Persönliches

Kinder und Familie
Entgegen der Information, die man bei Wikipedia (Stand 2018-08) “ziehen” kann, habe ich nicht 4, sondern bin stolzer und glücklicher Vater von 5 wunderbaren und unglaublichen Kindern im Alter von 27 Jahren bis 4 Monaten. Ich bin genauso glücklich verheiratet mit meiner unfassbar fantastischen Ehefrau.

Meine Wurzeln finden sich nicht in Österreich, sondern in Schlesien. Ich wurde am 01.04.1964 in Siegen als zweiter und jüngster Sohn von Jochen Zoz und Käthe Zoz geboren. Ich bin Deutscher Staatsbürger, und ich bin stolz darauf.

Meine Kinder heißen chronologisch Alina, Alexander, Tom, Hagen Felix und Wilhelm Jochen Zoz. Meine Frau heißt Katharina Zoz, geb. Heinz und ist die Deutsche Skeleton Pilotin / Weltmeisterin. Tatsächlich und Gott-sei-Dank haben wir uns deswegen kennengelernt. Tatsächlich-II hatten wir vor Monaten auch überlegt, ob Wilhelm Jochen, der heute die Namen unserer Väter trägt, stattdessen Wilhelm Dankwart heißen solle, da Dankwart zu Hagen Felix passend den Bruder von Hagen von Tronje benennt (Nibelungen). Meine bis dato zuckersüßen Enkelkinder heißen Paula und Fritz.

Woran ich glaube ?
Ich bin kein Kirchgänger, aber von der Schöpfung vollständig überzeugt. Ich glaube an das Individuum, und ich glaube an Kinder – als den einzig wirklichen Grund unserer Existenz. Somit glaube ich an die Ehe und an die Familie. Und ich glaube an die Gesellschaft und an mein Land – und zwar in genau dieser Reihenfolge und Priorität. Viele Menschen können wunderbar abstimmen – denken kann nur der einzelne Mensch. Je näher wir uns “im Kleinen” bewegen, desto effizienter und richtiger und insofern desto besser können wir sein. Deswegen hat Politik solche Angst vor der Familie – als kleinste und schlagkräftigste Einheit unserer Gesellschaft. Nur die Angst vor Kultur könnte größer sein.

Das Gegenteil von alledem könnte man wohl als Sozialismus bezeichnen – ein Gemenge von namen- und identitätslosen Kreaturen, die sich wie Knetgummi leicht formen und lenken lassen. Mit traditions- und selbstbewussten Familien geht das nicht. Auch daher versucht man heute, z. B. das Europa der Nationen aufzulösen und nicht mehr einen Franzosen oder Deutschen, sondern einen Europäer heranzuziehen. Somit kann sich unsere eigene Regierung – und das tut diese längst jeden Tag, “hinter Brüssel verstecken” und ist augenscheinlich nicht mehr verantwortlich. Multikulti lehne ich aus tiefstem Herzen ab.

Worum ich mich sorge und “politisch sein” ?
Auch im Gegensatz zur Darstellung von Wikipedia war ich nie Mitglied der FDP, sondern habe vor Jahren für diese Partei in meiner Heimatgemeinde für die Kommunalwahlen kandidiert. Damals war das absolut in Ordnung. Würde ich das heute immer noch tun, müßte ich mich in Grund und Boden schämen. Zuvor, in meiner Jugendzeit, war ich über einige Jahre Mitglied der Jungen Union und habe aus Überzeugung Aufkleber und Fähnchen für Franz-Josef Strauß und Helmut Kohl verteilt. Abgesehen davon bin ich seit Dezember 2017 erstmalig in meinem Leben Mitglied einer politischen Partei, und zwar selbstverständlich Mitglied der AfD. Und auch darauf bin ich stolz. Und das nicht nur, weil man dazu heute Mut beweisen muss, was an sich bereits eine Schande darstellt. Dass man in einem demokratischen Land Mut aufbringen muss, um sich einer demokratischen Partei anzuschließen, genau das beschreibt einen guten Teil der bedauerlichen Misere und schlechten Wahrheit unseres Landes, unserer Politik und unserer Medien.

Der Zustand ist bedrohlich, ich sehe Deutschland, mein Land, das Land meiner Vorfahren und das Land unserer Kinder vor dem Exodus.
Tatsächlich bin ich meinen politischen Überzeugungen über all die Jahrzehnte vollständig treu geblieben. Dramatisch verändert haben sich hingegen die Politik und die Parteien und die mediale Wahrnehmbarkeit. Tatsächlich würde ich persönlich die AfD-Parteimitglieder heute als die Überlebenden der bereits versunkenen CDU, FDP und SPD bezeichnen. Die entsprechenden Originale im Sinne von Strauß und Kohl, von Genscher und Scheel und insbesondere von Helmut Schmidt und Gerhard Schröder (hatten wir bessere Kanzler ?) sind unter diesen Namen für mich nicht mehr erkennbar. Insofern bietet sich der Vergleich der Parteiprogramme von AfD und dem, jedenfalls auf dem Papier, noch vorhandenen früheren Grundsatzprogramm der CDU überzeugend an: Link zum Grundsatzprogramm der CDU(2002/2006), Link zum Grundsatzprogramm der AFD(2017)

Die Existenzfrage, die sich noch stellt ist, wer wen überleben wird.

Überlebt unser Land die Altparteien oder überleben die Altparteien das Land ?

Da ich bezahlter Optimist bin, hoffe ich nicht, dass Deutschland mit den Altparteien untergeht, sondern dass die Altparteien vor dem Exodus dieser wunderbaren Bundesrepublik zur Bedeutungslosigkeit verkommen sein werden. Dazu jedenfalls sind diese auf dem besten Weg. Nicht erwähnt habe ich die Linken und die Grünen. Rainer Wendt sagte mir unlängst in Mainz, dass dann, wenn seine Kollegen Frau Claudia Roth (GRÜNE, Deutschland, du Stück Scheiße ! Deutschland verrecke !) sonntags “schreiend von der Strasse tragen müssen und diese dann am Montag als Vizepräsidentin im Deutschen Bundestag sitzt, das ist unerträglich”, Zitat Ende. Und das ist es natürlich auch, wie leider so vieles in dieser Zeit. Was res. wer da so alles unseren diätenstarken Bundestag bevölkert – ist schlicht erschütternd. Mich selbst weiter erschütternd, fiele mir am wenigsten Schlechtes heute wohl tatsächlich zu den LINKEN ein.

Bei alledem wollte ich selbst nie aktiv politisch werden, die Frage selbst hat sich aber überholt. Wer heute in Deutschland Kinder hat, dem bleibt dann, wenn er Verantwortung zu tragen gewillt ist, gar keine andere Wahl, als politisch aktiv zu werden. Andernfalls würde man tatenlos mit ansehen, wie die Zukunft unserer Kinder und Enkelkinder in ihrem und unserem eigenen Land vollständig verspielt und tatsächlich eliminiert wird.

Sportliches

Ein Körper, der nicht gut im Schuss ist, kann nicht optimal funktionieren und wird wahrscheinlich auch nicht lange gut funktionieren. Ich musste allerdings erst einmal 14 Jahre alt werden, um nach Sporadien und Zugetragenheiten wie Reiten und Fahrradfahren, Fuß-, Hand- und Volleyball, den Kampfsport (Ju-Jutsu) als “meins” zu entdecken. Da ich Dinge immer gerne vollständig erledige, habe ich 22 Jahre später, als möglicherweise dienstältester Braungurt im Jahre 2000 und im Alter von 36 Jahren den 1. DAN (Schwarzgurt) absolviert.

Tatsächlich war ich jetzt beinahe 2 Jahre nicht mehr auf der Matte (Mukkibude ist schlicht familien- und berufsverträglicher), habe das aber ganz fett auf meiner Agenda stehen.

Zwischenzeitlich wurde ich zunächst begeisterter Windsurfer und dann CAT-Fahrer. Skifahren versteht sich von selbst, und meine angetraute Ehefrau hat als Sportsoldatin und Skeletonpilotin bei mir das Snowboarden endlich zum Erfolg gebracht. Auch über Jahrzehnte bin ich in lokalen Freibad mit Sprungturm der “Köppermann” und erledige das bei passender Witterung auch heute möglichst täglich.

Bei den Kindern will man alles besser machen, und so geht der Zweitkleinste (9) seit Jahren regelmäßig in den Fußball- und in den Schwimmverein – und ich kann beides sehr empfehlen. Sobald wie möglich soll auch er mit Kampfsport beginnen, um irgendwann in einem Deutschland der jungen kräftigen Migrantenmänner, die wir selbstverständlich kostenlos zu Integrations-Kickbox-Kursen einladen und nachschulen, eine Chance zu haben.

Dr. Henning Zoz, 2018

Berufliches, Curriculum Vitae

CV2019-01 Henning Zoz