2018-08-29 Chemnitz ist überall, Sachsen ist überall

2018-08-29

Chemnitz ist überall, Sachsen ist überall

In einer Demokratie werden Opfer nicht zu Tätern denunziert ! Man kann DIE WELT nicht mehr verstehen. Bei Radio Siegen hörte es sich gestern so an…

Bei Radio Siegen hörte es sich gestern so an, als ob am Sonntag in Chemnitz niemand ermordet worden wäre – aber tausende “Rechte” (wo kommen die alle her ?) marschierten auf. Am Ende wird dort ein brutaler Mord mit einer Vielzahl von gezielten Messerstichen als “Streit mit dem Messer” (siehe 2018-08-21), wie vor genau einer Woche in Siegen gesehen ?

Unfassbarer der heutige Artikel in Die WELT online (herunterscrollen !). Um 07:16 Uhr postet der Chefredakteur unter der Rubrik “Rechtsradikale Gewalt” und unter dem Aufmacher “Sachsen ist überall” wie folgt:

In einigen (wenn auch wenigen) Teilen des Landes und in einigen Wahlkreisen prägen Rassisten und Rechtsradikale nicht nur das Straßenbild, sondern auch den Ton der Debatten. Die AfD liegt in Sachsen bei 25 Prozent. Tendenz steigend. Die bürgerliche Mitte kann sich nur selten wehren. In dieses Vakuum springt eine nicht minder gewalttätige und gewaltmonopolverachtende Antifa, die die Konflikte der Rechten nutzt, um die Statik der Gesellschaft ins Wanken zu bringen. Linke wie Rechte destabilisieren lustvoll. (Zitat Ende).

Mehr habe ich auch nicht gelesen – das reicht völlig. Und es ist dabei auch völlig in Ordnung, nicht weiterzulesen, da Medienmeldungen immer als “Aufmacher” funktionieren.

Hier wird nach meinem Verständnis die AfD und hier werden damit einhergehend Millionen Wähler der AfD zu Rassisten und Rechtsradikalen denunziert. Das steht zwar nicht explizit geschrieben, aber durch die Konstruktion des Textes wird genau dieser Eindruck erweckt. Das wird dann, und wieder m. E. noch dadurch verstärkt, dass “der AFD-Hinweis inmitten von Rassisten/Rechtsradikalen und der Antifa “eingebettet” wird.

Im Übrigen möchte ich einmal sehen, wo Rassisten und Rechtsradikale in Deutschland das Straßenbild prägen. Das Straßenbild prägen bedeutet, dass üblicherweise und täglich genau solche Personen überwiegend sichtbar wären. Und das bitte zeige mir jemand. In Siegen ist dieses Straßenbild jedenfalls anders geprägt. Meine Schwiegermutter traut sich ab der Dämmerung nicht mehr in die Stadt und eine Freundin meiner Frau ebenso nicht mehr von der Oberstadt (dort wohnt sie) in die Unterstadt.

Wirklich Schade, dass Medien so auf Probleme reagieren, die sie nicht ansprechen möchten – und damit auch nicht ansprechen.

2017-10-26 Forum Freiheit in Berlin

Forum Freiheit in Berlin
Zoz sorgt für Eklat bei Hayek-Gesellschaft, Dr. Thilo Sarrazin kommt zu Besuch

Wenden/Berlin
Am vergangenen Donnerstag, am 26.10.2017 war Prof. Zoz von Prof. Erich Weede (Politikwissenschaftler Universität Bonn) nach Berlin zum Forum Freiheit der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft eingeladen. Zoz und Weede kennen sich seit Oktober 2016, als sie beide zum Rahmenvortrag zum “Symposium Deutschland” anlässlich des Nationalfeiertages und der Neugründung der Allgemeinen Deutschen Burschenschaft nach Jena eingeladen waren. Weitere Festredner waren seinerzeit Vera Lengsfeld (Publizistin und MdB a. D.) und Prof. George Turner (Uni Göttingen, Wirtschaft).

Am Donnerstag in Berlin eröffnete Prof. Dr. Wolf Schäfer, Vorsitzender der Hayek-Gesellschaft das Forum Freiheit mit einer Einleitung “über Streitkultur” gefolgt von Harald Schrader, Vorsitzender des Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte zum Thema “Freiheit im Gesundheitswesen”.

Das erste Podium unter dem Titel “Meinungsfreiheit und Demokratie” moderierte Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung und Herausgeber von “Tichys Einblick”. Teilnehmer waren Vera Lengsfeld, Prof. Dr. Edzard Schmidt-Jortzig, Bundesjustizminister a. D. und Prof. Dr. Siegfried Franke von der Andrássy Universität Budapest mit Beiträgen zur Netzwerkpolitik, Ethik und Meinungsfreiheit und zu den sogenannten “neuen Autoritären”.

Das zweite Podium wurde von Sascha Tramm vom Institut für unternehmerische Freiheit geleitet. Julian Arnds, Unternehmer aus Berlin, Peter Heller, Strategieberater aus Hannover und Holger Douglas, Wirtschaftsjournalist und Vorstandsmitglied “Deutscher Arbeitgeber-verband e. V.” diskutierten zum Thema “Freiheit und Technik” anhand “Digitalisierung, Verkehrswende und Grenzwertpolitik”.

Das dritte und letzte Podium wurde von Dr. Thomas Petersen vom Institut für Demoskopie in Allensbach moderiert (Orakel vom Bodensee). Dr. Thilo Sarrazin, Autor (Deutschland schafft sich ab), Berliner Finanzsenator a. D., ehem. Vorstandsmitglied Deutsche Bahn und Deutsche Bank, Prof. Dr. Erich Weede und Prof. Dr. Gerd Habermann, Vorsitzender der Friedrich A. von Hayek-Stiftung diskutierten über Freiheit und Sicherheit anhand der Unterthemen “das Problem offener Grenzen”, “welche Art Einwanderung ?” sowie “soziale Sicherheit und Freiheit”.

Zoz hatte sich dabei über alle drei Diskussionsrunden mit seiner Meinung vehement eingebracht und dabei auch mit Kritik nicht gespart. Dabei sind Zoz wie auch Weede bekannt für hohe Toleranz bei streng unreligiöser rationaler Betrachtung der Dinge, auch der unbequemen und gerne ausgeblendeten Fakten und Konsequenzen der umstrittenen Arbeit der Bundesregierung, ganz gleich ob Energiewende, Fiskalpolitik oder der Wahnsinn völlig unkontrollierter Einwanderung. Insofern ließ sich eine Konfrontation mit dem Moderator des Allensbacher Institutes kaum vermeiden.

So hatte Dr. Petersen z. B. die Mahnung von Prof. Weede, dass viele der meist männlichen (Schein-)Flüchtlinge in besonders wehrfähigem Alter und Verfassung zu uns kämen, dahingehend ausgelegt, als dass ein “Flüchtling” scheinbar keine Menschenrechte haben solle, wenn er im wehrfähigen Alter sei. Das hatte Prof. Weede selbstverständlich nicht gesagt und solche Verdrehung ging Zoz dann doch zu weit.

Zoz erklärte zunächst, dass er “bei sich” im Sauer-/Siegerland weit und breit der erste Unternehmer gewesen sei, der einen Scheinflüchtling – wenn auch erfolglos, eingestellt habe und dass dann, wenn er selber im Kongo leben würde, dass er dann drei Anwälte von ProAsyl hätte, die jeden Cent aus dieser Republik für ihn herausklagen würden. Es seien an dem Deutschen Invasionsdesaster daher niemals die Menschen schuld, die in Massen hierher kämen – die Schuld trügen tatsächlich nur wir selber. Erst locken wir die Menschen her und laden für Monate oder Jahre direkt in unser soziales Sicherungssystem ein – dann lehnen wir am Ende quasi alle als Asylbewerber ab. Ja was glaubt man denn, was abgelehnte und bestenfalls geduldete Menschen dann hier machen ? Werden die alle besonders freundlich ? – Natürlich nicht – und wir züchten damit eine unglaubliche Bedrohung für unser Leib und Leben heran – von den bei uns seit vielen Jahrzehnten ausgemerzten Krankheiten, die wir jetzt alle ebenfalls völlig unverantwortlich wieder einschleppen, einmal ganz abgesehen. Besser geht das dann nur noch, so wie dieser Tage durch die Medien gegeistert, dass ein abgelehnter Asylbewerber aus Ghana dann eine Deutsche Frau vergewaltigt und dafür noch 11 Jahre lang jeden Tag eine Suppe auf Staatskosten bekommt und nach 3 Jahren wahrscheinlich in offenem Vollzug und “Resozialisierung” landet.

Wir zeigen brutales Verbrechen gegen uns selber als opportune Lebensalternative auf. Das ist Wahnsinn ! Dass die tägliche Suppe in einem Deutschen Gefängniss so viel kosten dürfte, wie eine Übernachtung im Hotel Adlon erscheint dabei fast noch wie eine Lappalie. Da wir mit all dem unseren sozialen Frieden aufs Spiel setzen und so viel politische wie wirtschaftliche Dummheit ansich keiner Regierung dieser Welt unterstellt werden könne, muss etwas anderes dahinter stecken – mit Unfähigkeit könne solche nie dagewesene Politik gegen die eigene Bevölkerung nicht begründet werden.

Dr. Petersen ging Prof. Zoz daraufhin notorisch an, was im Ergebnis zu einer tumulthaften Auseinandersetzung z. B. darüber führte, wie weit unsere Toleranz in Intoleranz und Gefährdung den eigenen Staatsbürgern gegenüber enden darf, in dessen Verlauf Zoz u. A. auch an den Verfassungsrichter a. D. Prof. Di Fabio erinnert, der klar statuiert hatte, dass der Staat lt. unserer Verfassung keine karitative Aufgabe außerhalb seiner Staatsgrenzen habe. Dr. Petersen wollte solche Meinungen vehement nicht zulassen und wurde von durchaus empörten Teilnehmern mehrfach an seine Aufgaben als Moderator erinnert und teilweise vom Podium heruntergebeten.

Genial integrative Schlussworte sprach Carlos Alexander Gebauer, Jurist, Schauspieler (Verteidiger in “Das Strafgericht”, RTL) und stellv. Vorsitzender der Hayek-Gesellschaft.

Während des nachfolgenden Empfangs, ebenfalls im Dehlers in der Reinhardtstraße, tauschten sich Weede, Sarrazin und Zoz weiter aus und Zoz bat Sarrazin um den Serendipitätsvortrag zu einer Veranstaltung 2020 und dieser sagte freundlicherweise zu.

2018-08-23 Wenn systemgetreue Journalisten völlig entgleisen.

Eine Mutter beklagt sich über nicht verfügbaren Kindergartenplatz und stellt fest, dass es in diesem Land kaum noch Deutsche Kinder gibt – und fragt sich, warum völlig fremde Menschen in unserem System augenscheinlich besser zurechtkommen, als so einige von uns.
Willkommen in der Wirklichkeit.
Vielleicht hat sie sich auch versucht vorzustellen, wie diese Welt aussehen wird, wenn ihr Kind erwachsen sein wird – dafür muss man dann nicht mehr Herrn Sarrazin bemühen – das bekommt man dann plötzlich auch selber hin.
Wenn ich im Supermarkt an der Kasse deswegen ewig anstehen muss, weil vor mir die neue Nichtdeutsche Multikulti-Spaßgesellschaft mein Geld ausgibt – dann finde ich das auch nicht komisch.
Eines meiner Enkelkinder ist gefühlt in einem Zelt zur Welt gekommen, weil die Wöchnerinnenstation mit dunklen Migrantinnen belegt war.
Wenn ich heute als Bedürftiger zum Amt ginge – bliebe ich lieber gleich fern, da ich höchstwahrscheinlich gar nicht dran kommen würde.
Wenn ich politisches Asyl wirklich bräuchte, überlegte ich mir 3x, ob ich nach Deutschland ginge – vermutlich hätte niemand Zeit für mich.
Wenn Rentner an die Tafel gehen wollen – das Thema kennt ja bereits jeder !

Im März diesen Jahres ist unser Kleinster zur Welt gekommen. Einige Tage in einer Klinik in Neuss. Abends/nachts hingen beinahe ein Dutzend jener südländischen wirkenden jungen Männer unmittelbar vor der Station herum, möglicherweise aufgrund der kostenfreien Kantine auf dieser Station. Der Sicherheitsdienst bestand aus eine hochbetagten Nonne einige Stockwerke tiefer an der Pforte. Einmal habe ich auf dem Heimweg tatsächlich aus dem Auto den Notruf gewählt, da ich es auch heute noch für unverantwortlich halte, meine Frau (sie weiß davon noch gar nichts) mit unserem Neugeborenen dort bei unverschlossenen Türen völlig wehrlos zurückzulassen. Musste ich aber – der fortan Zweitkleinste muss in die Schule und ich zur Arbeit. Und ich habe sehr schlecht geschlafen.

Der Gutmensch kann das nicht verstehen. Wer sowas selber erlebt ist kein Gutmensch mehr. Und daher werden diese selbstverständlich auch immer weniger. Das wiederum versetzt die anderen Gutmenschen in Angst und Schrecken.

Und jetzt kommen wir zu der Ungeheuerlichkeit, die mich veranlasst, dass hier alles niederzuschreiben:

Der Journalist (Gendermania erspare ich mir) bleibt selber anonym und nennt den Namen der von ihm verleumdeten Frau (Erklärung/Begründung folgt) sage und schreibe 10 mal ! Man wundert sich, dass er nicht auch noch die Privatadresse preisgibt. So ist das ja heute üblich, auch bei demokratisch und rechtsstaatlich Andersdenkenden, die in Deutschland systematisch an den Pranger gestellt werden – Datenschutz für Andersdenkende – weit gefehlt. Und bei wie hier nachfolgend beschriebener “Entgleisung” eines Journalisten muss man sich dann auch nicht wundern, wenn die Menschen von Lückenpresse auf Lügenpresse auf Schmieren- und Denunziantenpresse schließen. Schämen wäre tatsächlich angesagt.

War es denn nicht einmal so, dass Journalisten recherchieren, aufdecken und (sachlich) berichten ? Hier hat der Journalist jedenfalls recherchiert und abgeschrieben, dann seine Meinung gebildet und versucht diese jetzt der Öffentlichkeit mit Hilfe mannigfaltiger Zitate als wissenschaftliche Ermittlung zu verkaufen und einzutrichtern – und versucht die Dame, und wahrscheinlich erfolgreich, einzuschüchtern und mundtot zu machen. Das ist etwa so wie den Erziehungsjournalismus ala Kleber und Slomka zum Exzess gebracht. Glückwunsch !

Man könnte glatt meinen, die 10xgenannte Dame hätte dem Journalisten persönlich etwas getan. Hat sie auch – denn sie liefert ein Paradebeispiel gegen sein vermutlich verkorkstes ideologisches Weltbild des “Gutmenschen bis zur Selbstaufgabe” ! Und der Journalist muss dafür ganz tief in die Trickkiste greifen, um die “Schieflage Realität” vermeintlich wieder hinzubiegen. Allerdings – dem nicht völlig verblödeten Leser fällt das sofort auf und der Journalist disqualifiziert sich. Das kann man im Deutschland 2018 aber ungestraft tun – niemand steht auf.

Und weil die Dame so schöne bunte Haare hat, und ich ja bekanntlich mit solchen “Bunten Haaren und Blech im Gesicht” nichts anfangen kann, fühle ich mich besonders auf den Plan gerufen – denn ob bunte Haare oder Harz4 oder Minijobber – jeder unserer Mitbürger (keine Gendermania !) verdient es und hat einen Anspruch anständig und korrekt behandelt zu werden ! Das sind wir uns alle gegenseitig schuldig (früher sprach man von Kultur) ! Das allerdings hat jener Journalist absolut nicht fertig gebracht, dieser scheint vielmehr gleichzeitig in Rage und in Panik geschrieben zu haben – frei nach: “die müssen wir jetzt ganz schnell abwürgen !” Möglicherweise wurde auch bereits die angeblich staatlich kofinanzierte Schlägertruppe alarmiert. Früher SA, heute Antifa.

Hier durchleuchte ich jedenfalls nur in wesentlichen Punkten die so bereits definierte “Entgleisung” des namenlosen Journalisten. Die Originalquelle, auf die ich mich dabei direkt beziehe und den Original-LINK liefere ich unmittelbar im Anschluss:

1.)        Bereits im ersten Satz verhehlt der Reporter eine persönliche Abneigung nicht. “Erst musste sie…und nun….” ja was denn und wie blöd… Das bereits sollte ein seriöser Journalist tunlichst unterlassen.

2.)        10x Namensnennung beginnt im zweiten Satz. Informativ völlig unerheblich ist das in dieser Häufung als mindestens fragwürdig einzustufen. Eine andere Erklärung als den Versuch der Einschüchterung erschließt sich mir nicht, möglicherweise könnte die Dame juristisch dagegen vorgehen. Einem namhaften Medium darf so etwas nicht passieren.

3.)        Der Reporter liefert eine selten schwache Argumentation – so ist das eben, wenn gewünschte Argumente nicht verfügbar sind – und dann wäre man besser still. Er schreibt aber: Daraus zieht sie den Schluss, “Integration geht vor Existenz, nur, damit sich andere Kinder integrieren können”. Warum sie als Selbstständige beinahe Hartz IV hätte beantragen müssen, erklärt DAME jedoch nicht. Da die Schlussfolgerung der Dame recht plausibel klingt, lässt der Reporter diese im Ergebnis unkommentiert und versucht mit einem klassischen “linken Haken” im Nachsatz die Dame anderweitig vorzuführen. Die Dame hat das, was der Reporter hier arglistig hinterfragt nicht zu erklären und ist dafür auch gar nicht angetreten. Ganz schlechter Journalismus !

4.)        Der Reporter schreibt: Die “WAZ” hat bei dem Träger, der katholischen Kita St. Joseph in Leithe, nachgefragt und eine andere Auskunft bekommen. Tatsächlich liefert der Reporter unmittelbar im Anschluss aber die Begründung, dass seine eigene These gar nicht stimmt. Offenbar versucht er durch Verkomplizierung das, was er “nicht haben” will (die nicht existente andere Auskunft) zu verbergen, was einer genaueren Betrachtung aber nicht standhält. Ich unterstelle, dass das kein Versehen war und dann hat man an dieser Stelle übel schlechten Journalismus zu testieren. Und bitteschön – es kommt nicht darauf an, ob die anderen Staatsbürgerschaften abermals bunt gemischt sind. Die Kernaussage scheint zu stimmen, das kann der Reporter dann doch nicht verdrehen.

5.)        Sehr passen zu 4.) zitiert der Reporter eine Dame die mir ebenfalls unbekannt ist wie folgt: “..so Dame-II vom Kita-Zweckverband des Bistums. Es gebe nicht nur muslimische Kinder in der Gruppe, sondern auch buddhistische und konfessionslose. Und die “einzige gemeinsame Sprache ist Deutsch”. Die Hälfte der Kinder spreche auch zu Hause Deutsch, da schon ihre Eltern in Deutschland geboren seien. Es gebe aber durchaus Flüchtlingskinder, bei denen es mit den Sprachkenntnissen noch hapere”. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit darf man davon ausgehen, dass der Anteil buddhistischer und konfessionsloser Kinder im betrachteten Fall verschwindend gering sein wird, andernfalls hätte man mit Zahlen geglänzt. So oder so ist aber auch das völlig unerheblich und pure Verkomplizierung – man könnte auch sagen ein Hilfsmittel zur Täuschung. Und nur die ganz Blöden würden jetzt glauben, dass die Aussage, dass “die einzige gemeinsame Sprache Deutsch sei” die Herleitung zuließe, dass alle diese Sprache dann auch beherrschten. Gleichermaßen abenteuerlich mutet die unmittelbar nachfolgende Aussage an, welche suggeriert, dass Kinder mit Migrationshintergrund Zuhause immer dann Deutsch sprechen würden, wenn die Eltern bereits in Deutschland geboren seien. Leider wissen wir alle, dass auch das nicht stimmt. Das weiß und wusste sicherlich auch der Reporter !

6.)        Der Satz der mich auf den Plan gerufen hat, kommt zum Ende. Der Reporter maßt sich folgendes an: “Wie gefährlich die Aussagen dieser Mutter sind, ahnt sie vielleicht selbst gar nicht.” Sie schüre Vorurteile und schaffe Fronten. “Ihr Gefühl, im Vergleich zu ausländischen Mitbürgern ungerecht behandelt zu werden, entspricht den Parolen, die rechte Parteien verbreiten. (Zitat Ende).

Das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen ! Glaubt der Reporter allen Ernstes, die Dame würde benannte Gefühle entwickeln, weil rechte Parteien entsprechende Parolen verbreiten würden ? Nein das tut er nicht. Er weiß wie jeder der kurz nachdenkt ganz genau, dass genau das Umgekehrte zutrifft ! Und die Mutter/Dame hier als Gefährderin anzuklagen – ja, tatsächlich lese ich eine Anklage heraus, das gehört sich für den anständigen Journalismus überhaupt nicht !

Bei auch nur halbwegs nüchterner Betrachtungsweise geht die Gefährdung doch wohl eher von denjenigen aus, die die reklamierte Misere geschaffen haben oder hilfsweise nicht zu verhindern wussten oder wollten. Und das ist unsere politische Führung wundersam flankiert durch die getreuen Medien. Nur in einer verkehrten Welt wird das Opfer zum Täter denunziert.

Das erinnert mich an eine Politikerin der Grünen, die wohl im Tenor tatsächlich sagte, dass die Migranten nur deswegen kriminell würden, weil die Deutschen zu knausrig seien. Die Quelle habe ich aber gerade nicht zur Hand. Sollte ich, im absolut unwahrscheinlichen Fall eine Reaktion des derzeit noch namenlosen Reporters erhalten, möge er das aufdecken.

gez. Dr. Henning Zoz, 23.08.2018

Nachfolgend das Machwerk für das sich m. E. die gesamte Stern-Redaktion bei der Dame entschuldigen sollte (LINK ganz am Ende):

Kita: Mein deutscher Sohn fühlt sich hier wie ein Ausländer – Stern (22. August 2018 16:14 Uhr)

Facebook-VideoMutter beschwert sich über Kita: “Mein deutscher Sohn fühlt sich hier wie ein Ausländer”

Erst musste sie den Kindergartenplatz für ihren dreijährigen Sohn einklagen, nun gefällt ihr die Notgruppe nicht, in die er aufgenommen wurde. Die Wutrede einer Mutter spaltet die Facebook-User.

Bei Facebook veröffentlichte Leen Kroetsch ein Video, in dem sie ihre Wut auf die Politik herauslässt, weil ihr die Zusammensetzung der Kita-Gruppe ihres Sohnes nicht passt.

© Screenshot Leen Kroetsch/Facebook

Ganz ruhig spricht Leen Kroetsch in ihr Handy, mit dem sie im Selfiemodus ein Video aufnimmt, das sie anschließend bei Facebook veröffentlicht. Innerlich aber brodelt die Mutter eines Dreijährigen, darüber kann ihre Stimmlage nicht hinwegtäuschen. Leen Kroetsch gewöhnt ihr Kind gerade im Kindergarten ein und ist wütend über verschiedene Dinge. Zunächst beklagt sie, dass sie den Kita-Platz ihres Sohnes einklagen musste, während andere Eltern “vom Mohammed, vom Ali und wie sie alle heißen” das nicht mussten. Daraus zieht sie den Schluss, “Integration geht vor Existenz, nur, damit sich andere Kinder integrieren können”. Warum sie als Selbstständige beinahe Hartz IV hätte beantragen müssen, erklärt Kroetsch jedoch nicht.

Es folgt das zweite Problem, das Kroetsch mit dem Kindergarten hat: “Jetzt sind wir genau bei dem Thema: In der Gruppe meines Sohnes sind 25 Kinder”, erzählt sie. “Zwei davon sprechen die deutsche Sprache. Zwei davon sind deutsch ohne Migrationshintergrund. Die anderen Kinder, 23 an der Zahl, verstehen kein Deutsch, sind der Sprache überhaupt nicht mächtig.” Es drohe die Islamisierung der deutschen Kinder, folgert Kroetsch.

Vorurteile werden als Wahrheit dargestellt
Die “WAZ” hat bei dem Träger, der katholischen Kita St. Joseph in Leithe, nachgefragt und eine andere Auskunft bekommen. Zwar sei richtig, dass nur zwei Kinder die deutsche Staatsbürgerschaft hätten, die anderen Kinder stammten aus Syrien, Vietnam, Kroatien, der Türkei etc. Die von Kroetsch befürchtete “Islamisierung” sehe man jedoch nicht, so Petra Struck vom Kita-Zweckverband des Bistums. Es gebe nicht nur muslimische Kinder in der Gruppe, sondern auch buddhistische und konfessionslose. Und die “einzige gemeinsame Sprache ist Deutsch”. Die Hälfte der Kinder spreche auch zu Hause Deutsch, da schon ihre Eltern in Deutschland geboren seien. Es gebe aber durchaus Flüchtlingskinder, bei denen es mit den Sprachkenntnissen noch hapere.

Ferner begründet sich die Zusammensetzung der Gruppe dadurch, dass es sich um eine Notgruppe handelt, die auf Wunsch der Stadt neu geschaffen worden sei. “Die 25 Plätze werden aus städtischen Mitteln bezahlt, um den Mangel an Kitaplätzen abzumildern. Berücksichtigt wurden hier Familien, die dringend eine Betreuung benötigen, die bereits einen Rechtsanspruch angemeldet oder, wie Kroetsch, geklagt haben. ‘Ohne die Gruppe hätte ihr Kind gar keinen Platz'”, zitiert die “WAZ” Struck.

Essen hat einen hohen Ausländeranteil
Während zum Beispiel Hamburg einen Anteil von knapp 15 Prozent an ausländischen bzw. nicht-deutschen Bewohnern hat, leben in Essen mehr als 26 Prozent mit nicht-deutscher Staatsangehörigkeit. Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass es in manchen Kitas in Essen einen hohen Anteil von Kindern gibt, für die Deutsch nicht die Muttersprache ist. Der Kindergarten dient auch dazu, dass die Kinder bis zur Einschulung so gut Deutsch sprechen und verstehen, dass sie in der Schule keine sprachlichen Nachteile haben.

Wie gefährlich die Aussagen dieser Mutter sind, ahnt sie vielleicht selbst gar nicht. Aber mit Sätzen wie “die anderen Kinder verstehen sich alle blendend”, nur ihr Sohn und das andere deutsche Kind seien ausgeschlossen, schürt sie Vorurteile und schafft Fronten. Ihr Gefühl, im Vergleich zu ausländischen Mitbürgern ungerecht behandelt zu werden, entspricht den Parolen, die rechte Parteien verbreiten. Nur weil Kroetsch es so darstellt, entspricht es dennoch nicht den Tatsachen.

https://www.stern.de/familie/kinder/facebook-video–mutter-beschwert-sich-ueber-kita—mein-deutscher-sohn-fuehlt-sich-hier-wie-ein-auslaender–8222704.html

2018-01-11 Privatwerbung für ein buntes Deutschland ? Umerziehungsprogramm ?

Am 11.01.2018 habe ich abends ferngesehen und war erst erstaunt, dann erschrocken und schlussendlich erschüttert. Das ging Schlag auf Schlag !

Erst Windelwerbung  nur mit schwarzen Kindern (in Deutschland !), dann ein Afrika-Mann mit Glitzerhose, dann Werbung für Slipeinlagen mit ausschließlich Kopftuch-tragenden jungen Frauen im Promiambiente – ja und dann endlich die verlotterten ekligen Deutschen bei Frauentausch – und schwul waren die auch noch.

Warum macht man sowas ?

Der folgende LINK leitet Sie zu meinem 2-seitigen offenen Brief vom 12.01.2018 an den verantwortlichen Geschäftsführer von RTL2. Nicht unerwartet habe ich bis heute keine Antwort erhalten und nicht unerwartet wurde dieser von keinem Medium in Deutschland veröffentlicht oder irgend wie anders aufgegriffen. Alles bereits Systemgünstlinge ?
Dr. Henning Zoz, August 2018

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2018-01-24 Verkehrte Welt – IHK Jahresempfang mit Volker Kauder, MdB

Am 24.01.2018 weilte ich in Siegen in der Siegerlandhalle anlässlich des IHK Jahresempfangs und bin mir nicht sicher was mich mehr irritiert hatte, der Bericht am Folgetag in der Siegener Zeitung oder die Festrede von Herrn MdB Kauder.

Weit von jeder Realität sang die Siegener Zeitung tags drauf ein systemkonformes Loblied. Was einem jedoch in Wirklichkeit “als Festrede” geboten wurde war erschütternd. Und so war ich mir mit meinem Sitznachbarn, dem Geschäftsführer einer namhaften Siegener metallverarbeitenden Firma schnell einig in der Beurteilung (Zitat): “für wie blöd hält der uns !?”

Und tatsächlich habe ich mir schon lange nicht mehr eine derartig inhaltlose und leider auch unqualifizierte Rede mit ständiger Phrasen-Wiederholung bis zum Ende angehört.

Volker Kauder, Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion konnte wegen…

Der folgende LINK leitet Sie zu meinem 4-seitigen Leserbrief und offenen Brief vom 25.01.2018 zu dieser Veranstaltung weiter, quasi als Erlebnisbericht. Nicht unerwartet wurde dieser von keinem Medium in Deutschland, und schon gar nicht von der Siegener Zeitung veröffentlicht oder irgend wie anders aufgegriffen. Dienst nach Vorschrift – alles ist toll !

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2018-08-20 Messerattacke in Siegen

Am 20.08.2018 ca. 02:50 Uhr, in der Nacht von Sonntag auf Montag wurde in meiner Heimatstadt ein 40-jähriger Mann Opfer eines Messerangriffs. Laut unterschiedlicher Mediendarstellung handelte es sich entweder um eine Messerattacke, um eine Auseinandersetzung oder um einen “Streit mit dem Messer”. Ab morgen möglicherweise um eine Beziehungstat.

Dem Opfer nutzt das nichts, der lag oder liegt schwer verletzt auf einer Siegener Intensivstation.
Noch vor 5 Jahren hätte ein solcher Vorfall tagelang die Schlagzeilen belegt. Heute ist das Normalität in einer neuen Gesellschaft ? Weitere Beachtung nicht gewünscht, kein Entsetzen und kein Aufschrei.
Interessant ist auch die Täterbeschreibung:

Polizei Siegen, Pressespiegel:
Täter…werden wie folgt beschrieben: Alle ca. 25 – 35 Jahre alt, alle ca. 1,70 – 1,80 m groß, alle südländisches Aussehen, sprachen aktzentfreies Deutsch. Zwei der Tatbeteiligten hatten kurze, der Dritte etwas längere Haare. Einer trug eine Jeansjacke, ein anderer eine dunkle Jacke.

Radio Siegen online:
Sie (die Täter) sind zwischen 25 und 35 Jahr alt – zwischen 1 Meter 70 und 1 Meter 80 groß, alle haben dunkle Haare, 2 eine Kurzhaarfrisur, der dritte hatte etwas längere Haare. Sie sprechen akzentfrei Deutsch.

Eine Meldung in den Nachrichten am 20.08.2018 war jedenfalls um 13:30 Uhr noch nicht zu hören. Erst um 17:30 Uhr, also 5 Stunden nach der Veröffentlichung durch die Polizei Siegen gab es eine Meldung in den Lokalnachrichten, dann eine weitere und letzte Meldung um 18:30 Uhr. Auch in beiden Radiomeldungen wurde “das südländische Aussehen” der Täter nicht gemeldet, um 17:30 Uhr “sprachen sie akzentfrei Deutsch” und um 18:30 Uhr “sprachen sie perfekt Deutsch”.

Man mag einen Patzer oder ein Versehen unterstellen oder sich eine andere Meinung bilden. Aufgrund der klaren Vorlage der Siegener Polizei und 2x unterschiedlicher Wiederholung bei Radio Siegen halte ich das für ein bedauerliches Beispiel von Lückenpresse.

Hier die Originalberichte:
POL-SI: Mann durch Messerstiche schwer verletzt
20.08.2018 – 12:31
Siegen (ots) – Bei einer Auseinandersetzung wurde in der Nacht zu Sonntag in Siegen ein 40-jähriger Mann durch Messerstiche schwer verletzt. Die Tat ereignete sich um 02.50 Uhr vor einem Imbiss in der Hindenburgstraße. Das Opfer wurde direkt nach dem Vorfall mit einem Rettungswagen in ein Siegener Krankenhaus eingeliefert und dort behandelt. Das Ausmaß der tatsächlich erlittenen Verletzungen wurde erst im weiteren Verlauf des gestrigen Sonntags deutlich. Vorübergehend bestand Lebensgefahr. Der Geschädigte konnte erst im Verlauf des gestrigen Nachmittags durch die Polizei im Krankenhaus zu dem Vorfall angehört werden.

Die Polizei leitete noch in der Nacht zu Sonntag unverzüglich nach dem Vorfall Fahndungsmaßnahmen nach den drei flüchtigen Tatverdächtigen ein. Sie werden wie folgt beschrieben: Alle ca. 25 – 35 Jahre alt, alle ca. 1,70 – 1,80 m groß, alle südländisches Aussehen, sprachen aktzentfreies Deutsch. Zwei der Tatbeteiligten hatten kurze, der Dritte etwas längere Haare. Einer trug eine Jeansjacke, ein anderer eine dunkle Jacke.

Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0271-7099-0 zu melden. Rückfragen bitte an: Kreispolizeibehörde Siegen-Wittgenstein, Georg Baum, Telefon: 0271 7099 1222, E-Mail: pressestelle.siegen-wittgenstein@polizei.nrw.de, https://siegen-wittgenstein.polizei.nrw/

Radio Siegen (online):
Nachrichten vom 20.08.2018
Siegen: Im Streit mit dem Messer verletzt
40-Jähriger schwebte zeitweise in Lebensgefahr

Bei einem Streit am Samstagabend am Siegener Bahnhof wurde ein Mann durch Messerstiche schwer verletzt. Die Tat ereignete sich um kurz vor drei Uhr vor einem Imbiss in der Hindenburgstraße. Das Opfer wurde direkt ins Krankenhaus eingeliefert. Der 40-Jährige schwebte zeitweise in Lebensgefahr und konnte erst gestern Nachmittag vernommen werden. Die Polizei sucht nun Zeugen.
Die Täter werden wie folgt beschrieben. Sie sind zwischen 25 und 35 Jahr alt – zwischen 1 Meter 70 und 1 Meter 80 groß, alle haben dunkle Haare, 2 eine Kurzhaarfrisur, der dritte hatte etwas längere Haare. Sie sprechen akzentfrei Deutsch.

WirSiegen (online):
Brutale Messerattacke in Siegener Innenstadt! Opfer auf Intensivstation
(wS/ots) Siegen 20.08.2018 | Update | Bei einer Auseinandersetzung wurde in der Nacht zu Sonntag in Siegen ein 40-jähriger Mann durch Messerstiche schwer verletzt. Die Tat ereignete sich um 02.50 Uhr vor einem Imbiss in der Hindenburgstraße. Das Opfer wurde direkt nach dem Vorfall mit einem Rettungswagen in ein Siegener Krankenhaus eingeliefert und dort behandelt. Das Ausmaß der tatsächlich erlittenen Verletzungen wurde erst im weiteren Verlauf des gestrigen Sonntags deutlich. Vorübergehend bestand Lebensgefahr. Der Geschädigte konnte erst im Verlauf des gestrigen Nachmittags durch die Polizei im Krankenhaus zu dem Vorfall angehört werden. Die Polizei leitete noch in der Nacht zu Sonntag unverzüglich nach dem Vorfall Fahndungsmaßnahmen nach den drei flüchtigen Tatverdächtigen ein.
Die Täter werden wie folgt beschrieben: Alle ca. 25 – 35 Jahre alt, alle ca. 1,70 – 1,80 m groß, alle südländisches Aussehen, sprachen aktzentfreies Deutsch. Zwei der Tatbeteiligten hatten kurze, der Dritte etwas längere Haare. Einer trug eine Jeansjacke, ein anderer eine dunkle Jacke.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Polizei unter 0271-7099-0 zu melden.

Schwer verletzt liegt das Opfer der brutalen Messerattacke auf der Intensivstation eines Siegener Krankenhauses. (Foto: privat)(wS/khh) Siegen 20.08.2018 | Erstmeldung | In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 2 Uhr, wurde ein Siegener Opfer einer äußerst brutalen Messerattacke.
Im Bereich des Bahnhofes, vor einem Schnellrestaurant, wurde das 40-jährige Opfer nach eigenen Angaben grundlos angegangen, woraus sich eine massive Schlägerei entwickelte. Im weiteren Verlauf kam durch den Angreifer ein Messer zum Einsatz. Er versetzte der angegriffenen Person Stiche in Arm, Oberkörper und Halsgegend. Während der Auseinandersetzung schirmten nach Opferangaben zwei weitere Personen das Geschehen ab.
Der 40-Jährige liegt seit der Attacke mit schweren Verletzungen auf der Intensivstation eines Siegener Krankenhauses.
Der Attackierte beschreibt den Angreifer und seine Begleiter als südländisch aussehend, sie sprachen nahezu akzentfrei Deutsch. Eine der Personen soll etwa 1,80m groß gewesen und um die 30 Jahre alt sein. Nach der Tat sollen alle drei in Richtung der Treppenanlage an der Sieg geflüchtet sein.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter der Telefonnummer 0271-70990.

2018-08-13 Bundeswehr als Genderwehr und Komödiantenstadl

Am 13.08.2018 wurden mir diese beiden Fotos (sicherheitshalber von mir mit schwarzen Balken versehen) übermittelt.

Ich konnte nicht glauben, dass so etwas möglich ist und habe dann in “meiner Gemeinde von Menschen mit offenen Augen” nachgefragt. Nach kurzer Zeit wurde mir ein LINK zur nachfolgenden öffentlichen Erklärung der Bundesverteidigungsministerin, bereits vom 17.08.2016 !! übermittelt – und nachdem ich mir das fassungslos angesehen habe, glaube ich jetzt auch, dass vorgenannte Bilder tatsächlich nicht getürkt sondern sehr wohl echt sein könnten und dass die Bundeswehr mit Transvestiten auf Werbefeldzug im Rahmen einer Berufsmesse in München diesen Monat unterwegs war und in Zukunft unterwegs sein wird.

Hier der zugehörige Sprachtext von Bundesministerin Dr. Von der Leyen:
“Die Bundeswehr wird aber auch nach innen vielfältiger aufgestellt sein müssen. Nicht nur das Thema Männer und Frauen. Sie braucht viel mehr Menschen mit Migrationshintergrund, sie wird in breiter Diversität sich aufstellen müssen auch für Menschen mit Behinderungen, für Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen.

Sie braucht diese Vielfalt, erstens um nach innen innerhalb Deutschlands tatsächlich auch das zu repräsentieren was die Bevölkerung ist. Sie braucht diese Vielfalt auch aber, um in den Einsätzen und Missionen, die wir haben, wo Sie ganz unterschiedliche soziale Hintergründe brauchen, oder Sozialisierungen brauchen der Soldatinnen und Soldaten, oder der zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundeswehr, angemessen reagieren zu können. Die breite Vielfalt, die wir darstellen, die ich Ihnen eben auch skizziert habe, das muss sich in der Truppe auch wiederfinden.”

Ursula Von der Leyen – Bundeswehr soll bunter werden
Berlin – Vorstellung des Weißbuchs zur Verteidigungspolitik 2016, wahrscheinlich im Haus der Bundespressekonferenz
Quelle: phoenix vor Ort, Morgenmagazin vom 17.08.2016
https://www.youtube.com/watch?v=CwchAhsDzLU

Was eine Bundesministerin hier von sich gibt ist eine Peinlichkeit für unsere politische Landschaft und in Absurdität kaum zu fassen. Nur so viel dazu:

1.)   Warum unsere Bundeswehr “viel mehr Menschen mit Migrationshintergrund” braucht, das bleibt die Ministerin schuldig. Für einen uns m. E. aufgrund der im wesentlichen hausgemachten Migrationskrise (das ist keine Flüchtlingskrise !) drohenden Bürgerkrieg wäre genau das jedenfalls fatal und völlig unverantwortlich – oder genau gewollt ? Und hier sei klargestellt – in Deutschland leben ganz viele gute Deutsche mit Migrationshintergrund, aber alle sind das bei weitem nicht. Und bereits mit Doppelpass (warum dürfen andere was ich nicht darf ?) wird das schwierig, da man ja gleichzeitig noch ein guter anderer sein müsste, Konflikte vorprogrammiert. Und die verbleibenden “Guten” zahlen natürlich einen guten Teil der Zeche.

2.)   Die Wehrpflicht wurde 2011 ausgesetzt, diese Fehlentscheidung haben wir aktiv dem seinerzeitigen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zu verdanken, den Einstieg in die Abschaffung hatte aber zuvor bereits die FDP mit in der Sache völlig unsinniger Wehrpflichtverkürzung durchgesetzt. Jedenfalls bedeutet das, dass Deutschland seither eine Freiwilligen- res. im wesentlichen eine Söldnertruppe beschäftigt. Und das ist nicht gut für eine Nation und das ist nicht gut für eine Armee. Das Volk kann sich mit einer “Volksarmee” sehr wohl, mit einer Söldnertruppe wohl eher nicht identifizieren. Insofern muss die Bundeswehr auch nicht die gleiche “Diversität”, so wie Dr. Von der Leyen behauptet, besitzen, um ein Multikulti-Gender-Deutschland zu repräsentieren. Die gelieferte Begründung “erstens” ist daher schlicht falsch.

3.)   Die Bundesministerin begründet (zweitens), dass man “diese Vielfalt” brauche, um in “Einsätzen und Missionen…angemessen reagieren zu können”. Wie habe ich mir das vorzustellen ? Unsere Armee steht am Hindukusch der 2. Schwulen Brigade der Taliban gegenüber und wir schicken als erstes eine bunte Vorhut aus Transvestiten (Geheimmission Kanarienvogel mit Federboa) vor, damit die tatsächlich völlig unschwulen Taliban a) einen Lachkrampf mit Todesfolge oder b) einen geistigen Verwirrungsschock mit Kampfunfähigkeit oder c) akuten Brechreiz mit großflächigem Hautausschlag erleiden und der Konflikt infolgedessen siegreich beendet ist ? Ja das ist wirklich lächerlich und komisch, käme das denn aus einem Komödiantenstadl. Das tut es aber nicht – das ist der Wortlaut der Bundesverteidigungsministerin und solcher Unsinn ist einer Deutschen Ministerin absolut nicht würdig.

Und (wahrscheinlich) im Haus der Bundespressekonferenz kein Aufschrei – kein Protest während dieser Darbietung politischen Versagens ?!! Das ist abstrus und zum Schämen.

Ich wünschte mir ein Land, in dem Soldaten – und das gilt gleichermaßen für unsere Polizei, ein Land in dem Soldaten und Polizisten (ich erspare mir den Genderwahn) respektiert und freundlich angelächelt werden, sind es doch die Menschen, die bereit sind im Ernstfall ihren Kopf für uns alle hinzuhalten. Stattdessen werden Armee und Polizei von den Dienstherren politisch genötigt, panische Angst vor der “öffentlichen Meinung” zu haben. Nur ein charakterloser Esel ist allzeit zu allem bereit !

Und so arbeitet auch unsere Verteidigungsministerin genau daran und mit Nachdruck – in dem sie kaum eine Gelegenheit auslässt, unsere Bundeswehr in der Öffentlichkeit schlecht zu reden, wohl damit sie selber besser dasteht. Busenfreundin von Merkel (derzeit schlimmste Deutsche Kanzlerin) hin oder her, in Ihrem “Beruf” als Verteidigungsministerin wirkt sie leider völlig unqualifiziert und untragbar. Das noch unglaublichere Desaster – wir haben nichtmals ein Dutzend Kampfpanzer oder Kampfflugzeuge einsatzbereit, alle anderen sind kaputt, kein einziges unserer U-Boote kann tauchen etc. – sollte hier nicht weiter vertieft werden. Alles sehr peinlich und sehr schlimm.