2019-10-28 Staatsfunk, Gewalt und kranker Ausfall

Jenny Kallenbrunnen, Qualitätsjournalistin für den NDR, möchte fortan jedem 5. Zwangsbeitragszahler in Thüringen ins Gesicht schlagen. Ist Thüringen jetzt GEZ-befreit ?

Solchen „Superhirne“ haben wir alle per Zwangsabgabe durchzufüttern. Herr Meier liegt sicher richtig:

 

 

2019-10-27 Wahl in Thüringen für Deutschland

Mutige Demokraten gesucht ! Gibt`s denn in Thüringen niemanden in CDU und FDP, der oder die sich trauen, einen demokratischen Wählerauftrag jetzt umzusetzen ?

Mutige Demokraten gesucht.

Die Konservativen haben 50 % erreicht !

Dass das ausgerechnet in Thüringen passiert, mag vielleicht bedauerlich sein, da das einen irgendwann, und dann möglicherweise unvermeidlichen Schritt, erschweren könnte – mehr aber doch nicht.

Hätten wir doch 10 Jahre mehr Zeit. Haben wir aber nicht. In 10 Jahren wird die fortschreitende Lichterlöschung für Deutsche in Deutschland, und damit für Deutschland, damit für das ehemalige Land der Dichter und Denker, wahrscheinlich unumkehrbar sein.

Hier die Hochrechnung ARD, 21:25 Uhr:
CDU: 21,9 Prozent (-11,6), Linke: 30,9 Prozent (+2,7), SPD: 8,2 Prozent (-4,2), AfD: 23,5 Prozent (+12,9), Grüne: 5,1 Prozent (-0,6), FDP: 5,0 Prozent (+2,5)

Dass derzeit Systemschergen und Nutznießer einer nie dagewesen schwachen, um nicht zu sagen zersetzenden Bundesregierung und Politkaste, sich überschlagen in Warnungen vor dem Wahlsieger AfD (mehr als verdoppelt) – und das noch bei hocherfreulich zweistellig gestiegener Wahlbeteiligung, war zu erwarten und wird in teilweise verzweifelt wirkenden Staatsmedien kolportiert.

Juden und Muslime vereint gegen die AfD ?

Allen voran die System-Oma Dr. h. c. Knobloch, die sich anmaßt, für die Juden in Deutschland zu sprechen, und der „Kanzlerin um jeden Preis“, genau morgen in München und unter vorangegangenem Protest der jüdischen Welt, den Theodor-Herzl-Preis des „Jüdischen Weltkongresses“ zuschustern wird. Diese Dame würde es nicht wagen, sich einer Diskussion mit den „Juden in der AfD“ oder den „Amerikanischen Juden“ zu stellen. In der Jerusalem Post vom 13.10.2019 stand das z. B. so:
“The ZOA (Zionist Organization of America) firmly believes that a foreign leader who continues to support the disastrously flawed 2015 Iran nuclear deal, which will enable the Iranian regime in time to become a nuclear weapons state, is a singularly inappropriate recipient of the WJC’s prestigious award.”
Hier in Deutschland wäre als erstes die gewaltige Vortriebleistung Merkels zur Islamisierung unseres Landes und demgegenüber eine offenbar vollständige Realitätsverweigerung Knoblochs zu reklamieren. Dass der Moslem nicht der beste Freund des Juden ist, muss wohl nicht weiter belegt werden, Übergriffe gegen Juden in Deutschland gehören erschütternderweise wieder zum Tagesgeschehen, und das eben nicht, wie uns ständig vorgegaukelt wird, „von Rechts“.

Allen voran daher auch der „Zentralrat der Muslime in Deutschland“ und selbstverständlich und einhergehend der „mögliche kommende Chef der SPD“, Olav Scholz. Der Chef, der dann wohl bald nichts mehr zu becheffen hat. Und nach wie vor darf man statuieren – die SPD wird uns in unserer demokratischen Landschaft fehlen.

Dabei wird jedenfalls eine Deutsche Partei auf dem demokratischen Boden unserer Verfassung (andernfalls wäre die AfD verboten), unverhohlen und von nahezu allen anderen Parteien als Nazipartei, als rechtsextrem, als faschistisch und als menschenfeindlich denunziert. Absurder geht es kaum, ärmlicher allerdings auch nicht. Wie groß muss die Verzweiflung dort sein ?! Wo bleibt das fatale „Gesetz gegen Hassrede“ ?

Trump und der Michel

Das alles erinnert auch an die ständige Beschimpfung des amerikanischen Präsidenten, der laut Deutschem Staatsfunk, die Welt täglich anzündet und stündlich vor einem Amtsenthebungsverfahren steht – und das seit Monaten.

Wie wir heute abermals sehen, hilft das alles nicht mehr vollständig. Ganz so blöd ist der Deutsche Michel denn doch nicht. Irgendwann fängt auch der wieder an, selbst zu denken.

GRÜNE-LINKE-PDS-SED-DDR

Zwar aus der Entwicklung des Umgangs mit den Grünen ähnlich bekannt, aber immer wieder irritierend ist die Tatsache, dass sich die Nachfolgepartei der SED, also die mittelbaren Vertreter des vorherigen Unrechtsregimes der DDR, 100.000er Wählerstimmen erfreuen und in Thüringen heute stärkste Kraft geworden sind. Dabei stellen sie sich dann noch ungestraft und quasi ohne jeden Aufschrei in die Medien, und empfehlen sich als bürgerlich und demokratisch. Unfassbar !

 

Der beste Kommentar des Abends kommt „wieder einmal“ von Dr. Alexander Gauland. Der jedenfalls lohnt der Zu-Gemüte-Führung:

Nachtrag 28.10.2019

Dr. Gauland hat allerdings gestern Abend noch etwas m. E. sehr Unkluges, und wie ich meine völlig ohne Not, nachgelegt. Eine jetzt dringend angesagte Koalition CDU-AfD (+FDP) rückt damit wohl eher nicht näher:

Zuerst gesehen heute bei Dr. Dr. David Berger:

 

2019-10-09 Doktor Buchholz – Ende des Schmierfinken

Der große Literat aus Drolshagen hat die Segel gestrichen und ist ohne Ratsmandat, ohne Frau aber mit Mutter weggezogen. Sollte ich einen Teil dazu beigetragen haben, ist das für mich i. d. F. in Ordnung.

Update
Im Ergebnis – vorweg:

Das Buchholzsche Treiben im Sauerland ist vorbei, und das ist nicht unbedingt bedauerlich. Einer weniger, der mit Schmeißfliegen schmeißt. Buchholz zeigt anschaulich, wie berechenbar schwache Charaktere sind. Poltert maximal diffamierend, maximal hochnäsig aus geglaubter maximaler Deckung per Leserbrief. Bekommt die Antwort, die er verdient, schnappt nach ausgelegtem Köder, fährt zu Bruder Berthold nach Ockenheim und setzt Vertrag auf, bleibt auf seiner Rechtsanwaltsgebührenrechnung sitzen, das Kartenhaus fällt zusammen und er verflüchtet ohne Abschied oder Ratsmandat, ohne Frau aber mit Mutter aus dem Sauerland.

Sollte ich einen Teil davon zu verantworten haben – das war so nicht beabsichtigt, leben kann ich aber gut damit. Vielleicht hätte ich besser gleich mal mit der Mutter des Doktor Buchholz geredet. Bleibt jedenfalls zu hoffen, dass er entweder still bleibt oder sich jedenfalls fortan eines anständigen und angemessenen Benehmens befleißigt.

Prolog
gestern, FDP-Offenbarung (nicht Doktor Buchholz, nur Auslöser)

Gestern in Düsseldorf, „Energiekongress der FDP-Landtagsfraktion: Volle Energie für die Zukunft“. Zunächst Vorstellung von 3 Startup-Unternehmen. Allesamt „flotte Jungs“, die Ihre Geschäftsmodelle durchweg dank überteuerter Energie platzieren können, insofern in wirtschaftlicher Abhängigkeit zum andauernden Energie-/Klimawahn stehen. Einer behauptete tatsächlich, dass „die Chinesen“ neuerdings unser Klima retten würden, ein weiterer stellte anheim, dass wir in Sachen (Strom-/Energie) Versorgungssicherheit schlicht zu verwöhnt wären. Inhaltlich gab es „Smartmeter, Wärmerückgewinnung, und Dächeranmietung zwecks EEG-Ausbeute“.

Sodann folgte die Offenbarung „liberaler“ Politik. Umweltschutz kommt quasi nicht mehr vor, es gibt nur noch Klimaschutz. Durch massive Kritik im Auditorium unter Druck gesetzt, erklärte Dietmar Brockes, Sprecher für Energiepolitik der FDP-Landtagsfraktion NRW, dass das Pariser Klimaabkommen nicht diskutabel sei. Mir brannte an dieser Stelle der Kommentar auf der Zunge: „selbst Denken dann verboten“. Wenigsten den „Diesel“ fand Herr Brockes auch klasse, aber erst, nachdem ich ihm quasi keine Wahl gelassen hatte.

Marion Hörsken, Geschäftsführerin Branchenbetreuung IHK Düsseldorf, berichtete von „Ihren“ Unternehmen, denen Klimaschutz angeblich durchgehend besonders wichtig sei. Auch hier völliger „Sprech- und Sprachwandel“ – und nichts, was ich in meinem oder befreundeten Unternehmen irgendwie wiederfinden kann. Umweltschutz ja – Klimaschutz leider nicht möglich.

Das war kein Energiekongress, sondern eine Klimawahnveranstaltung. Das allerdings wurde wohl eher zum Bumerang, dank starker Beiträge durch „Vernunftkraft“ (Bürgerinitiativen gegen Windradwahn).

 

Jetzt zu Doktor Buchholz, nicht von der FDP sondern bekannter Schmierfink aus Drolshagen.

Nachfolgend selbstredender WhatsApp-Verlauf unmittelbar nach der Veranstaltung:

08.10.2019, 22:19 Uhr
Komme gerade von FDP Veranstaltung aus dem Duesseldorfer Landtag … Thema Energie….da kannte irgendwie jeder das Thema Doktor Buchholz… ???!!!.. mir wurde ferner zugetragen… dass der aus Drolshagen weggezogen sei???. Kann das sein ?

Antwort um 22:22 Uhr
Ja, wie mir bekannt ist hat er sich von seiner Frau, der Ärztin Dr. █ █ █ █ getrennt und ist mit seiner Mutter wieder in seine Heimst gezogen und hat wohl auch seinen Fraktionsvorsitz niedergelegt.

Heute habe ich dann mal kurz gegoogelt und das hier gefunden:
Im Sauerlandkurier vom 28.09.2019 ist das hier zu finden:

„Außerdem informierte Bürgermeister Berghof die Ratsmitglieder, dass UDW-Vorsitzender Dr. Christoph Buchholz aus Drolshagen weggezogen sei und dadurch sein Ratsmandat verliere. „So ein Sachverhalt ist bisher noch nicht eingetreten“, betonte Berghof. Der Verzicht auf das Mandat kann nur wirksam werden, wenn er es gegenüber dem Stadtoberhaupt zur Niederschrift erklärt. Da Buchholz aber bis Ende des Jahres nicht mehr in der Rosestadt sei, wie Uli Berghof erklärte, könne die Stadtverordnetenversammlung nun den nachträglichen Verlust seiner Wählbarkeit feststellen, um schnellstmöglich einen Nachfolger für die UDW zu wählen – was die Ratsmitglieder auch taten.“

https://www.sauerlandkurier.de/kreis-olpe/drolshagen/draeulzer-einklang-beschluesse-musikschulgeld-personalien-13045887.html

Update Ende

Die Vorgeschichte dazu hier:

und hier:

 

2019-10-08 LKW-Terror in Limburg

Goldstück rast mit LKW in Innenstadt.

Abgelehnter & polizeibekannter „Asylbewerber“ aus Syrien hätte um ein Haar viele Menschen zerquetscht. Für Innenminister Seehofer und Staatsmedien allerdings wie immer alles noch unklar.

Erstmal ignorieren und abwarten, vielleicht eilt ja neuer Klimanotstand oder eine brennende Wüste zur Hilfe. Bis dahin gilt was immer gilt, Täter aus Zuwanderer-Kreisen sind schlicht verwirrt und schuldunfähig. Daher gibt es keine Schuld und latente Gefährdung existiert nicht. Und wenn doch, dann wäre diese toleranterweise hinzunehmen. Wir, ich und Sie und unser Kinder und Enkel, haben gefälligst zu sterben, damit Deutschland Merkel-Toleranz zeigt.

Die Hannoversche Allgemeine schreibt am 09.10.2019:

Terrorverdacht in Limburg? – Behörden ermitteln „in alle Richtungen“

In Limburg hat ein Mann mit einem gestohlenen Lkw mehrere Autos gerammt und dabei mehrere Menschen verletzt. Mehrere Medien berichten, dass die Behörden offenbar von einem Terroranschlag ausgehen. Innenminister Horst Seehofer allerdings sagt, die Hintergründe der Tat seien noch unklar, ähnlich äußert sich die Generalstaatsanwaltschaft.

https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Berichte-Lkw-Vorfall-in-Limburg-Behoerden-gehen-von-Terroranschlag-aus

Man kann es wirklich nicht mehr hören. Ob Salafist oder nicht, unsere Menschen sterben, i. d. F. Gott-sei-Dank nur Verletzte, und unser Land und unser Leben gehen kaputt.

Darf eine Regierung genau das begünstigen bzw. Terror importieren ?

Darf sich eine nationale Regierung als karitativer Moralwächter über die gesamte Menschheit aufschwingen und das eigene Volk, also die Menschen, denen genau diese Regierung verpflichtet ist, einer ständigen latenten Bedrohung an Leib und Leben aussetzen ?

Darf eine Regierung eine fremde und vergleichsweise völlig unterentwickelte Kultur ins Land bitten und unter bedingungslosen Toleranzschutz stellen ?

Darf eine Regierung das eigene Volk ausplündern, damit auch der letzte Migrant sich als LKW-Fahrer ausprobieren kann ?

Glücklicherweise ist niemand gestorben. Viele verletzte brauchen Behandlung, jede Menge Autos und ein LKW sind zerstört, Polizeieinsatz, Staatseinsatz, viele Gerichtsverfahren, vermutlich wieder durch alle Instanzen, dann vielleicht ein paar Abschiebeversuche. Der Gesamtschaden geht nur für diesen „Goldstück-Einzelfall“ mit Sicherheit in den 2-stelligen Millionenbereich. Haben Merkel, Konsorten und Günstlinge soviel Geld ? Und wenn ja, woher ?

Und NEIN, alles das darf eine Regierung nicht.

Daher versteht die Deutsche Regierung das Deutsche Volk auch nicht mehr als solches, sondern als Ansammlung von Menschen, die schon länger hier leben.

2019-09-01 Sehr weise Worte von Dr. Alexander Gauland

Als ich ihn 2017 kennenlernte, war ich nicht begeistert, heute bin ich‘s umso mehr ! Bitte heute in Brandenburg und Sachsen wählen gehen ! Rettet unsere Demokratie.

 

Sodann drücken wir allen Wahlberechtigten in Brandenburg und Sachsen die Daumen, dass sie es heute ungestört zu den Wahlurnen schaffen. Es gibt keine ehrenwertere Aufgabe für einen Demokraten. Und wir können nur hoffen, dass nicht wieder so ein links-grün versiffter Wahlhelfer daherkommt, und vielfach Stimmen des konservativen Lagers den staatsbedrohenden Grünen zuschanzt.

2019-09-01 Neues von jetzt 2x Doktor Buchholz

Lässt sich der große Literat aus Drolshagen vorführen wie ein Esel, dann zeigt sich das dünne Eis, auf dem Denunzianten & Schmierfinken wandern, sobald Tageslicht droht.

Vorgeschichte

Leserbrief „Don Quijote im Sauerland“,
der bewanderte Literat aus Drolshagen gibt sich die Ehre.

Zoz an Doktor Buchholz – Demagogie pur.
Von pseudointelligenten Denunzianten und Schmierfinken.

Doktor Buchholz nimmt die Beine in die Hand,
schnappt aber vorher noch nach ausgelegtem Köder.

Am 12.06.2019 hatte Dr. Christoph Buchholz, Vorsitzender der UDW-Fraktion in Drolshagen in der Siegener Zeitung den Leserbrief „Don Quijote im Sauerland“ als demagogische Höchstleistung verbreitet. Dabei wurde auch Dr. Henning Zoz, also meine Person, unter anderem und anderen mit Schmeißfliegen verglichen. Die Antwort habe ich Dr. Buchholz am 21.06.2019 gegönnt, welche gekürzt aber sehr fair von der Siegener Zeitung am 26.06.2019 abgedruckt wurde, besonders fair dabei ein LINK auf diese Webseite zur vollständigen Version. Nochmals Danke und Respekt !

Ich hatte seinerzeit bereits vermutet, dass sich Dr. Buchholz, exakt in Denunzianten-Manier nicht aus der Deckung trauen würde, und so war und ist es selbstverständlich auch.

Um das Abtauchen zu erschweren, hatte ich einen Köder ausgelegt – und der ESEL hat prompt zugeschnappt.

Ich hatte Dr. Buchholz eine Email gesendet und um Freigabe eines Fotos seiner selbst gebeten, welches ich auf einer Internetplattform gefunden hatte, die er selbst mehr oder weniger zu betreiben scheint:

E-Mail an:   blog@buchholz-online.net
Datum:        24.06.2019
Betreff:       Zoz an Doktor Buchholz

Sehr geehrter Herr Dr. Buchholz,
Sie haben per 12.06.2019 einen m. E. ausgesprochen armseligen Leserbrief verbreitet.
Wie ich zudem soeben nachlese, scheinen Sie, für auch hier an den Tag gelegte, diffamierende Unsachlichkeit, wohl auch bekannt. Zumindest in Drolshagen.
Ich habe daher beschlossen, Ihnen auf gleichem Wege eine Antwort zu gönnen und frage daher höflich an, ob Sie die Verwendung Ihres Lichtbildes von Ihrer inaktiven BlogSeite „Dräulzer Dönekes“ in diesem Zusammenhang gestatten.
Ich freue mich auf Nachricht und/oder auf weiteren Anwurf.
Andernfalls, res. bis dahin, würde ich Sie mit dem klassischen „Augenbalken“ entsprechend unkenntlich machen.
Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Henning Zoz

Erwartungsgemäß blieb eine Reaktion aus, und so hatte ich dieses Foto, von einer Duldung ausgehend, genau wie angekündigt bis zum 03.08.2019 inklusive Augenbalken auf dieser Webseite veröffentlicht.

Was war dann passiert ? Reise nach Ockenheim ?

Anstatt sich einem demokratischen Diskurs über sein augenscheinlich ideologisch verzerrtes Weltbild zu stellen, fährt Doktor Buchholz am 28.06.2019 zu seinem Bruder Berthold nach Ockenheim, um mit diesem einen Urheberrechtsvertrag über genau dieses alberne Foto abzuschließen. Wer das nicht glaubt, kann mich gerne besuchen und den Vertrag hier einsehen. Ich selbst glaube das auch nur, weil mir dieser Vertrag von beiden Herren Buchholz unterschrieben am 28. Juni 2019 vorliegt.

In der Präambel fabulieren beide Doktoren Buchholz (Zitat):

Der Urheber (Dr. Berthold) hat im Rahmen einer Familienfeier ein Foto vom Nutzungsberechtigten (Dr. Literat) mit dessen Kamera gemacht, infolgedessen steht ihm das Urheberrecht an diesem Bild zu. Sämmtliche Nutzungs- und Verwertungsrechte waren bislang mündlich einvernehmlich dem Nutzungsberechtigten überlassen worden. Dieser hat einen Ausschnitt aus diesem Foto mit seinem Portrait (Anlage) auf seiner Homepage (www.buchholz-online-net) veröffentlicht. Wegen illegaler Kopie dieses Bildes durch Dritte vereinbaren die Parteien nunmehr schriftlich: (Zitat Ende, kein Großzitat).

Sodann ergießt man sich in Drolshagen und Ockenheim über Rechte und Ansprüche und es gibt sogar Schlussbestimmungen. Was es scheinbar nicht gibt, ist die im Vertrag und insofern im Zitat korrekt wiedergegebene Webseite. So schreibt man ja nun eine Internetadresse nicht. Auch nicht in Ockenheim.
Die Suche nach „Dräulzer Dönekes“ funktioniert nach wie vor, und das sensationelle Portrait als urheberrechtswirksames Kunstwerk, kann dort jeder im literarischen Geiste wirken lassen. Dieser Feigling wirft mit Schmeißfliegen um sich und nimmt dann die Beine in die Hand.

Erhalten habe ich den Vertrag aus Drolshagen und Ockenheim am 03.08.2019 von einem Rechtsanwalt Günther aus Bergneustadt, zusammen mit einer vergleichsweise unqualifizierten Unterlassungserklärung und einer noch weniger soliden Gebührenrechnung.
Ich habe selbstverständlich sogleich reagiert, und das schmucke Foto gegen eine Eigenkreation ausgetauscht, und zwar gegen diese hier:

Das Update im Artikel vom 03.08.2019 ist selbsterklärend, ich wiederhole das hier nicht, bitte auf den ESEL klicken. Dort finden Sie auch die zugrundeliegenden Leserbriefe.

Zwischenzeitlich habe ich eine qualifizierte Unterlassungserklärung gerne wie amüsiert abgegeben und gleichermaßen anwaltlich die mir überlassene Gebührenrechnung von Herrn RA Günther auseinandernehmen lassen. Diese werde ich so daher nicht bezahlen, und sähe einer entsprechenden Klage mit Hochgenuss entgegen. Wahrscheinlich wird’s dem Literaten aus Drolshagen aber wieder zu heiß und er wird selbst bezahlen. Dabei hoffe ich eben sehr, dass RA Günther bei seiner Forderung von € 334,75 auch bleiben wird.

Dr. Christoph Buchholz aus Drolshagen könnte auch nochmal nach D-55437 Ockenheim zu Dr. Berthold Buchholz reisen, vielleicht legt der ja was dazu.

Oder – selbstverständlich – er geht auf mein Angebot ein und wagt den öffentlichen Diskurs mit mir. Dann lade ich den Denunzianten gerne auf seine eigenen Anwaltskosten ein.

Buchholz wird aber wieder kneifen.
Das machen Schmierfinken immer so.

Lieber Doktor Buchholz, danke für diesen nackten Unterhaltungswert. Ihrem sehr geehrten Herrn Bruder werde ich gelegentlich schreiben, die Adresse steht ja im Urheberrechtsvertrag. Schaffe ich das zeitlich, würde ich damit sicherstellen wollen, dass Ihr Bruder jedenfalls einen Schimmer davon bekommt, bei was für einem Narrenstück er hier Laiendarsteller spielt.

Viele Grüße,
Dr. Henning Zoz

P.S. Der per Update vom 03.08.2019 angekündigten Veröffentlichung des Pamphletes des Advokaten komme ich nicht nach, diesen möchte ich gerade nicht verärgern, er mag bitte standhaft zu seiner Kostennote stehen.

 

2019-09-11 Freudenberg – Herzliche Einladung zum Bürgertreff

Nach einer Schweigeminute für die Opfer und Helden von 9/11, wollen wir mit Ihnen den Polit-Irrsinn in Berlin, Brüssel, Siegen und Freudenberg benennen und Auswege diskutieren.

Ich selbst werde dabei haben eine Deutsche Flagge, denn das ist unser Land. Eine Amerikanische Flagge, denn das sind unsere Freunde und Verbündeten, so lang ich denken kann. Und eine Europäische Flagge, denn Europa ist das was wir brauchen. Die Freundschaft und Kooperation mit unseren benachbarten Nationen, nicht etwa eine Bevormundung und „Obendrauf-Regierung“ aus Brüssel-Technokratia.

Die tatsächlichen Themen werden und sollen sich in unseren Gesprächen ergeben. Bei der heutigen Geschwindigkeit sich quasi täglich selbst überholender Irrsinnsmeldungen wäre eine vorherige Themenfestlegung ja beinahe unseriös, jedenfalls dann, wenn man aktuelle Themen diskutieren will.

 

 

2019-06-21 Zoz an Doktor Buchholz – Demagogie pur

update 03.08.2019

Je mental-fraglicher Menschen sind, desto berechenbarer.

Selbstverständlich hat der bewanderte Literat aus Drolshagen, Herr Doktor Buchholz, genau das getan, was vergleichsweise einfach zu prognostizieren war.

Er hat sich feige in der Deckung gehalten, wie das Schmierfinken und Denunzianten gerne tun, hat nicht auf meinen Leserbrief und nicht auf meine Email-Anfrage reagiert.

Stattdessen versteckt er sich hinter einem Advokaten, und lässt mir einige Seiten zur Verwendung eines Fotos, welches ich angekündigt von seiner Webseite heruntergeladen und nach Unkenntlichmachung verwendet habe, zukommen. Das lese ich später und werde angemessen reagieren.

Jetzt nehme ich zunächst das verbliebene Fotofragment von meiner Seite herunter und werde den Streit um Rechtmäßigkeit oder nicht, gelegentlich führen.

Mit der monetären Forderung, ist der Herr Advokat des Doktor Buchholz tatsächlich unterhalb meiner Erwartung geblieben, das heißt selbstverständlich nicht etwa, dass diese irgendwie angemessen oder berechtigt wäre.

Als „Bildersatz“ habe ich, wie ich meine trefflich, ein Fabelwesen beschrieben, da es ja schließlich um nichts Geringeres, als um die Darstellung eines großen Literaten geht.

In wenigen Tagen werde ich hier auch das Pamphlet des Advokaten veröffentlichen. Jetzt fehlt mir schlicht die Zeit.

update 03.08.2019 ENDE

 

Nicht für solch bedauerlichen Bessermenschen, sondern für eine aufgeklärte Gesellschaft ohne Denkverbote, auch zu den Themen Diesel und Windkrafträder.

 

Aktualisierung 28.06.2019:
Am 26.06.2019 erschien in der Siegener Zeitung eine gekürzte Version des folgenden Leserbriefes. Kürzung ist nachvollziehbar und verständlich und zudem mit Direktlink hierher versehen. Gekürzte Version aus der Zeitung hier ganz am Ende. Herzlichen Dank an die Redaktion ! Das ist freundlich, nett und fair !

Zoz an Doktor Buchholz – Demagogie pur.

Zum Leserbrief „Don Quijote im Sauerland“
von Dr. Christoph Buchholz, Vorsitzender der UDW-Fraktion in Drolshagen
in der Siegener Zeitung am 12.06.2019

Mir liegt o. g. Leserbrief vor, per dem ich und andere, gezielt mit Schmeißfliegen verglichen werden. Im Rahmen der Meinungsfreiheit ist das hinzunehmen, im Interesse eines demokratischen Diskurses sehr wohl zu hinterfragen. Das Machwerk ist an Armseligkeit kaum zu überbieten, ich kenne den Autor nicht, dieser mich vorgegeben sehr genau – was ich sehr bezweifle. Jedenfalls in Drolshagen hat sich Herr Doktor Buchholz in Sachen Unsachlichkeit und Diffamierung lt. Medienspiegel auch bereits einen Namen gemacht.

Was tut man dann ? Ignorieren oder reagieren ? Klar ist, für solchen unangenehmen Zeitgenossen lohnt sich keine Zeile. Wenn man reagiert, dann ausschließlich für die anderen, die mitlesen.

Buchholz betitelt sich per Leserbrief selbst als „Vorsitzender der UDW-Fraktion in Drolshagen“ und ich bin mir gar nicht sicher, ob beispielsweise die Wähler dieser Partei, oder meinetwegen auch Gemeinschaft, überhaupt bemerkt haben, dass Buchholz per seinem Anwurf jeden Handwerker, Bäcker und Facharbeiter gleich mit-diffamiert. Diesem offenbar gestrauchelten Akademiker scheint wahrhaft der Vorruhestand nicht bekommen.

Genau so etwas liefert Buchholz, nämlich reine Polemik, NULL Inhalt und selbstverständlich NULL Sachlichkeit. So schreibt einer, der zur Sache absolut nichts zu bieten hat. So schreibt einer, der diskreditieren und beleidigen möchte, weil er sonst nichts kann. Da das i. d. F. aus der Deckung eines Leserbriefschreibers heraus erfolgt, darf man solche Leistung gemeinhin als die eines Schmierfinks bezeichnen.

Und so gönne ich diesem bedauerlichen wie überflüssigen Angriff gegen viele, auf gleichem Wege diese eine Antwort, ganz gleich was weiter noch ausgeworfen wird. Nur eine Enttarnung, und die der Reihe nach, und am Ende ein Diskursangebot in aller Öffentlichkeit. Doktor Buchholz wird aber ganz sicher kneifen. Hier also dessen Leserbrief, Absatz für Absatz zerlegt

 1. Absatz, von Don Quijote bis Heldentaten.
Den gebildeten Alleskenner markierend, bringe man ein Hetzschreiben in einen vorgetäuscht literarisch anspruchsvollen Rahmen, i. d. F. muss eben der Junker von der Mancha herhalten. Zum eigentlichen Thema weiß Buchholz offensichtlich überhaupt nichts, andernfalls würde er das sicher niedergeschrieben haben. Hat er aber nicht.

 2. Absatz, Desinformationsveranstaltung, sachlicher Teil = NULL.
Im 2. Absatz betitelt Buchholz die Veranstaltung einer Bürgerinitiative (BI) mit ca. 500 !! Teilnehmern in Olpe als „Desinformationsveranstaltung“ und bleibt selbstverständlich jedes Argument für solche Herabwürdigung schuldig. Anscheinend war er ja dabei. Warum dann keine Wortmeldung oder wenigstens ein unhöflicher Zwischenruf in der Stadthalle ?! Ganz einfach – Denunzianten agieren lieber im Verborgenen und haben dafür jedenfalls gute Gründe.

Sodann belustigt sich Buchholz daran, dass die BI gegen Windräder kämpfe, die es noch gar nicht gebe. „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben“ ist bei dem großen Literaten aus Drolshagen dann offenbar noch nicht angekommen.

Dem „Festredner“ in der Olper Stadthalle, Dr. Detlef Ahlborn, der einen ausgesprochen sachlichen wie plausiblen und dabei hochinformativen Vortrag geliefert hatte, bezeichnet Buchholz als „allertraurigste Gestalt“. Eine für solche Abwertung angemessene Begründung liefert Buchholz nicht im Ansatz und mit keinem Wort. Stattdessen ergötzt sich Buchholz darüber, dass Dr. Ahlborn Unternehmer sei und „Brötchen-Backöfen“ produziere. Buchholz mag das lächerlich finden, ich finde das wunderbar. Produkte seiner Produkte, nämlich Brötchen, kaufe ich gerne und oft. Was Buchholz im Leben selbst produziert hat, das ist hier nicht Thema.

Den weiteren „Festredner“, eine gestandene Persönlichkeit aus dem heimischen Raum, hat Buchholz übrigens gar nicht erst erwähnt. Das war dem Bessermenschen aus Drolshagen zu gefährlich ?

Sodann jedenfalls bekommt Buchholz endlich, zunächst noch mit Zwischenstopp über die FDP, die Verbindung der BI zur AfD zusammenkonstruiert. Genau dort möchte Buchholz hin, nur sagen/schreiben möchte er das natürlich nicht. Und soweit ich das beurteilen kann, wäre das auch frei erfunden.

Jetzt kommt der sachlich wie inhaltlich herausragende Part.

Buchholz schreibt: „was droht uns nicht alles durch die Windkrafträder,…, allein die herrschende Wissenschaft hat das Ganze vielfach widerlegt“ (Zitat und Inhalt – Ende).

Na danke schön. Verehrter Herr Buchholz, für wie blöd halten Sie Ihre Leser ?

(a) Es ist völlig unstreitig, dass die Windkrafträder in Deutschland, dann wenn diese sich operativ drehen, was nicht die Regel ist, soviel Strom produzieren, dass wir viel Geld bezahlen müssen, um diesen Überschuss-Strom loszuwerden.

(b) Es ist ferner unstreitig, dass sich die Windräder in Deutschland alle in stets sehr ähnlichem Betriebsmodus bewegen. Ist es in Drolshagen windig, dann i.d.R. auch in Siegen oder Olpe und umgekehrt. Das können Sie mit geringen Abstrichen auf ganz Deutschland, wie auch auf Europa übertragen.

(c) Da wirtschaftliche Strom-Massenspeicher noch mindestens 10-20 Jahre weit weg sind, führt jedes weitere Windkraftrad zum jetzigen Zeitpunkt ausschließlich dazu, dass Strom noch teurer wird.

(d) Nicht die Umwelt und schon gar nicht der Verbraucher, nichtmals der Bauer der sein Land verpachtet, sondern ausschließlich die Gebietsentwickler, die daher wie Heuschrecken über das Land ziehen, profitieren von solcher ökonomisch wie ökologisch irrsinnigen und dabei gigantischen Umverteilung von „unten nach oben“.

(e) Die Stromrechnung zahlt jeder, vom EEG profitieren wenige. Ich selbst übrigens auch.

Wir können das gerne im Detail diskutieren, in Olpe wollten Sie ja nicht. Angebot hier am Ende.

Zum Abschluss von Absatz 2 liefert Buchholz eine respektabel geschickte Formulierung, um den „besorgten Bürger“ von seiner pauschalen Verunglimpfung weder auszunehmen noch zu beschuldigen. Das verschiebt Buchholz auf unbestimmte Zeit.

 3. Absatz, Schmeißfliegen und Zoz.
Der 3. Absatz besteht aus 2 Sätzen. Im ersten vergleicht Buchholz einen Zusammenhang zwischen Schmeißfliegen und Unrat mit Aktivisten der rechten Szene und behaupteter Instrumentalisierung von Bürgerprotesten. Wer glaubt, das wäre „hanebüchen und laienhaft“, weit gefehlt. Das ist Demagogie pur. Im zweiten Satz werde nämlich ich, Dr. Henning Zoz, als Beispiel für einen solchen Aktivisten der rechten Szene angeführt.

Nun habe ich selbst, als konservativ denkender Mensch, mit „rechts“ überhaupt kein Problem und fühle mich damit tatsächlich auf dem rechten Weg. Auf Autobahn und Kraftfahrstraße gerne das Rechtsfahrgebot befolgend, fahre ich meinen nagelneuen Diesel so, wie ich und Kollegen (genderfrei) auch vor Jahren bereits unsere 10 Elektrofahrzeuge, stets auf der rechten Straßenseite fuhren, und meine gelben Boliden selbstverständlich auch. Ich schätze unseren Rechtsstaat, soweit wir den noch haben, und bin zudem lieber Aktivist als Passivist.

Das ist aber absolut nicht das, was ein polemisch „diffamöser“ Buchholz gerne verstanden haben möchte. Buchholz möchte „rechts“ mit Nazi und „Aktivist“ mit desinformiertem Trottel gleichgesetzt sehen. Da beides in meinem Fall ausgesprochen schwierig ab- und herzuleiten sein dürfte, liefert Buchholz auch dazu eine jedenfalls erhoffte Lösung gleich mit. Aber auch das wird zum Bumerang.

Buchholz hat offensichtlich aus meiner öffentlich frei zugänglichen Vita selektiert. Buchholz hätte daher schreiben können: dieser gewisse Zoz hat schwer gearbeitet – vom Dreher, Zeitsoldaten und Schweißer zum Industriemeister und Schweißfachmann zum Maschinenbauer, Schweißfachingenieur und Werkstoffkundler mit 1a Promotion, vom Hilfsprofessor in Mexiko zum Voll-Professor in Japan, vom Manager des Jahres in Südwestfalen zum mehrfachen Innovationspreisträger in der Welt, vom Mitglied der Akademie der Wissenschaften zum Träger des Hydrogen & Energy Science Awards 2019 bis zum oberstolzen Vater von bis jetzt 5 Kindern, glücklich verheiratet mit einer wunderbaren Siegener Sportweltmeisterin. Stimmt genau – was will man mehr.

Das hat Buchholz aber nicht getan. Buchholz hat geschrieben, dass sich ein aufgeblasener, dummer Dreher und Schweißer als Akademiker aufspielt und am Ende den hochwohlgeborenen Oberlehrern gar das Wasser reichen möchte.

Und ich bin wahrhaft stolz darauf, ganz genau zu wissen, was es heißt, mit eigener Hände Arbeit, den Lebensunterhalt für mich und andere zu verdienen. Damit zu versuchen zu diffamieren oder gar sich lustig zu machen, das ist armselig oder eben Buchholz. „Dummer Bauer“ beschreibt eine fatale Mär, die zu solchem Buchholz passt. Derartige, die so etwas verbreiten, waren früher wohl die Knechte.

Filtere man nun die rhetorisch klugen Ergüsse von Buchholz aus dessen 3. Absatz heraus, so bleibt in Summe und zitiert übrig, dass Zoz es sich nicht hatte nehmen lassen, auf „dieser Veranstaltung“ lautstark das Wort zu ergreifen. Mehr nicht. Was ich jedoch inhaltlich in der Olper Stadthalle gesagt habe, möchte Buchholz wohl lieber nicht verbreitet sehen. Daher habe ich das im Wesentlichen unter 2. sowie teilweise hier unter 3. nunmehr inkludiert.

 4. und letzter Absatz, Zuckerbrot und Peitsche.
Nach der anfänglichen „Desinformationsveranstaltung“ spult der jetzt beinahe väterlich wirkende Oberlehrer Buchholz Sympathie und Verständnis ab. Aus „was uns alles drohen soll“, wird „viel zu überlegen und in Erwägung zu ziehen“ (vgl. 2. Absatz, die Wissenschaft hat festgestellt…), und aus Rittern trauriger Gestalt werden plötzlich Akteure der „lokalen“ Gegenwind-Gruppe. Buchholz spielt nach vorheriger Denunzierung dabei die Bedeutung der Windkraftgegner gekonnt herunter. Die Sache ist eben genau nicht „lokal“ und es dürfte den Buchhölzern dieser Welt die Panik ins Genick treiben, dass sich über 1.000 solcher Bürger-Gruppen in ganz Deutschland in Bewegung befinden.

Nicht die Greta- sondern die Gretchenfrage nach dem „Warum ?“ beantwortet Buchholz zum Ende des 4. Absatzes, also ganz zum Schluss. Er hat das alles sehr geschickt zusammengeschrieben, um eine m. E. massive Drohung zu kolportieren. Buchholz interessiert sich dabei selbstverständlich weder für mich noch für Dr. Ahlborn, und höchstwahrscheinlich auch nicht für irgendwelche Windräder, andernfalls würde er davon ja doch irgendetwas zu berichten wissen. Buchholz mahnt die Gegenwind-Gruppe stellvertretend für jeden Bürger an:

passt alle auf, die Nazikeule ist schon unterwegs.

5.) im Ergebnis:
Im Ergebnis möchte Buchholz gegen solche hetzen, die einen kritischen Geist pflegen. Buchholz scheint von Panik getrieben, die Menschen könnten wieder oder fortan, ihren eigenen Verstand nutzen und den selbsterkorenen Vordenkern den Laufpass geben. Und berechtigt sind die Buchholzschen Bedenken. Man ziehe in Betracht, wer dann alles arbeitslos würde und in der Frührente tatsächlich in den Garten müsste. Dann, wenn sich unser Land und unsere Politik, wieder mit rationalen und wichtigen Dingen beschäftigen würde. Dieses Land leidet nicht nur an der NGO-Pest.

Dabei sind sich die Windkraftgegner, und einhergehend die Diesel-Fahrer, wahrscheinlich gar nicht bewusst, welches Dynamit sie vor sich hertragen. Auch noch so unendliche Toleranz für ideologischen Hokuspokus hört immer in der eigenen Tasche, im eigenen Garten und vor der eigenen Garage oder Haustür, auf. Das kann jeden korrupten Staatsapparat zu Fall bringen, und zwar so schnell, wie das derzeit nur die Politkaste selbst für möglich halten dürfte. Nur auf solcher Basis sind erlebte panikartige Demokratieausfälle wie „Bundespräsident und Hassprediger“ (am besten noch FeineSahneFischfilet) oder „Tauber/Werteunion und Max Otte“ nachvollziehbar.

Und warum ist das so ?
Weil sowohl beim Windrad- wie beim Dieselwahn, es auf den CO2- und Klima-Hokuspokus gar nicht ankommt.

Ganz gleich ob ich an menschgemachten Klimawandel glaube oder nicht, unstreitig ist der Diesel für die nächsten 10-20 Jahre das ökonomisch + ökologisch günstigste Fahrzeug und jedes weitere Windrad steht im gleichen Zeitraum ausschließlich für Vernichtung von Natur und Ausplünderung der Bürger. Hat man Bürger vor sich, die das genau wissen wollen, könnte die Antwort schonmal schwierig werden.

6.) Angebot an Doktor Buchholz:
Nach alledem schlage ich Herrn Dr. Buchholz gerne vor, aus seiner Deckung aufzutauchen, und denn öffentlichen Disput mit mir zu wagen. Nicht hier oder in der Zeitung, das dauert mir zu lange. Gerne aber in einer Podiumsdiskussion, welche z. B. „seine“ UDW-Vereinigung/Partei veranstalten möge. Die FDP würde das sicher auch übernehmen, schließlich habe ich für diese Partei früher mehrmals kandidiert. Die AfD würde sich für solche gute Sache im Sinne einer aufgeklärten Gesellschaft ganz sicher einsetzen, das ist bei der AfD schließlich Programm.

Buchholz, egal unter welcher Flagge, wird ganz sicher kneifen, so wie per 2016 in der Sache „bunte Haare, Blech im Gesicht“, auch sämtliche betroffene lokale Schuldirektoren gekniffen hatten. Selbst die hoch geschätzten Bemühungen vom seinerzeitigen PStS Peter Hintze konnten niemanden derer ans Tageslicht bemühen.

Buchholz wiederum, wird sich seine Demontage mit Verlust der herrlich aufgesetzten Bessermenschen-Maske ebenfalls zu ersparen wissen. Der Gedanke ist aber nicht unsympathisch, die Gedanken sind frei, und manchmal sollen ja Wunder geschehen.

Und ganz zum Schluss sei mir noch ein Hinweis zur politischen Geradlinigkeit gestattet:

An sich nie politisch werden wollend, war ich lange zurückliegend Mitglied der Jungen Union, später kandidiert für die FDP und vor knapp zwei Jahren dann zur AfD. Und warum ?
Weil ich Kinder habe – und mir die Zukunft demzufolge nicht egal sein kann. Mit Prof. Otte sitze ich heute im Kuratorium der Desiderius-Erasmus-Stiftung, und ich bin stolz darauf.
Dabei habe nicht etwa ich meine politische Überzeugung geändert, sondern die Parteien ihre proklamierten Inhalte. Bestens erkennbar unlängst zur Europawahl. CDU/SPD/FDP/LINKE und GRÜNE, alle sind sie plötzlich Klimakrieger und Deutschlandaufgeber und wundern sich, wenn die Menschen das Original wählen. Einzig die AfD scheint nicht von allen Guten Geistern verlassen. Die UWD kenne ich nicht.

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Hier der unsägliche Leserbrief von Doktor Buchholz, laut WP ein Jurist im Vorruhestand.

Quelle: Siegener Zeitung vom 12.06.2019, Don Quijote im Sauerland

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Dann noch meine heutige E-Mail an Herrn Dr. Buchholz:

E-Mail an:   blog@buchholz-online.net
Datum:        24.06.2019
Betreff:       Zoz an Doktor Buchholz

Sehr geehrter Herr Dr. Buchholz,
Sie haben per 12.06.2019 einen m. E. ausgesprochen armseligen Leserbrief verbreitet.

Wie ich zudem soeben nachlese, scheinen Sie, für auch hier an den Tag gelegte, diffamierende Unsachlichkeit, wohl auch bekannt. Zumindest in Drolshagen.

Ich habe daher beschlossen, Ihnen auf gleichem Wege eine Antwort zu gönnen und frage daher höflich an, ob Sie die Verwendung Ihres Lichtbildes von Ihrer inaktiven BlogSeite „Dräulzer Dönekes“ in diesem Zusammenhang gestatten.

Ich freue mich auf Nachricht und/oder auf weiteren Anwurf.

Andernfalls, res. bis dahin, würde ich Sie mit dem klassischen „Augenbalken“ entsprechend unkenntlich machen.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Henning Zoz

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Aktualisierung 28.06.2019:
Am 26.06.2019 erschien in der Siegener Zeitung eine gekürzte Version des folgenden Leserbriefes. Kürzung ist nachvollziehbar und verständlich und zudem mit Direktlink hierher versehen. Gekürzte Version aus der Zeitung hier nachfolgend. Herzlichen Dank an die Redaktion ! Das ist freundlich, nett und fair !

 

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Übermorgen, am Mittwoch, den 26.06.2019 wird dazu in der Siegener Zeitung folgender Leserbrief erscheinen. Dieser wurde verständlicherweise gekürzt und mit Direktlink hierher versehen. Herzlichen Dank an die Redaktion ! Das ist freundlich, nett und fair !