Januar ist angemeldet, aber noch nicht genehmigt.

 

2021-11-23 3G am Arbeitsplatz ?

Ich erlasse morgen ein Verbot jeglicher physischer Kontakte innerhalb der Arbeitsstätten. Den Begriff Arbeitsstätte lasse ich mir vom Gesundheitsamt genau definieren. Völlig menschliche Begrüßungen mit Handschlag oder Umarmung dürfen ab sofort nur noch außerhalb der Arbeitsstätten  durchgeführt werden. Ist dann morgen hier nachzulesen.

 

Ich habe soeben die ab Morgen (24.11.2021) gültige CoronaSchutzVO gelesen und vermag eine grundsätzliche Anordnung von 3G am Arbeitsplatz in den Betrieben nicht zu erkennen.

Hingegen dürfen Ungeimpfte keinen Sport mehr treiben und den Behörden wird anheimgestellt, ja geradezu schmackhaft gemacht (§5 Abs. 2), Gläubige aus deren Gotteshäusern zu verbannen.

Nichts ist mehr heilig.

Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen…Bete sie nicht an und diene ihnen nicht !

Einer derer hat möglicherweise diese Verordnung unterzeichnet.

Und was machen wir ? Wir kümmern uns, wir arbeiten und wir halten uns an die Regeln. Und wir gehen Wählen. In NRW ist das im Mai wieder möglich. Ich gehe zusätzlich noch Klagen, an Verwaltungsgerichten und Oberverwaltungsgerichten, ich schaffe es derzeit nicht, das alles hier auf die Webseite zu packen.

Gott steh uns bei, dass die Menschen aufwachen.

 

Ich werde morgen beim Gesundheitsamt in Olpe abfragen, ob ich das alles richtig verstehe und nicht vielleicht 35 überliegende Verbote übersehen habe.

Was ich von hiesigen Unternehmen erfahre, wie hier mit den Mitarbeitern umgegangen wird, ganz gleich ob geimpft oder nicht, lässt mich erschaudern. Ich schäme mich dafür in Grund und Boden. Wenn die Kirchen weglaufen, wenn die Gewerkschaften weglaufen, das wäre doch die Zeit für Unternehmer mit Rückgrat. UnternehmerAktiv.

Und selbstverständlich gibt es Lohnfortzahlung unabhängig davon ob man sich einer nicht vorhandenen Impfpflicht beugt oder nicht. Glaubt nicht den himmelschreienden Blödsinn, der bei ntv nicht steht sondern suggeriert wird.

 

https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/211123_coronaschvo_ab_24.11.2021_lesefassung.pdf

 

2021-06-09 DIVI-Intensivregister war gelogen

Drohende Überlastung Gesundheitssystem war Begründung für Lockdown, Maske, Impffeldzug. Bundesrechnungshof deckt auf. Alles nur ein Witz ? Regierung tritt ab und vor den Richter ?

Ich schaffe es erst heute, am 30.08.2021, diesen nachfolgenden Artikel fertigzustellen. Eigentlich säße ich genau jetzt in Moskau für einen sehr wichtigen Termin. Gestern, Sonntagmorgen 04:30 Uhr habe ich beschlossen, dass ich nicht reisen kann, ohne Gefahr zu laufen, von der Medizin-Republik eingeholt zu werden, um 06:00 Uhr wäre ich an den Flughafen gefahren. Geld im Gully, Zeit im Eimer – für nichts als Scharlatanerie.

Jetzt jedenfalls muss der Artikel fertig werden, da ich am vergangenen Mittwoch (Podium Kolpingsfamilie) die Aufdeckung des Regierungsübels durch den Bundesrechnungshof benannt habe, das zum Unverständnis des Moderators, der gleich zweimal die Faktenfüchse herbeirief. Es war aber außer mir keiner da. Ferner benötige ich das Morgen, bei der nächsten Podiumsdiskussion, um insbesondere MdB Volkmar Klein (CDU) genau damit zu konfrontieren, der wiederum am Mittwoch keine Zeit hatte, weil er nach Berlin eilen musste, um  die Verlängerung der pandemischen Lage nationaler Tragweite gehorsam mit zu verlängern. Eigentlich ein Treppenwitz. In Wahrheit unmenschlicher Betrug.

 

Und genau so benennt das auch DIE WELT im Bezug-Artikel genau hier:

Falsch gemeldete Intensivbetten sind Betrug an der Gesellschaft.

Die BILDzeitung schreibt:

Intensivbetten-Belegung | So falsch lag der ARD-„Faktenfuchs“

RP-online (Rheinische Post Mediengruppe) eilt zur Hilfe und versucht mit einem „Experten“ und mir „Schwurbeln“ zu kitten, völlig erfolglos, wie ich meine:

Wirbel um Divi-Register: Intensivmediziner verteidigen ihre Melderegister
„alles bleibt im Konjunktiv, alles nicht so schlimm, nur ein bischen“, lautet das übermittelte Fazit.

Alle LINKs dazu am Ende,
auch zum Bericht des Bundesrechnungshofes vom 09.06.2021.

Unmenschlicher Betrug angeführt durch GroKo (CDU+SPD)
Käme das heraus, dann fliegen CDU und SPD in 4 Wochen aus dem Bundestag.

Käme die Wahrheit, käme der unmenschliche Betrug flächendeckend ins Bewusstsein der Menschen, schaffen wir es, die Menschen zu informieren und aufzuklären, würden CDU und SPD bei der nächsten Bundestagswahl an der 5%-Hürde scheitern. Dazu möchte ich aus tiefstem Herzen beitragen.

Wie auch am 05. Oktober 2020, als die ARD von 30.000 vorgehaltenen Intensivbetten berichtete, von denen nur 447 (von 30.000) mit „Infizierten“ belegt waren (LINK am Ende), hält man die Luft an. Man ist sich sicher, dass die Regierung nach dem hier analysierten Bericht des Bundesrechnungshofes jetzt komplett zurücktritt und in spätestens 8 Tagen geschlossen auf der Anklagebank Platz nimmt.

Nichts davon in Deutschland 2021, das schonmal vorab.
Noch nichts.

 

Der Bericht des Bundesrechnungshofes ist urheberrechtlich geschützt, als Bürger der Bundesrepublik Deutschland nehme ich aber für mich in Anspruch, dass dieser mich und jeden Mitbürger etwas angeht.

Hier die wesentlichen Feststellungen:

(a) Bedrohung durch Überlastetes Gesundheitssystem hat es nie gegeben !

3.3 Vorläufige Würdigung (Seite 31/32)
Die Auslastung von Krankenhausbetten insgesamt sank von 75,1 % im Jahr 2019 auf 67,3 % im Jahr 2020, die der Intensivstationen von 69,6 % auf 68,6 %. Die Auslastung der Intensivbetten mit Patientinnen und Patienten, die positiv auf SARS‐CoV‐2 getestet wurden, betrug im Jahr 2020 durchschnittlich 4 %. Der zusätzliche Leerstand in Krankenhäusern war weniger auf verschobene planbare Operationen als auf geringere Inanspruchnahmen durch potenzielle Patientinnen und Patienten zurückzuführen.

Im Ergebnis gab es 2020 nicht im Ansatz die Bedrohung durch ein überlastetes Gesundheitssystem, das hat auch das Gesundheitsministerium (Spahn) bereits mit Pressemitteilung vom 30.04.2021 eingeräumt (LINK am Ende).

 

(b) Voraussetzungen für die Ausgleichszahlungen

Tabelle 1, Seite 31

Der Bundesrechnungshof stellt fest, dass Ausgleichszahlungen für „Bettenvorhaltung“ zur Auslastung des jeweiligen Krankenhauses nebst Inzidenzwert abhängig gestellt sind. Geld gibt’s nur, wenn es brenzlig wird, was ja auch richtig wäre. Da Krankenhäuser wirtschaftlich betrieben werden, ist Notstand somit einträglich. Dazu muss die Auslastung möglichst immer über 75% liegen. Wer seine Betten nicht belegt bekommt, wer zu viele freie Betten meldet, hat Pech gehabt. Ob dazu dann Intensivbetten abgebaut und in den Keller verbracht wurden, ist nichts weiter, als eine haltlose Hypothese. Gewinnbringend wäre aber genau das. Möglicherweise könnte man auch Betten umbenennen oder irgendwie anderweitig deren Meldung an das DIVI-Intensivregister vermeiden.

Der Bundesrechnungshof benennt das so:

 

(c) „Unerwünschte Mitnahmeeffekte“

3.3 Vorläufige Würdigung (Seite 33 Abs. 2)

Der Bundesrechnungshof hat beanstandet, dass das derzeitige System der Ausgleichszahlungen unerwünschte Mitnahmeeffekte ermöglicht. Die Analysen des RKI haben gezeigt, dass Datenmeldungen möglicherweise dazu genutzt wurden, schneller die Schwelle zu erreichen, ab der Ansprüche auf Ausgleichszahlungen für nicht belegte Betten entstanden.

 

(d) Verfügbarkeit weiterer 13.700 Intensivbetten „so“ nicht feststellbar.

4.5 Abschließende Würdigung (Seite 40)

Der Bundesrechnungshof hielt es für einen vielversprechenden Ansatz, Beitragsmittel der Versichertengemeinschaft in Höhe von nahezu 700 Mio. Euro einzusetzen, um drohenden Engpässen bei den Intensivbetten zur Bekämpfung der Epidemie entgegenzuwirken. Mit diesem enormen Mitteleinsatz sollten 13.700 zusätzliche Intensivbetten geschaffen werden. Ein solcher Kapazitätszuwachs ist aus den vorliegenden Statistiken und Datensammlungen indes nicht abzulesen. Dies gilt auch für die im DIVI‐Intensivregister abrufbaren Zahlen.

Der Bundesrechnungshof bemängelt hier, dass 13.700 zusätzliche Intensivbetten mit jeweils 50.000 Euro bezuschusst worden sind, das Geld sei ausgegeben, die Betten sind aber in der Statistik nicht angekommen. Ob die Betten überhaupt existieren, wird hier nicht bewertet.

Das sind aber alles „Kleinigkeiten“, im Vergleich zu dem was jetzt kommt:

 

(e) Bundesgesundheitsministerium (Spahn) wusste längst Bescheid.

3.2.3 Datenmeldungen an das DIVI‐Intensivregister (Seite 29 Abs. 2)

Das RKI äußerte gegenüber dem BMG mit Schreiben vom 11. Januar 2021 die Vermutung, dass Krankenhäuser zum Teil weniger intensivmedizinische Behandlungsplätze meldeten, als tatsächlich vorhanden waren. Dadurch könnte der für die Gewährung von Ausgleichszahlungen erforderliche Anteil freier betreibbarer intensivmedizinischer Behandlungsplätze von unter 25 % erreicht werden. Krankenhäuser würden zunehmend die hauseigenen Controlling‐Abteilungen mit der Übermittlung der Daten für das DIVI‐Intensivregister verpflichten, um monetäre Nachteile für den Standort zu vermeiden. Dies sei dem RKI in zahlreichen E‐Mails und Telefonaten konkret mitgeteilt worden. Auch Länder seien an das RKI herangetreten und hätten rückwirkend um eine Anpassung der Zahl der gemeldeten freien betreibbaren intensivmedizinischen Betten gebeten. Dabei seien Anpassungen nur für Zeiträume gefordert worden, die für die Ausgleichszahlung relevant waren.

Das bedeutet nichts anderes, dass es spätestens seit dem 11., allerspätestens seit dem 12. Januar 2021 keinen einzigen Lockdown mehr hätte geben dürfen, da diese genau auf der Drohkulisse „Überlastung Gesundheitssystem“ basierten. Politik fällt es üblicherweise schwer, Fehler einzugestehen. Lieber werden Fehler „erstmal“ nicht korrigiert oder sogar wiederholt.

Genau das scheint hier der Fall,
eine ganze Wirtschaft wird mutwillig zerstört.

Viele Leben, viele Lebensträume,
möglicherweise eine ganze Generation Kinderseelen,
eine ganze Gesellschaft
wurden und werden
der Zerstörung nahe geschädigt

 

Für Nichts ?!

 

BRH, 09.06.2021 DIE WELT, 11.06.2021 BILD, 10.06.2021 RP Online, 11.06.2021

 

 

 

2020-07-26 NTV auf bekannten Abwegen

Australien erlebt bisher tödlichsten Tag. So titelt NTV und schämt sich nicht für offensichtliche Verballhornung. Dann sich über Lügen- oder Lücken-Presse wundern ?

Auch die Corona-Krise zeigt, wie wichtig es wäre, dass Vernunft und Verstand wieder in Politik und Medienlandschaft Einzug halten, wie wichtig eine ausgewogene Berichterstattung gerade in den öffentlich-rechtlichen Medien wäre. Berichterstattung kommt dabei von Berichten, nicht von Meinungsmache ala Kleber und Slomka, am besten mit verdrehten Augen.

Auffällig ist, dass die Qualitätsmedien immer dreister werden, wenn es darum geht, den weithin erkennbaren Blödsinn vom Himmel herunterzuschreiben. Offenbar scheint es keine Realitätspflicht mehr zu geben, solange das Ergebnis ideologisch passt.

Von Anfang an jedenfalls haben wir von Toten DURCH Corona gehört, die möglicherweise gar keine waren. Wir hätten in Wahrheit von Toten MIT Corona sprechen müssen – Obduktion verboten.
Die heute verfügbaren Zahlen z. B. aus Italien widersprechen allen Horrormeldungen, die im Frühjahr über uns hereingebrochen sind, generiert von den Qualitätsmedien.

Und so bringt die schlichte Panikmache am Ende wahrscheinlich mehr Menschen um, als irgendein Virus.

Dazu ist heute bei NTV zu lesen, dass Australien am Sonntag den bisher tödlichsten Tag erlebt habe. Es seien 10 Menschen – jeder Einzelfall ist tragisch, zwischen 40 und 80 Jahren, an Corona verstorben.
Das nehmen wir mal so hin und bedenken, dass in Australien bei 25Mio Einwohnern täglich an die 500 Todesfälle zu beklagen sind. So ist das Leben.

1/50tel davon macht für NTV den tödlichsten Tag aus !?

Wir bedenken ferner, dass in Australien aufgrund Corona mit einem Anstieg der Selbstmordrate um 25-30% gerechnet wird. Bei bisher 3.000 Fällen p.a. wären das 750 mehr und somit 10 statt bisher 8 Selbstmorde am Tag.

Nochmal – 10 Menschen waren am Sonntag angeblich durch Corona verstorben.

Wollen wir jetzt noch über die jährlich ca. 1.300 Verkehrstoten in Australien oder über die zusätzlichen Millionen von Menschen reden, die weltweit mehr leiden, hungern und verdursten werden, denen die Industrienationen aufgrund des unsäglichen Lockdowns heute und in naher Zukunft nur noch weniger werden helfen können ?

Was tun wir den Menschen an ? Was tun wir unseren Menschen an !

Und man achte immer auf die Profiteure. Kämpfen Sie für Ihre Grundrechte und lassen Sie sich keine Impfpflicht gefallen, wenn diese weder angemessen noch vertretbar erscheint.

Hier noch die Glanzleistung der NTV-Panikstifter, mit Panik bringt man Menschen um:

Und hier die verwendete Quelle zum Suizid-Fallentwicklung, was jedenfalls plausibel scheint:

2019-10-09 Doktor Buchholz – Ende des Schmierfinken

Der große Literat aus Drolshagen hat die Segel gestrichen und ist ohne Ratsmandat, ohne Frau aber mit Mutter weggezogen. Sollte ich einen Teil dazu beigetragen haben, ist das für mich i. d. F. in Ordnung.

Update
Im Ergebnis – vorweg:

Das Buchholzsche Treiben im Sauerland ist vorbei, und das ist nicht unbedingt bedauerlich. Einer weniger, der mit Schmeißfliegen schmeißt. Buchholz zeigt anschaulich, wie berechenbar schwache Charaktere sind. Poltert maximal diffamierend, maximal hochnäsig aus geglaubter maximaler Deckung per Leserbrief. Bekommt die Antwort, die er verdient, schnappt nach ausgelegtem Köder, fährt zu Bruder Berthold nach Ockenheim und setzt Vertrag auf, bleibt auf seiner Rechtsanwaltsgebührenrechnung sitzen, das Kartenhaus fällt zusammen und er verflüchtet ohne Abschied oder Ratsmandat, ohne Frau aber mit Mutter aus dem Sauerland.

Sollte ich einen Teil davon zu verantworten haben – das war so nicht beabsichtigt, leben kann ich aber gut damit. Vielleicht hätte ich besser gleich mal mit der Mutter des Doktor Buchholz geredet. Bleibt jedenfalls zu hoffen, dass er entweder still bleibt oder sich jedenfalls fortan eines anständigen und angemessenen Benehmens befleißigt.

Prolog
gestern, FDP-Offenbarung (nicht Doktor Buchholz, nur Auslöser)

Gestern in Düsseldorf, „Energiekongress der FDP-Landtagsfraktion: Volle Energie für die Zukunft“. Zunächst Vorstellung von 3 Startup-Unternehmen. Allesamt „flotte Jungs“, die Ihre Geschäftsmodelle durchweg dank überteuerter Energie platzieren können, insofern in wirtschaftlicher Abhängigkeit zum andauernden Energie-/Klimawahn stehen. Einer behauptete tatsächlich, dass „die Chinesen“ neuerdings unser Klima retten würden, ein weiterer stellte anheim, dass wir in Sachen (Strom-/Energie) Versorgungssicherheit schlicht zu verwöhnt wären. Inhaltlich gab es „Smartmeter, Wärmerückgewinnung, und Dächeranmietung zwecks EEG-Ausbeute“.

Sodann folgte die Offenbarung „liberaler“ Politik. Umweltschutz kommt quasi nicht mehr vor, es gibt nur noch Klimaschutz. Durch massive Kritik im Auditorium unter Druck gesetzt, erklärte Dietmar Brockes, Sprecher für Energiepolitik der FDP-Landtagsfraktion NRW, dass das Pariser Klimaabkommen nicht diskutabel sei. Mir brannte an dieser Stelle der Kommentar auf der Zunge: „selbst Denken dann verboten“. Wenigsten den „Diesel“ fand Herr Brockes auch klasse, aber erst, nachdem ich ihm quasi keine Wahl gelassen hatte.

Marion Hörsken, Geschäftsführerin Branchenbetreuung IHK Düsseldorf, berichtete von „Ihren“ Unternehmen, denen Klimaschutz angeblich durchgehend besonders wichtig sei. Auch hier völliger „Sprech- und Sprachwandel“ – und nichts, was ich in meinem oder befreundeten Unternehmen irgendwie wiederfinden kann. Umweltschutz ja – Klimaschutz leider nicht möglich.

Das war kein Energiekongress, sondern eine Klimawahnveranstaltung. Das allerdings wurde wohl eher zum Bumerang, dank starker Beiträge durch „Vernunftkraft“ (Bürgerinitiativen gegen Windradwahn).

 

Jetzt zu Doktor Buchholz, nicht von der FDP sondern bekannter Schmierfink aus Drolshagen.

Nachfolgend selbstredender WhatsApp-Verlauf unmittelbar nach der Veranstaltung:

08.10.2019, 22:19 Uhr
Komme gerade von FDP Veranstaltung aus dem Duesseldorfer Landtag … Thema Energie….da kannte irgendwie jeder das Thema Doktor Buchholz… ???!!!.. mir wurde ferner zugetragen… dass der aus Drolshagen weggezogen sei???. Kann das sein ?

Antwort um 22:22 Uhr
Ja, wie mir bekannt ist hat er sich von seiner Frau, der Ärztin Dr. █ █ █ █ getrennt und ist mit seiner Mutter wieder in seine Heimst gezogen und hat wohl auch seinen Fraktionsvorsitz niedergelegt.

Heute habe ich dann mal kurz gegoogelt und das hier gefunden:
Im Sauerlandkurier vom 28.09.2019 ist das hier zu finden:

„Außerdem informierte Bürgermeister Berghof die Ratsmitglieder, dass UDW-Vorsitzender Dr. Christoph Buchholz aus Drolshagen weggezogen sei und dadurch sein Ratsmandat verliere. „So ein Sachverhalt ist bisher noch nicht eingetreten“, betonte Berghof. Der Verzicht auf das Mandat kann nur wirksam werden, wenn er es gegenüber dem Stadtoberhaupt zur Niederschrift erklärt. Da Buchholz aber bis Ende des Jahres nicht mehr in der Rosestadt sei, wie Uli Berghof erklärte, könne die Stadtverordnetenversammlung nun den nachträglichen Verlust seiner Wählbarkeit feststellen, um schnellstmöglich einen Nachfolger für die UDW zu wählen – was die Ratsmitglieder auch taten.“

https://www.sauerlandkurier.de/kreis-olpe/drolshagen/draeulzer-einklang-beschluesse-musikschulgeld-personalien-13045887.html

Update Ende

Die Vorgeschichte dazu hier:

und hier: