2019-03-08 Watchmen on the Walls@RIGA

Es gibt noch viel mehr derer, die sich um unsere christlich moderne und fortschrittlich aufgeklärte Gesellschaft sorgen. Unsere Kirchen gehören ja leider nicht mehr dazu.

Die Teilnahme an dieser hochreligiösen Veranstaltung letzten Freitag und Samstag in Riga/Lettland war für mich “Ersterlebnis”, hochspeziell und teilweise “echt krass”. Die Inhalte, und zwar vollständig und in jedem Wort, die dort zu hören waren, unterschreibe ich aus tiefster Überzeugung. Und ich habe sehr genau zugehört ! Im September/Oktober geht es weiter in Jerusalem. Ich hoffe sehr, dass ich dabei sein kann.

Auch Lettland war für mich “Premiere” und ich war und bin begeistert. Zu allererst die Menschen, die ich getroffen habe, dann die offensichtlich wunderschöne Stadt Riga – von der ich natürlich nur ganz wenig sehen konnte.

Und dort scheint mir im Gegensatz zu uns in Deutschland, dass ganz und gar nicht alle Menschen von allen Guten Geistern verlassen und auch den Verstand nicht verloren zu haben scheinen. Und das, obwohl in diesem Teil Europas, für mich erkennbar, nicht ein einziger jener Migranten, welche bei uns gerne als Flüchtlinge bezeichnet werden, unterwegs war. Ich habe wirklich keinen gesehen. Spricht man mit den Leuten, scheinen die Nachrichten aus Deutschland auszureichen, und man muss sich die Frage gefallen lassen, ob wir noch alle Tassen im Schrank haben, und was wir mit Europa machen. Und die Frage ist berechtigt.

mit Pastor Jeff Smith, NYC

v.l.n.r.: Aleksandr Bezzubec, Miron Sugai, Pastor Alexey Ledjajev, Aleksandr Vascenko (Präsidentschaftskandidat Ukraine), Zoz, MdB Waldemar Herdt und Aigars Bitans (beide EUP-Kandidaten Centra Partija)

Warum war ich da ?

Einige Wochen vorher bekam ich Besuch von einem Freund aus der Kasachischen Botschaft in Berlin welcher den Bundestagsabgeordneten Waldemar Herdt (AfD) mitbrachte und uns vorstellte. Dieser wiederum schlug vor, im Rahmen der kommenden Europawahlen in den Nord- und Ost-Europäischen Republiken zu unterstützen, so dass man nach den Wahlen eine starke konservative Europäische Liga im Parlament in Brüssel und Straßburg formen könne. Und das leuchtet ein – und das war an einem Freitag. Warum ich dann zunächst in Lettland gelandet bin, erklärt sich durch ein Telefonat mit Richard Gretzinger am Folgetag. Dieser hatte gute Verbindungen nach Riga, empfahl eben Lettland und schloss mich am gleichen Tag mit Normunds Grostins, Vorsitzender des Lettischen Zukunftsforschungsinstituts und Wahllistenführer der Lettischen Partei Centra Partija für die Europawahlen im Mai, kurz:

Im Ergebnis reiste ich bereits am folgenden Freitag, quasi zusammen mit dem gleichen Waldemar Herdt, welcher tatsächlich der EUP-Kandidat auf Listenplatz 2 für die der Centra Partija in Lettland ist, nach Riga. Eine ganze Verkettung von Zufällen in einer kleinen Welt. Zudem wurde ich ebenfalls gebeten, auch meinerseits einen Listenlatz zu übernehmen. Leider, und nach langer hin- und her Überlegung, habe ich dieses Angebot verbunden mit einem gewaltigen Vertrauensbeweis abgelehnt, da ich mich nicht in der Lage sah, eine realistische Erfolgschance auf solcher ausländischen Wahlliste auszurechnen.

Allerdings habe ich quasi in gleicher Mission und bei tiefster Wertschätzung zugesagt, diese kleine aber konservative, auf den Menschen und auf unsere Werte konzentrierte Partei jetzt und in Zukunft zu unterstützen. So habe ich während der beiden Tage in Riga sehr gerne ein TV-Interview zusammen mit Herrn Grostins bestritten und auch bereits aus anderen Gründen meine Meinung wohl über mehrere Stunden zur Festveranstaltung der “Watchmen on the Walls” beigetragen.

Zoz und Normunds Grostins im TV, Grostins, Zoz und MdB Waldemar Herdt (im Bild rechts)

Nachtrag 21.03.2019

Als Unternehmer mit Erfahrung und Expertise insbesondere in Innovation und (Nano)Technologie,

unterstützt Prof. Zoz die Centra Partija, Riga, Lettland als
Chefstratege Innovation, Technologie & Fortschritt

Ein gesetztes Ziel ist dabei eine bessere Strukturierung und Wahrnehmung souveräner Lettischer Interessen und Potentiale gegenüber der EU, was heute praktisch nicht stattfindet. Und das alles passt natürlich sehr gut zusammen.

Weniger Europa ist mehr Europa !

Grostins, Zoz, Frau Ledjajev (im Bild links) und Zoz

Daher werde ich bereits Anfang April einer Einladung der Lettischen Akademie der Wissenschaften folgend, nach Riga zurückkehren und den Aufenthalt für Wahlkampfaktionen in Lettland ausweiten.

Akteure der “Watchmen”, in der Bildmitte Waldemar Herdt, Jeff Smith, Pastor Alexey Ledjajev, Zoz und Grostins

Dr. Henning Zoz, 11./21.03.2019

 

 

 

 

2019-01-03 JungeFreiheit Familie+EU

Ohne Kinder keine Zukunft. So fängt das Interview an und so hört es auf. Das Kernproblem unserer Gesellschaft ist die desolate Familienpolitik, wir haben keinen Pflege- sondern einen Familiennotstand. Ohne Familie keine Tradition und keine Kultur. Multikulti ist keine Lösung sondern Selbstaufgabe. Ein Ausflug nach Europa in dem weniger mehr wäre, beschreibt wie sehr wir beide brauchen – Russland UND die USA. LINK:

2019-01-03 JF-Interview Zoz

 

Erschienen heute in der morgigen Ausgabe der Jungen Freiheit.

 

Was ist

2018-12-15 Nachdenken für Deutschland

Wie wir die Zukunft unseres Landes sichern können

Das Debattenbuch der Desiderius-Erasmus-Stiftung erscheint am 15.12.2018, herausgegeben von Erika Steinbach und Prof. Dr. Max Otte. Mit Beiträgen von vielen Kollegen/innen aus dem Kuratorium. Klingende Namen von Menschen mit Rückgrat wie Dr. Dr. David Berger, Imad Karim oder Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider.

Leseprobe hier: Ideologie, Klima, Feinstaub und der Krieg gegen die Autobranche | Henning Zoz.

Im Kuratorium der Desiderius-Erasmus-Stiftung engagieren sich derzeit 30 Männer und Frauen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen. Darunter sind Hochschulprofessoren, Staatsrechtler, Historiker und Wirtschaftsfachleute, ein Evolutionsbiologe, aber auch Theologen, Künstler, Unternehmer und eine Buchhändlerin, die sich für die Meinungsfreiheit einsetzt sowie ein Dokumentarfilmer mit libanesischen Wurzeln, der in Deutschland seine Heimat gefunden hat. Wir kommen fast ausschließlich nicht aus dem politischen “System”, sondern aus bürgerlichen Berufen. Wir machen uns Sorgen um Deutschland, darum, dass das meiste von dem, was unser großartiges Land ausgemacht hat – sein hervorragendes Wirtschaftsmodell, sein Rechtsstaat, sein ausgezeichnetes Bildungs- und Sozialsystem wie auch der soziale Frieden und die Meinungsfreiheit – in wenigen Jahren verschwunden oder bis zur Unkenntlichkeit entstellt sein wird. Wir alle sind von dem Wunsch beseelt und motiviert, Deutschland zu dienen, damit unser Land eine gute Zukunft hat. Wir lieben und achten dieses Land, seine Kultur und großartigen Traditionen. Wir wollen mithelfen, ein zukunftsfähiges Deutschland zu gestalten, das den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen ist und in dem auch für die nachfolgende Generation ein lebenswertes Leben möglich ist. Im vorliegenden Buch haben wir unsere Gedanken dazu aufgeschrieben.

 

Ein Debattenbuch der Desiderius-Erasmus-Stiftung mit Beiträgen von: Bruno Bandulet – Angelika Barbe – Jost Bauch – David Berger – Jaklin Chatschadorian – Susanne Dagen – Frank Diedrich – Wolfgang Fuhl – Norbert van Handel – Roland Hartwig – Lothar Höbelt – Marc Jongen – Imad Karim – Stefan Kofner – Ulrich Kutschera – Hans Neuhoff – Wolfgang Ockenfels – Rainer Osbild – Max Otte – Rainer Rothfuß – Karl Albrecht Schachtschneider – Erika Steinbach – Norbert Varnholt – Karlheinz Weißmann – Alfred de Zayas – Henning Zoz.

 

Beitrag
Prof. Dr. Henning Zoz
Ideologie, Klima, Feinstaub und der Krieg gegen die Autobranche
eine Leseprobe

…Deutschland ist aus politisch-gesellschaftlicher Sicht vom fortschrittsorientierten Technologietreiber zur polit-ideologischen Verbotsspielwiese verkommen. Klimareligion ist als Klimawissenschaft etabliert, Minderheitenpolitik auf dem Rücken der Mehrheit sowie insbesondere die fatale Grenzöffnung und weiteres Staatsversagen bedürfen zur Durchsetzung bereits massiven Erziehungsjournalismus, pseudo-moralische Sprachverbote sowie Angst und Ausgrenzung gegen die eigenen Bürger. Wie die Politik in Gänze, so verliert auch CO2-/Klimawahn an Glaubwürdigkeit, etwas neues musste her. Feinstaub. Im Vergleich zum CO2-Szenario wagt man sich hier vom Feld der Unwissenheit auf das Gebiet der bewussten Fehlinformation vor und der Autor, selbst Clean-/Greentechunternehmer, Inhaber der Marke Power to Gas to Fuel (P2G2F®) und gleichzeitig “Klimaskeptiker” und “Feinstaubleugner” erklärt warum. Grenzwerte weg, am Verbrennungsmotor festhalten. Batterieantriebe sind bereits für Kurzstrecke in Grenzen verfügbar und Wasserstoffantriebe für Mittel-/Langstrecke werden…

https://www.manuscriptum.de/buecher/neuerscheinungen/nachdenken-fuer-deutschland.html

2018-12-06 Dr. Henning Zoz – RundumschlagTV

Von Nanostrukturen über Klima- Feinstaub- Kultur- und Migrationswahn bis zum Kernproblem: die katastrophale Familienpolitik befeuert unseren Unwillen zum Überleben als Deutsches Volk.

Wo Kinder eine Belastung sind, wird es nicht genügend Kinder geben.

Wo nicht genügend Kinder sind, gibt es kein Überleben.

ohne Kinder keine Zukunft

https://youtu.be/dmgI8BdRGCk

Korrektur/Versprecher in Sachen CO2:

Die Angabe 0,00016 wie auch die Korrektur auf 0,016% waren beide falsch, richtig wären 0,0016%. Im Kontext waren aber auch die falsch, da ein theoretisches Maximum nicht zu erreichen ist. Richtige wären daher 0,0008% gewesen.

Hier nochmal in Gänze:

Auch heute besteht unsere Atmosphäre unstreitig aus ca. 78% Stickstoff und ca. 21% Sauerstoff. Das fehlende eine Prozent wird zu ca. 0.9 % durch Argon repräsentiert und das dann noch fehlende Zehntelprozent zu etwa vier Zehntel (ca. 0,04 %) durch CO2 besetzt. Ferner unstreitig glauben wir, dass etwa 4 % des CO2 in der Atmosphäre in irgendeiner Form vom Menschen beeinflussbar sind und unsere Politik hofft m. E. völlig vermessen, davon die Hälfte einsparen zu können. Im unwahrscheinlichen Fall, dass das gelingen könnte, reden wir somit über 0,0008 % “einsparfähiges” CO2, im theoretischen Maximum über 0,0016 %.

Und selbstverständlich haben unsere Vorfahren Werte nicht in uns sondern in sich getragen.