2019-02-16 Kinder ohne Recht und Würde

§§ 218/219a StGB – der nächste Dammbruch steht bevor. Vollständige Abschaffung von Lebensrecht und Menschenwürde unserer ungeborenen Kinder. Staatsfunk kolportiert bereits.

Koalitionskompromiss zum Strafgesetzbuch-Paragrafen 219a vom Dezember 2018.

Und was die Medien und die ganz Linken daraus machen.

Wir regen uns absolut zurecht auf, wenn in Zuchtbetrieben männliche Hühnerküken im Shredder landen. Rein technisch betrachtet handelt es sich dabei um selektive Abtreibung außerhalb der Eierschale. Das ist grausam und das ist abstoßend – weil auch einem Huhn, weil jeder Kreatur als Teil der Schöpfung eine angemessene Behandlung zusteht.

Und der Mensch ? Menschenkinder ? Menschenküken ?

Kleine Minimenschen, kleiner oder größer als ein Hühnerküken, mit Köpfchen, Händchen, Ärmchen, Beinchen und Füßchen – landen im medizinischen Absauger – und bei uns sitzen Fachfrauen im TV und diskutieren über Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung ?

Und dabei tun sie auch noch so, als wenn Männer nicht mitzureden hätten, weil nur Frauen Kinder austragen – was ganz sicher allerhöchst respektable Schwerstarbeit ist.

Allerdings wird selbst ein Gendertrottel begreifen, dass zu einem neuen kleinen Menschen immer zwei gehören, nicht zwei Frauen und nicht zwei Männer und auch nicht zwei “was anderes”. Nein das geht nur mit Mann und Frau. Und auch hier ist Gleichberechtigung völlig selbstverständlich.

“Kinderkriegen” ist absolut kein Frauenthema.

“Kinderkriegen” ist das absolut wichtigste und ehrenwerteste Familien- und Menschenthema !

“Mein Körper meine Entscheidung” ist dann unzutreffend, wenn damit über einen anderen und i. d. F. viel kleineren Körper gerichtet wird !

Im Tenor vorgenannter TV-Fachfrauen scheint sich dabei eine vehemente Interessenvertretung kleinster Menschenkinder darauf zu beschränken, dass es für Kinder besser sein kann, getötet zu werden, als später von den Eltern möglicherweise nicht geliebt zu werden ?

Da geht wirklich nur noch Fassungslosigkeit !

Stellen Sie sich vor, ihr Nachbar liebt seine Kinder nicht und tötet seine kleinen Jungen oder Mädchen – und ruft Ihnen über den Gartenzaun zu: “ist sicher besser für die Kinder” ?!?

Und wieder die Medien.

Der Stern fragt: “Und hilft Frauen die Gesetzesänderung wirklich ?” und fragt weiter: “Fauler Kompromiss oder doch ein Fortschritt ?” Das es sich bei dem Koalitionskompromiss aus dem Dezember um einen Rückschritt handelt könnte, schein somit ausgeschlossen ! So fragt der Stern nicht, wer den kleinen Menschen hilft, die natur- wie gottgewollt und mit allen Kräften versuchen, es bis ans Tageslicht zu schaffen ! Der Stern fragt auch nicht, wer sich dafür einsetzt, dass wir Kinder nicht wie Hackfleisch entsorgen.

Und worum geht es ?

PI-News schreibt hingegen von Werbung für Abtreibung, und liegt wahrscheinlich genau richtig. Dabei ging es ebenfalls um die Aufarbeitung jener qualitätsjournalistischen Talk-Show AnneWill vom 03.02.2019. Thema Abtreibung, Thema § 218 StGB (Straftat gegen Lebensrecht des Kindes), Thema § 219a StGB (Werbeverbot für Abtreibung). Ein Mann gegen 4 bzw. 5 Frauen und keine dieser hat auch nur im Ansatz die Rechte der kleinsten Menschenkinder die noch nicht geboren sind, vertreten oder vertreten wollen:

von links: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP, Abtreibungsbefürworterin), Philipp Amthor (CDU, “heimlicher” Abtreibungsgegner), Teresa Bücker (Feministin, Abtreibungsbefürworterin), Anne Will (sogenannte Moderatorin), Franziska Giffey (SPD, Familienministerin, sponsert Amadeo Antonio Stiftung – Stasi für Kitas) und Kristina Hänel (Ärztin, verdient mit Abtreibung, wurde für Werbung entgegen § 219a völlig zu Recht verurteilt).

Im Ergebnis entsetzlich und bitter.

Das ist entsetzlich und bitter und leider nicht überraschend. In einer Polit- und Medienlandschaft, die die Selbstverwirklichung, begrenzt auf das Zeitfenster der eigenen Lebenserwartung in den Mittelpunkt stellt und eben nicht etwa nach Unsterblichkeit in den Herzen und Gedanken unserer Kinder strebt, so wie das m. E. für jedes Volk und jede Nation völlig normal wäre und sein müsste.

Wie so oft – absolut nicht repräsentativ.

Die gute Nachricht ist – obgleich so suggeriert, stellen diese 5 Frauen absolut nicht einen repräsentativen Querschnitt unserer Gesellschaft dar und die Polit- und Medienkaste auch nicht. Andernfalls hätte ich selbst keine Kinder (haben können) und dann wäre auch mein Leben sinnlos und leer.

Missstand ist lösbar, das aber nicht gewollt.
Beispiel: Demographie vs. Massenmigration

Und man könnte diesen irrsinnigen Missstand lösen, wenn man wollte. Will man aber nicht.
Wenn wir die ca. 100.000 durch Abtreibung verlorenen Kinder – das ist die Gesamtbevölkerung von Siegen ! Jedes Jahr ! – wenn wir diese 100.000 (mögliche Mehrfachabtreibungen ignoriert) verlorenen Kinder retten könnten, indem wir z. B. den möglicherweise überforderten Eltern nur im Ansatz so helfen würden, wie wir derzeit jedermann in der Welt anbieten im Deutschen Sozialsystem lebenslang zu helfen – wenn die elendigen NGOs nicht zu Kreuzfahrten im Mittelmeer aufbrächen sondern hier Zuhause ihre angeblichen Dienste am Menschen anböten, und wenn wir von den mal eben 50-100 Mrd. Euro p. a. (mindestens das kostet uns die irrsinnige Massenmigration derzeit) jeder Familie eine sichere Zukunft gleichermaßen anböten, dann hätten wir vergleichsweise einmal etwas sehr Richtiges vollbracht.

Statt eingeladener Massenmigration stünden
500TSD – 1 Mio Euro
für jeden einzelnen verhinderten Schwangerschaftsabbruch zur Verfügung !

Wollen wir wetten, dass wir mindesten 90.000 Kinder pro Jahr retten könnten !
Wenn wir das wollten.

Das sind uns unsere eigenen Kinder aber offenbar nicht wert.
Und dafür sollten wir uns alle schämen – mindestens für die die uns regieren !

Ohne Kinder keine Zukunft !

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Lichtblicke in der Öffentlichkeit.

Es gibt solche immer noch ! Jene Politiker in der Union, die mit dem “C” im Namen etwas anfangen können und die versuchen dafür einzutreten. Bei der “Ehe für Alle” am 30.06.2017 waren alle abgetaucht, in dieser weiteren Runde “Familie zerschlagen” konnten sie für diesmal Schlimmeres verhindern. Auch wenn ich nicht glaube, dass der CDU/CSU Mainstream jemals wieder zu inhaltlicher Stärke zurückfinden kann – der nachfolgende offene Brief von Frau Christiane Lambrecht als Vertreterin der Christdemokraten für das Leben (CDL) triff mitten ins Herz, ich unterschreibe jede Silbe und ich danke Frau Lambrecht für Ihr Einstehen für die wichtigste Sache der Welt – für das Leben !

Lt. “Sankt Michaelsbund MK online” setzt sich Christiane Lambrecht als Vorsitzende des bayerischen Landesverbandes der CDL, mit viel Energie für die Würde des Menschen von seinem Anfang bis zum Tod ein und das kann man nachlesen.

In der Tagespost vom 08.02.2019 hat Sie einen hervorragenden offenen Brief an Frau Kristina Hänel, jene sogenannte Ärztin veröffentlicht, die mit Abtreibungen Geld verdient und für entsprechende gesetzeswidrige Werbung zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, was völlig richtig war und ist. Ich habe mir gestattet, den offenen Brief mit Überschriften zu versehen, jeweils fettgedruckt und zentriert.

Offener Brief von Christiane Lambrecht
Vorsitzende des bayerischen Landesverbandes der CDL
-Tagespost#08.02.2019-

Sehr geehrte Frau Dr. Hänel,
ich habe Sie in der Sendung „Anne Will“ am 03. Februar 2019 gesehen, in der um den § 219a StGB, um Abtreibungen, das Selbstbestimmungsrecht der Frauen und leider nicht über die Rechte der ungeborenen Kinder debattiert wurde.

Zunächst möchte ich festhalten, dass es wohl auch für Sie unstrittig ist, dass eine Abtreibung einen schutzlosen ungeborenen Menschen tötet. Nach der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle hat jeder von uns seine einzigartige DNA, ob Junge oder Mädchen steht ebenfalls fest, genauso wie die Haarfarbe und wenn alles gut geht, kommt nach 9 Monaten dieser neue Mensch zur Welt. Jeder von uns hat genau so sein eigenes Leben begonnen. Das ist weltweiter wissenschaftlicher Konsens.

nach 6 Wochen – Minimensch

Wir alle wissen, dass ein Embryo bereits in der 6. Schwangerschaftswoche so groß ist wie ein Gummibärchen mit Händen, Fingern, Füßen und aussieht wie ein Mensch im Miniformat und in der 12. Schwangerschaftswoche die Größe einer Feige hat. Zu sehen ist das auf Ultraschallbildern oder wenn nach einer Abtreibung der (meist zerstückelte) Embryo in der Nierenschale auf Vollständigkeit untersucht wird. Ich erinnere mich noch sehr gut daran, wie ich staunte, als ich zum ersten Mal im Ultraschall mein erstes Baby sah.

400 Abtreibungen/Werktag = 100.000 getötete Kinder p. a.

Wussten Sie, dass an jedem Werktag in Deutschland etwa 400 Abtreibungen stattfinden ? Selbstverständlich geht es dabei auch um Geld. Etwa 500 Euro kann für eine Abtreibung abgerechnet werden. Ihr Kollege Friedrich Stapf in München berichtete dem Magazin Der Spiegel, dass er bis zu 20 Abtreibungen am Tag durchführt. Bei einem Umsatz von 10.000 Euro am Tag ist die von Ihnen initiierte Streichung des § 219a StGB und die Erlaubnis für einen Hinweis auf der Homepage sicherlich nicht nur altruistisch.

Abtreibung ist eine geduldete Straftat.

Einigkeit wird auch darüber bestehen, dass Abtreibungen in Deutschland keinesfalls einfach ein „Frauenrecht“ sind, sondern immer noch eine geduldete Straftat. Der Gesetzgeber legt in § 218 und § 219 StGB Wert darauf, dass das Lebensrecht des ungeborenen Kindes ein eigenes ist, jedoch dem Selbstbestimmungsrecht der Frau bei bestimmten Indikationen untergeordnet werden kann. Deswegen die Beratungspflicht, bei der die Beraterinnen aufgefordert sind, für das Lebensrecht des Kindes zu beraten.

Denn der Preis für jede Abtreibung ist der Tod des ungeborenen Kindes. Und die Gefährdung der Gesundheit der Frau. Das kam in der Runde bei Frau Will leider nicht zur Sprache und auch Sie als Ärztin haben dazu nichts gesagt, obwohl Ihnen doch die Frauen nach eigenen Worten so am Herzen liegen.

sogenannte Qualitätsjournalisten

Als Lebensschützerin stehe ich gemeinsam mit Millionen anderer Bürger fest auf dem Boden unserer Rechtsprechung und der Wissenschaft. Wenn Frau Will meint, sie müsse Menschen wie mir, die sich gleichzeitig für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und das langfristige Wohlergehen der Mütter einsetzen, mit dem Beiwort „sogenannte“ bezichtigen, dann ist das willkürliche Diffamierung. Das entspricht nicht den Grundsätzen eines öffentlich-rechtlichen Senders und Qualitätsjournalismus und nicht nur ich bin versucht, Frau Will künftig als „sogenannte Journalistin“ zu bezeichnen. Meine Beschwerde über die Sendung ist bereits bei Intendanten des NDR eingegangen.

Kind & Mensch vs. Humangewebe

Frau Dr. Hänel, Sie sind Ärztin und sagen, dass Sie den Frauen helfen wollen. Indem Sie beispielsweise künftig auf Ihrer Homepage ausführlich Informationen veröffentlichen wollen, beispielsweise mit welcher Methode Sie abtreiben. Vielleicht wenden auch Sie die Absaug-Methode an, das ist ja die häufigste Form der Abtreibung. In Deutschland werden ca. 80% aller Abbrüche mit ihr durchgeführt. Dann könnten Sie nach Änderung der Rechtslage in etwa so auf ihrer Homepage schreiben: “Der Muttermund wird mit gynäkologischen Kugelzangen festgehalten und die Öffnung des Muttermundes mit feinen Metallstiften gedehnt. Dann wird mit einem Röhrchen das Fruchtwasser, die Plazenta, das ungeborene Kind, sowie die Schleimhaut der Gebärmutter abgesaugt.“ Vielleicht ersetzen Sie aber auch wie von Ihnen in einem Flyer dargelegt den Ausdruck „ungeborenes Kind“ durch „Schwangerschaftsgewebe“, was sachlich zwar falsch ist, aber deutlich angenehmer klingt. Wie auch immer.

Kinder haben ein Recht auf Leben.

Nun frage ich mich, welche Vorteile – außer vielleicht den einer Abschreckung- solche Informationen hätten. Selbstverständlich können Sie das alles auch weglassen und berichten, wie liebevoll Sie sich um die Frauen kümmern und dass es den Frauen bei Ihnen danach wirklich „gut“ gehe. Nur sehr geehrte Frau Dr. Hänel, das Resultat wird immer das gleiche sein: Die junge Mutter geht ohne ihrem Kind aus ihrer Praxis – denn das ungeborene Kind ist nach Ihrer „Hilfe“ tot. Unwiederbringlich. Indem Sie nun für die Streichung des § 219a StGB sind, riskieren Sie, dass sich jede Frau im Internet direkt ihre Abtreibungspraxis aussuchen kann. Ohne zuvor zu einer neutralen und dennoch für das Lebensrecht des Kindes beratenden Beratungsstelle zu gehen, die immerhin kein Geld an der Beratung verdient. Das Abholen des Beratungsscheines ist dann nur noch Formsache. Für Ärzte ist aber jede Abtreibung ein schnelles lukratives Geschäft mit mehreren hundert Euro. Weshalb sollten diese dann ein engagierter Vertreter des Kindeslebens sein? Oft braucht die Frau wegen der Abtreibung auch noch weitere ärztliche Nachsorge.

Kinder töten ist keine medizinische Dienstleistung.

Die Schwächsten zu schützen und Ihnen zu helfen – das ist doch die Aufgabe eins Arztes und die Pflicht von uns allen. Das Beratungskonzept und die §§ 218 und 219a StGB sind schwer errungene Kompromisse zwischen dem Selbstbestimmungsrecht der Frau und zu Lasten des eigenen Lebensrechts der Ungeborenen. Eine Streichung des § 219a StGB, wie von Ihnen und Ihren Mitstreitern gewünscht, wird die Diskussion um eine komplette Streichung des § 218 StGB zur Folge haben. Dass die Tötung eines ungeborenen Kindes keine medizinische Dienstleistung ist, wie eine Lungenfunktionsprüfung oder ein EKG, war die Grundlage für den § 219a. Deshalb ist es falsch, sie in das Angebotsspektrum eines Arztes einzureihen. Sie ist eine Straftat, die nur durch den Beratungsschein einer anerkannten Beratungsstelle zu einer medizinischen Dienstleistung wird. Ich gehe davon aus, dass Ihnen das bewusst ist.

Die Würde des Menschen ist unantastbar – die von Kindern nicht ?

Unabhängig von einer Glaubensüberzeugung muss eine demokratische Gesellschaft, die in Artikel 1 des Grundgesetzes aus guten Gründen stehen hat „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ die Verteidigung des Lebens als Grundstein des Gemeinwohls achten. Jeder – und vor allem jeder Arzt- sollte hierfür in der Gesellschaft eintreten.

Nur Kinder die geliebt sind haben ein Recht auf Leben ?

Am meisten schockiert haben mich aber Ihre Aussagen am Schluss der Sendung. Sie sagten, Sie „können die Frauen nicht alleine lassen“. Sie möchten,…. dass Kinder, die auf die Welt kommen gewollt sind, dass sie geliebt sind….“ Und weiter: „Das ist das, wofür ich mich einsetze. Das ist mein Traum, und wer Träume hat der gibt niemals auf“.

Und da stockte mir der Atmen. Habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie allen Ernstes der Meinung sind, dass ein Mensch nicht geboren werden soll, wenn seine Mutter oder seine Eltern wegen einer meist vorübergehenden Überforderung mit der „Überraschung Baby“ ein Problem haben ? Woher wollen Sie wissen, dass die Mutter oder der Vater dieses Kind nicht doch lieben werden und können ? Wieso soll das Kind mit seinem Leben für eine „Verhütungspanne“ bezahlen? Was ist mit der Verantwortung bei der Zeugung des Kindes? Die haben eindeutig die Eltern des Kindes. Und kommen Sie mir bitte jetzt nicht mit Vergewaltigungen, die machen zum Glück nur etwa 2 Prozent der Abtreibungen aus.

Todesurteil eines unschuldigen, ungeborenen und wehrlosen Menschenkindes.

Ist Ihr Kriterium „geliebt und gewollt“ nun eine weitere Indikation für Selektion und Rechtfertigung für Abtreibung ? Schlimm genug, dass in Deutschland 9 von 10 Kindern mit der Diagnose Down-Syndrom abgetrieben werden. Aber dass ein „gewollt bzw. geliebt“ nun ein weiteres offizielles Kriterium für ein Todesurteil eines unschuldigen, ungeborenen und wehrlosen Menschenkindes (und nichts anderes ist eine Abtreibung) sein soll, das übersteigt meine Vorstellungskraft. Wenn ich das zu Ende denke, dann sagen Sie dem ungeborenen Kind sinngemäß: „Im Namen der Liebe und eines glücklichen Lebens hilft Dir nur noch die Abtreibung – nicht zu leben ist besser für Dich als zu leben – wir, die Stärkeren helfen Dir, indem wir Dich jetzt als Embryo töten“. Damit sprechen Sie ja auch der Mutter die Fähigkeit und Verantwortung ab, ihr Kind annehmen und lieben zu können. Damit sprechen Sie uns allen die Verpflichtung ab, dass Staat, soziale Einrichtungen und jeder sich um den Nächsten zu bemühen hat. Eine Selektion Ungeborener nach Liebensfähigkeit der Mutter bzw. der Eltern ist perfide. Es wäre die Aufkündigung von Solidarität, reine Willkür und Diskriminierung. Wer möchte ernsthaft in so einer entmenschlichten Gesellschaft leben ?

Eine Selektion Ungeborener nach Liebensfähigkeit der Mutter bzw. der Eltern ist perfide.

Ihr „Traum“ ist in echt ein unmenschlicher und zynischer Alptraum. Mit tödlichen Folgen für einen wehrlosen ungeborenen Menschen. Und für die Mutter für ein Leben ohne ihrem Kind, mit einem Gesundheitsrisiko und der lebenslangen Erinnerung an die Abtreibung.

Mein Traum ist es, dass der Alptraum Abtreibung undenkbar wird. Dass jede schwangere Frau sich freuen kann und weiß, dass auch ihr Mann, ihre Familie und Freunde, der Arbeitgeber und die ganze Gesellschaft sich auf ihr Baby freuen. Jedes Kind – ob gesund oder behindert- soll willkommen sein. Jeder Mensch ist einer von uns, ein Menschenkind aus der Menschheitsfamilie. Wir brauchen den Traum einer echten Willkommenskultur für Schwangere, für Mütter und ihre Kinder.

Die Geburt eines Kindes bedeutet Zukunft und Hoffnung.

Mein Traum heißt auch: Die Geburt eines Kindes bedeutet Zukunft und Hoffnung. Und Liebe und Freude. Denn spätestens, wenn eine Mutter ihr Baby das erste Mal sieht und in den Armen hält, wird der Gedanke an Abtreibung undenkbar. Das hat mir kürzlich wieder eine junge Frau erzählt, die sich zunächst überfordert fühlte und fast abgetrieben hätte. Sie hielt dabei glücklich ihr Baby im Arm und versteht rückblickend nicht mehr, wie sie nur daran denken konnte, ihr Kind abzutreiben. Und das zeigt doch: Probleme kann man lösen – ein abgetriebenes Kind aber nicht mehr lebendig machen. Selbst wenn eine Mutter ihr Kind nicht aufziehen möchte, kann sie es zur Adoption freigeben. Ein sehr guter Freund von mir ist so ein „ungeliebtes“ und unerwartetes Kind gewesen – er und seine Frau danken heute noch seiner Mutter für deren „JA“ und seinen Adoptiveltern. Ohne ihm würde es seine beiden reizenden Kinder nicht geben. Und der angehende Schwiegersohn hätte nicht seine Traumfrau gefunden. Abtreibung ist außer für die Ärzte, die damit Geld verdienen, ein „no win“-Alptraum für alle.

Mein Traum ist, dass die Menschenrechte weltweit für alle Menschen gelten, vor allem für die Kleinsten, Schwächsten und Hilfsbedürftigen. Es darf keinen blinden Fleck mehr geben bei Menschenrechtsverletzungen. Ich bin davon überzeugt, dass es der natürlichen Intuition von uns Menschen entspricht weder zu selektieren oder einander zu töten. Ob ungeboren oder geboren. Abtreibung verändert aber diese menschliche Grundsolidarität.

Das merkt man,
wenn die Jusos ein Abtreibungsrecht bis zur Geburt fordern,
wenn nach behinderten Kindern per Bluttest regelrecht gefahndet wird oder
wenn man der Runde und Ihnen bei Anne Will zuhörte.

Ich lade Sie ein, künftig diesen Traum einer Willkommenskultur und die vielen Träume von den vielen noch ungeborenen Kindern und ihren Eltern mitzugestalten. Lassen Sie uns um jedes einzelne ungeboren Menschenkind ringen. Werden Sie eine echte Lebensschützerin und Frauenschützerin. Lassen Sie uns gemeinsam die Schwächsten unserer Gesellschaft schützen, uns für eine viel bessere Familienpolitik einsetzen und den Müttern im Schwangerschaftskonflikt in allen Fragen mit individuellen Lösungen und echter Hilfe beistehen.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihre Christiane Lambrecht

Web-LINK zum offenen Brief:
https://www.die-tagespost.de/politik/CDL-Bayern-Offener-Brief-an-Kristina-Haenel;art4685,195648

Hier der LINK zum bedauerlichen Artikel im Stern, bei dem, wie bei AnneWill auch, nur die Interessen derjenigen behandelt werden, die mindestens einmal im Leben Luft geatmet haben:

https://www.stern.de/politik/deutschland/-anne-will–in-der-tv-kritik–streit-um-abtreibungsparagraf-8563914.html

Womit die Jugendorganisation (bis 35 J.) der SPD und damit weite Teile der SPD selbst gerade ihre Auflösung weiter vorantreiben wollen, sowie Daten Fakten Hintergründe finden sich hier:

 

 

2019-02-14 Phalanx der Antidemokraten in Siegen ?

Uni Siegen, DGB, GEW und Lokalzeitung als Wegbereiter für die Antifa ? Ein Quartett aus geübten Demokraten oder eine völlige Abkehr (von) unserer Gesellschaft ?

Die Westfalenpost berichtet über eine im Tenor scheinbar löbliche und augenscheinlich völlig unkritische Kooperation von einem antifaschistischen Bund der Uni Siegen, dem Kreisverband des DGB und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sowie der VVN-BdA ?

DGB und GEW sind dabei m. E. gängige Abkürzungen, VVN-BdA ist das aber nicht. Gibt man das im Internet in die Suche, landet man tatsächlich auf der Webseite der Antifa !

Diesen Zusammenhang unterschlägt die Westfalenpost und nennt den Begriff “Antifa” an keiner Stelle im Artikel. In der Infobox wird tatsächlich noch kolportiert, dass man unter der E-Mail-Adresse vvn-bda@gh-siegen.de individuelle Gruppentermine vereinbaren kann, gemeint sind wohl Schulklassen oder Kitagruppen. Amadeo Antonio Stiftung (Stasi für Kitas) lässt grüßen.

Was passiert hier ?

Ich kann mir das nur so erklären, dass man sich (noch) nicht traut, die regimegestützte pseudo-Terrororganisation Antifa namentlich als Partner auszuweisen und über diese Schiene sollen wir möglicherweise behutsam an das einst Unvorstellbare herangeführt werden.

Noch vor 10 Jahren hätte ein solcher Affront für jeden Demokraten zu einem Aufschrei in den Medien und in der Politik geführt und möglicherweise die Beobachtung von DGB und GEW sowie der Uni Siegen durch den Verfassungsschutz zur Folge gehabt. Heute ? Fehlanzeige ! Dieses Land und vor allem diese Demokratie ist offensichtlich längst nicht mehr das, was sie einmal waren.

Grammatikalische Artikel richten den Braten.

Wenn man (zu) schnell liest, nimmt man die Information auf, dass die Uni Siegen mit den genannten Gewerkschaften und der nichtgenannten Antifa (“getarnt” als VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein) ein antifaschistisches Bündnis eingegangen wäre. Die Universität hätte dann sicher eine Richtigstellung zu verlangen. Damit ist die Uni drin und damit wird analytische Sachlichkeit suggeriert. In Kombination mit antifaschistischem Engagement muss man zwangsläufig von einer guten Sache gegen eine schlimme Sache ausgehen. Das genau ist die Botschaft.

Und worum geht es ?

Aber sicher – um den ausgemachten Staatsfeind Nr. 1. Um jene demokratische Partei auf dem Boden unserer Verfassung namens AfD. Wäre das nicht genau so, so wäre die AFD längst im Entrüstungssturm der Altparteien, die zu Recht um Macht und Ämter bangen, untergegangen. Wird sie aber nicht. Die AFD ist tatsächlich die letzte Hoffnung für alle Klardenker und kann überhaupt erst untergehen, wenn unsere Demokratie vollends gestorben ist.

Man könnte insofern auch sagen, es geht um die letzten mutigen und kritischen Bürger und Demokraten die nicht den Verstand verloren haben und zudem für ihr demokratisches Engagement auch noch großen Mut an den Tag legen müssen. Mut vor der Gefahr der massiven täglich Denunziation bis zur quasi nicht mehr zu garantierenden körperlichen Unversehrtheit.

Ich gehöre dazu und je dämlich-abstruser diese nationale Kraftanstrengung angeführt von abgehobener Polit-Kaste und ideologisch getreuen Medien wird, desto mehr bin ich stolz darauf !

Und Der Lohn ist gewaltig ! Ich kann jeden Morgen in den Spiegel schauen ! Jeden Tag !
Tatsächlich kenne ich einige, denen das nicht mehr vergönnt ist.

Und in der Sache ?

Jener Bund angeblicher Systemretter wird ab morgen in Räumlichkeiten der Universität Siegen eine Ausstellung anbieten. Das Thema lautet Ideologie der AfD.

Daran ist nichts weiter auszusetzen, ganz im Gegenteil. Nur die ganz großen landen bereits zu Lebzeiten im Museum und eine ganze Ausstellung als dauerhafte Bewerbung einer politischen Partei – was könnte sich eine solche mehr wünschen.

Es bleibt insofern abzuwarten, ob die selbsterklärten Vereinigten Antifaschisten des Siegerlandes (erinnert stets an Antichrist) einen sachliche Vorstellung anbieten werden. M. E. ist das ausgeschlossen – und ich gehe hin, um mich davon zu überzeugen.

Eröffnung Morgen, am Freitag den 15.02.2019 um 18:30 Uhr im ehemaligen Reformhaus Bach am neuen Siegufer, da wo wir im Sommer alle gerne auf den Bänken sitzen um uns am neuen Stadtbild zu erfreuen, und auch da wo seit 23.06.2017 aus guten Gründen ein Shisha-Verbot gilt.

Was kann man tun ?

Hingehen und teilnehmen – sachlich und positiv. Fragen Sie doch mal die “linken Aktivisten” nach ein paar Details. So wie man die Grünen bereits mit der Frage nach der Zusammensetzung der Atmosphäre in die peinliche Selbstoffenbarung treibt, reichte hier wohl die Frage, warum die AfD nicht längst verboten ist und warum es immer die anderen sind, die Schreien, Prügeln, Anzünden, Körperverletzen und Morden. Ja, richtig – Morden – das passiert bei uns mittlerweile täglich, obwohl Deutschland noch nie so sicher war (Staatslachnummer). Man könnte auch hinterfragen, warum sich derartig viele ehemalige FDP, CDU und auch SPD-Anhänger wie Mandatsträger in der AfD engagieren ? Und man könnte fragen, durch vorwiegend welchen Personenkreis der Antisemitismus in Deutschland und Europa eine dramatische wie abstoßende Renaissance erlebt – und durch welchen nicht. Stichwort “Juden in der AfD”. Und man könnte auch schlicht auf die Präsenz der AfD in sämtlichen Parlamenten mit Abermillionen Wählerstimmen verweisen und höflich nachfragen, ob diese Millionen Menschen alle Nazis sein sollen ? Sehr interessant wäre auch zu erfahren, was die “Aktivisten” der Antifa glauben, warum der AfD-Wähler AfD wählen.

Westfalenpost vom 12.02.2019
hier der Originaltext (Artikelfoto und Web-LINK weiter unten):

Ausstellung zur Ideologie der AfD
Gespräche mit Besuchern erwünscht

Siegen. Das antifaschistische Bündnis der Uni Siegen, der DGB Kreisverband Siegen-Wittgenstein, die GEW Siegen und die VVN-BdA Siegerland-Wittgenstein wollen mit einer Ausstellung anregen, sich kritisch mit der Alternative für Deutschland (AfD) auseinanderzusetzen und laden für Freitag, 15. Februar, 17.30 Uhr zur öffentlichen Auftaktveranstaltung in die Räume der Uni im ehemaligen Reformhaus Bach am neuen Siegufer ein.
Bis Freitag, 1. März, können sich Besucherinnen und Besucher auf elf Schautafeln über die Ideologie der Alternative für Deutschland und die Beziehungen dieser Partei zu einer breiten völkischen Bewegung in Deutschland informieren. Ziel ist es, mit den Interessierten ins Gespräch zu kommen, deshalb werden ständig Ausstellungsbegleiter vor Ort sein, heißt es in einer Mitteilung.
Vortrag: „Krieg der Worte“
“Die Verteidigung unserer demokratischen Freiheitsrechte erfordert das solidarische Engagement aller Demokratinnen und Demokraten“, erklären die Initiatoren der Ausstellung. Eine wehrhafte Demokratie müsse ihre Gegner auch kennen, sich sensibilisieren lassen gegenüber den drohenden Gefahren. Hierzu möchten die Veranstalterinnen und Veranstalter einen Beitrag leisten. Es solle ein Raum für Diskussionen geschaffen werden. Auch darüber, wie der wachsenden Verrohung im politischen Diskurs und dem Rechtsruck im Allgemeinen begegnet werden könne.
Begleitend zur Ausstellung beschäftigt sich der Sozialwissenschaftler Dr. Phillip Becher von der Universität Siegen am Donnerstag, 21. Februar, ab 19.30 Uhr in seinem Vortrag „Kampf um die Geschichte – Krieg der Worte“ mit Geschichtsdeutungen in den Hegemoniekämpfen der Alten und der Neuen Rechten.

[i] Die Ausstellung ist montags bis freitags von 12 bis 18 Uhr, samstags von 12 bis 16 Uhr und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Gruppen können per Mail an vvn-bda@gh-siegen.de eigene Termine vereinbaren.

Web-LINK:
https://www.wp.de/staedte/siegerland/ausstellung-in-siegen-beschaeftigt-sich-kritisch-mit-der-afd-id216418803.html

 

2019-02-10 Belarus & wir brauchen keine Ideologen

Selbsternannte, i. d. R. völlig bildungsferne Besserglauber, seltenst ein Beruf – verderben uns das Leben. Die Grenzen Deutschlands verlassen bedeutet bei Rückkehr Kulturschock.

Bereits nach 2 Tagen in Minsk/Belarus fragt man sich ernsthaft, was eine Pseudo-Demokratie im angeblich reichen Deutschland wert ist:

wenn anderswo das Filet-Steak 7 Euro, das Taxi 3 Euro, die Schachtel Zigaretten 1,5 Euro, der Liter Benzin 0,6 Euro und die PET-Flasche Limonade 0,5 Euro kosten – und man die leere Flasche dann auch nicht “zurückzubringen” hat.

Wenn die Plastiktüte gratis ist und man für einen vielfach umweltbelastenderen und insofern dämlichen Jutesack bemitleidet würde.

Wenn es überall, in jedem Laden, in der U-Bahn-Station und in der Kirche wohlig warm und die Stadt in der Nacht taghell ist. Billiger Atomstrom macht’s möglich.

Die Ideologen verderben uns das Leben schon länger.

Bringen wir die Hälfte unserer Bevölkerung für einen Tag nach Minsk – die nächsten Wahlen lieferten den Supergau für die Altparteien und den Garaus für jeden NGO.

Wann wollen wir unser Leben wieder selbst in die Hand nehmen ?

Die gleichen Ideologen, die nur bedingt zu Recht gegen Tierversuche protestieren, unterwerfen das Deutsche Volk seit Jahrzehnten höchst unanständigen Ideologie-Experimenten. Wie weit kann man gehen, wenn man den Menschen wieder zum Affen und zur Marionette “weiterentwickeln” will ?!

Ist das die Selbstverwirklichung von Politikern nicht für oder vom, sondern am Volk ?!

Sie sagen uns, was wir wann und wo zu essen haben. Sie verteilen unser Hab und Gut selbstherrlich an wen auch immer sie wollen. Sie kassieren Feinstaub-Raucher ab und verbieten millionenfach unschädlichere Diesel-PKW. Sie vervielfachen die Benzinpreise und sperren die Straßen, die sie nicht mehr reparieren. Sie machen sich über unsere Kinder her – von Olaf Scholz bis zur Amadeo Antonio (Stasi) Stiftung. Sie liefern unsere Kinder dem Islam aus – und schaffen ihre eigenen Kinder auf Privatschulen. Sie wollen, dass unsere Kinder in der Grundschule frieren und Türkisch lernen – und jetten selbst zum Eis-Essen nach Kalifornien.

Und Sie verlangen seit Jahren Menschenopfer ! Im Namen der grenzenlosen Toleranz, Selbstaufgabe und Weltgenesung ! Oder Sie wünschen sich gleich das Zerbomben dieses Landes:

Irgendwann lassen Sie uns nicht mehr aus dem Land – damit wir nicht erkennen, dass es auch anders geht.

Die fehlenden Quellen zu o. g. Feststellungen finden Sie ganz am Ende dieses Beitrages.

 

Im Vergleich mit Minsk in Belarus treffe ich weder eine Feststellung über die Repräsentationskraft von Minsk noch über das dortige Staatssystem, sehr wohl aber über die dort nicht vorhandene Verdummung und Verblödung wie im insbesondere Klima-, Gender- und Asyl-erkrankten Deutschland !
Abgesehen davon war ich völlig überrascht, z. B. auf einen Bauminister zu treffen, der sich mit Zulassungsverfahren für neue Werkstoffe bestens auskennt. Jetzt nach Minsk:

Die, die bei uns den ganzen Tag nach Kommunismus schreien, würden hier binnen Minuten in Arbeit verbracht und wahrscheinlich an der Sauberkeit und an der Aufgeräumtheit der Stadt teilhaben. Etwas Vergleichbares gibt es bei uns nichtmals im Museum. Alle die hier leben teilen offenbar die Mentalität, dass Minsk ihre Stadt ist. Warum diese dann auch schlecht behandeln ?!

In Deutschland schon einmal eine Kirche mit frischem Anstrich gesehen ? Ich tatsächlich noch nie.

Wann haben Sie das letzte Mal frische Blumen in einer Kirche in Deutschland gesehen ?

U-Bahn in Minsk – schauen Sie mal den Fußboden an ! Warum offenbar jeder ordentlich mit dem “Volkseigentum” umgeht, erklärt sich wahrscheinlich daraus, wer da mitfährt. Und das sieht sehr nach Weißrussischem Volk aus:

Als Deutscher wird man traurig, wenn man durch ein völlig normales Einkaufszentrum schlendert und völlig normalen Menschen mit völlig normalem Benehmen zuschaut. Traurig deswegen, weil derartiges Zuhause so gut wie nicht mehr möglich ist:

Wer nicht weiß oder versteht, was ich meine, bitte hier nachsehen:

Zu den weiter o. g. fehlenden Quellen erspare ich mir die Mühe, hier jede einzelne der nachfolgenden extra zu verlinken. Bitte finden Sie diese unter dem angegebenen Datum/Icon in der Rubrik “Heute erlebt” auf dieser Webseite – und dort dann die gesamte Quelle:

 

 

2019-02-03 Das Ende unserer Gesellschaft in Zahlen

Demographie-Fachmann Prof. Gunnar Heinsohn, Universität Bremen listet auf, was unsere Politik nicht hören will und ohne irgendeine positive Strategie unser Land ins sichere Verderben schickt.

2019-02-03 V1

Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge kosten uns 1 Mio Flüchtlinge in diesem Land in den nächsten 5 Jahren 92 Mrd. Euro. Der Berliner Senat meint, das sei nicht genug, über 100 Mrd. werden es sein.

Weiter glaubt man, dass 500.000 Syrische Migranten jeweils 1 Person im Rahmen des Familiennachzuges nachholen. Das ist aber falsch, 2-3 Nachzügler werden es sein, macht 1-1,5 Mio weitere Migranten.

Aus den anderen Afrikanischen Ländern (politische Vorhersage gibt es dazu nicht), werden es 3-5 Nachzügler pro Migrant sein, das bedeutet 2 oder mehr weitere Millionen Menschen.

In Summe > 3 Mio weitere Migranten nur durch den Familiennachzug.

Und diese Menschen haben durch unsere Politik einen Rechtsanspruch auf Zuzug in unser Sozialsystem bekommen.

Wer soll das bezahlen ?

In Deutschland stehen 40 Mio Beschäftigte in Arbeit. Nur 25 Mio davon sind Nettosteuerzahler. 10 Mio Menschen davon wiederum arbeiten in irgendeiner Form im Staatsdienst. Die Politiker werden die Versorgung der Migranten nicht bezahlen und die Sozialarbeiter auch nicht.

Es bleiben insofern nur 15 Mio Menschen übrig, die den Karren ziehen. Die Hälfte derer ist unter 45 Jahre alt und kann auswandern, z. B. nach Kanada oder in die USA.

Jedes Jahr gehen 140.000 dieser Nettosteuerzahler und Nicht-Staatsdiener, 60.000 kehren zurück, somit fehlen jedes Jahr 80.000 Karrenzieher.

Die Auswanderung der Karrenzieher hat längst begonnen.

Interessant wäre die Frage, wann jeder einzelne in Deutschland verbleibende Karrenzieher einen Migranten, der lebenslang auf Staatskosten hier leben wird, mitversorgen muss – und was diese dann dazu sagen werden, wenn ihnen dann endlich ein Licht aufgeht.

Dr. Henning Zoz, 03.02.2019

2019-01-28 Deutschland leidet an der NGO-Pest

Ideologische Politik züchtet Ideologieverstärker. Was man im Bundestag nicht sagen darf, lässt man erst mal im „Mainstream“ verbreiten, um den Wahnsinn dann zu übernehmen.

Das ganze firmiert unter NGO – Non Government Organization oder Nichtregierungsorganisation. Das stimmt aber leider nur bedingt und vordergründig.

Ganz gleich ob Deutsche Umwelthilfe, Amadeo Antonio Stiftung oder Mission Lifeline, der ideologisch getriebenen Bundespolitik spielen die NGOs regelmäßig in die Karten und gehören kritisch durchleuchtet und höchstwahrscheinlich allesamt verboten ! Von Gemeinnützigkeit kann jedenfalls keine Rede sein, staatliche Unterstützung ist sofort und vollumfänglich einzustellen.

Wenn z. B. Kirchen und staatshörige Medien solche zwielichtigen Unterfangen weiter fördern wollen, dann müssen sie sich eben überlegen, ob das weiteren Mitglieder-Weglauf res. weiteren Auflagenschwund nach sich ziehen wird.

“Seenotretter” helfen in den Medien seit nunmehr Jahren, den “Verfassungsbruch an der Tagesordnung” in Berlin ins gewünschte “rechte Licht” zu rücken und sind dabei inhuman, selbst wenn man unterstellen mag, dass einmal eine karikative und gutzuheißende Idee, nämlich Menschenleben zu retten, im Ursprung gestanden haben könnte. Heute muss aber jedem klar sein, dass genau die Organisationen, die Menschen im Mittelmeer auffischen, zunächst einmal dafür verantwortlich sind, dass sich diese Menschen aufs Wasser wagen und dort vielfach und elendig ertrinken. Wer das nicht irgendwann versteht, MUSS ideologisch verblendet sein.

Mission Lifeline
“Seenotretter” und NGO

Dass solche Organisationen i. d. R. an Verblendung genau nicht leiden, sondern höchstwahrscheinlich ein geschicktes Geschäftsmodel zur Verblendung anderer pflegen, wird aktuell am Beispiel von dem “Seenotretter” und NGO “Mission Lifeline” klar und deutlich.

Völlig unverhohlen wirbt “Lifeline” für das Eingehen von Scheinehen mit dem Lifeline-Kernprodukt. Das Produkt heißt in diesem Fall “Junger Afrikanischer Mann”, also MENSCH und das ist bereits vollständig verwerflich. Jede Gemeinnützigkeit ist daher einzustellen und solcher Sklavenbetrieb zu unterbinden ! Hier wird mit der “Ware Mensch” Geld gemacht ! Möglicherweise werden hier auch junge Europäer aus wohlsituierten Gutmenschenfamilien als vermeintliche “Retter wie Ritter” fehlverstanden glücklich gemacht. Das ist zwar besser als gleichermaßen hirnverbrannt einer Verlockung vom virtuellen Ballerspiel in ein reales IS-Schlachtfeld zu folgen, schadet einer möglichen guten Sache aber ebenfalls und ausschließlich.

Hier der passende LINK zur Bild-Zeitung:

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/mission-lifeline-seenotretter-werben-fuer-ehen-mit-fluechtlingen-59795932.bild.html

Jedenfalls untergraben wird hier die ohnehin historisch miserabelste Asylpolitik, die sich ein Land (Deutschland) jemals geleistet hat. Befördert wird die Flutung Europas und insbesondere Deutschlands mit Migranten aus Afrika und aller Welt und sogleich eine biologische Vermischung vorgeschlagen – auf dass die Deutschen endlich aussterben.

Das wiederum ist keine ideologische Verquerung sondern das kann man sich anhand von Äußerungen z. B. von führenden “Persönlichkeiten” der derzeit in der angeblichen Wähler- und erwiesen in der Mediengunst zweitstärksten politischen Kraft in diesem Land, nämlich den Grünen, sofort ableiten. Und was man da zur Kenntnis zu nehmen hat ist erschütternd und dabei ist nicht nachvollziehbar, dass der Staatsschutz hier nicht aktiv wird:

 

Amadeo Antonio Stiftung
Extremismus- und Ideologisierungsunternehmen

Ein Verbot der Amadeo Antonio Stiftung – und Verbote sind wahrhaft nicht mein Fall, hatte ich bereits im November letzten Jahres aus guten Gründen vorgeschlagen und da ist ja auch Bewegung hereingekommen, die SPD-Bundesministerin die sich entschuldigen sollte, hat sich m. W. bisweilen allerdings nichtmals distanziert:

 

Deutsche Umwelthilfe
Abmahnverein, Ideologisierungsunternehmen

Die Deutsche Umwelthilfe ist endlich – endlich in jedenfalls ansatzweise gebührenden Verruf gekommen. Hoffen wir, dass die Tage des völlig unseriösen Abmahnvereins gezählt sind. Die Republik und insbesondere jeder Autofahrer wären dankbar.

 

2019-01-27 Physik-Nobelpreis vs. Klimawahn

Prof. Dr. Ivar Giaever, Physik Nobelpreis 1973, stellt vollständig plausible Thesen zum angeblich menschgemachten Klimawandel auf – und erzürnt damit die Ideologen !

Ihm wird vorgeworfen, das fängt bei Wikipedia schon an, er hätte sich nur einen halben Tag mit “Klima” beschäftigt und wäre dann “Klimawandelleugner” geworden.

Bereits mit der Bezeichnung “Klimawandelleugner” disqualifiziert sich allerdings jeder selbst, der diese Phrase überhaupt verwendet. Möchte man doch sagen, dass da jemand ist, der einen vom Menschen verursachten Klimawandel als Hokuspokus ablehnt – na dann sage man das doch auch. Geht aber nicht, weil widerlegbar. Vergl. Klimaskeptiker, Klima- und/oder Feinstaubleugner.

Im Übrigen sind die Thesen oder bessergesagt die Feststellungen unter Reklamation fehlender Logik bei den Ideologen tatsächlich so simpel wie trefflich – und da sollte ein halber Tag wohl ausreichen – für einen schlauen Menschen !

Hier der Originallink zum Vortrag von Prof. Giaever zum Nobelpreisträgertreffen 2015 in Lindau, sehr sehens- und sehr hörenswert.

https://www.youtube.com/watch?v=V6beNHuDBmc

Dr. Henning Zoz, 27.01.2019

2019-01-26 Der GRÜNE Polit-Irrsinn

Ob die nachfolgenden Zitate wirklich exakte solche sind, sein dahingestellt. Auf jeden Fall ist der Tenor genauso bedauerlich wie korrekt. Die meisten der nachfolgenden politisch-barbarischen Grünen-Zitate kannte ich bereits.

 

In solcher geballten Ladung sollte man das aber einmal auf sich wirken lassen. Eine zusätzliche Kostprobe erging Ende letzten Jahres von jener unsäglichen Frau Miene Waziri:

Nach dem hier gebotenen Konsum des politischen Wahnsinns wird man auf die Frage, wer denn eine solche Partei wählt, jedenfalls keine plausible Antwort mehr geben bzw. finden können:

2019-01-02 Aussterben Nachtrag

Freundliche Kritik, Erwiderung und Einladung. Nach 5 Tagen 61.000 Aufrufe, 3.800 Likes, 110 Dislikes, 850 Kommentare. Das macht noch mehr Mut !

Das Video mit meiner Meinung zu den Themen
“Klima- Feinstaub- Kultur- und Migrationswahn bis zum Kernproblem: destruktive Familienpolitik befeuert Unwillen zum Überleben als Deutsches Volk.”
wurde am 28.12.2018 von “MaxOtte-TV” hochgeladen. Am 30.12.2018 hatte ich dazu einen negativen online-Kommentar von Gerhard Schnüringer beantwortet/kommentiert.

Gestern erreichte mich auf Umwegen eine freundliche Kritik vom 29.12.2018 von Herrn Wolfgang D. welche ich ebenfalls gestern wie hier nachfolgend beantwortet habe.
Hier zunächst nochmal mein Dank an alle Unterstützer, Interessierten und auch Kritiker sowie der LINK zum Beitrag (mit Kommentaren etc.):

Und auch nochmals der LINK zum Beitrag mit marginaler inhaltlicher Korrektur:

 

Freundliche Kritik mit Erwiderung und Einladung
Kritik per E-Mail von Wolfgang D. am 29.12.2018/02.01.2019

Die Nachricht von Herrn D. lautet im Original so:

Betreff: Sehr geehrter Herr Professor,
Sehe gerade Ihren Beitrag: “Wir haben beschlossen auszusterben!” – Da kommt wieder die Frage auf, wie kann ein einigermaßen gebildeter Mensch, wie sie, in der Öffentlichkeit argumentieren, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat — haben kann, und jetzt kommt es: Weil es in so einer geringen Konzentration keinen Einfluss haben kann!!!
Dann überlegen sie mal zwei Beispiele über Relation von Größen:
1) Sie fahren 500 km mit ihrem Auto, sind dann in Ihrer Garage angekommen und denken sich jetzt – da kann  ich doch leicht noch einen Meter weiter fahren, ist doch ganz wenig, im Vergleich zu dem was ich vorher gefahren bin das wäre genau 1/500 000stel vom Ganzen.
2) Bei ihrer nächsten Infektionserkrankung machen sich mal Gedanken über das Größenmissverhältnis der Viren und Ihrem Körpergewicht – sie werden es spätestens jetzt merken, dass derartige Relationsanspielungen totaler Unfug sind.
Sonst ein guter Beitrag – bin aber trotzdem überzeugt, dass die Millionen Tonnen von CO2, die jeden Tag neu in die Luft geblasen werden, ganz sicher nicht zum Wohle der Welt sind und der viele Sauerstoff wird gar nicht erwähnt, der verbraucht wird.
Ist aber sowieso egal – weil die Zukunft ganz anders laufen wird.
Wünsche Ihnen einen nachdenklichen Jahreswechsel
Wolfgang D. (Nachname anonymisiert)

Zur Vereinfachung habe ich auf die E-Mailnachricht jeweils “zwischen den Zeilen” wie folgt geantwortet:

Betreff: Sehr geehrter Herr Professor,
Sehe gerade Ihren Beitrag: “Wir haben beschlossen auszusterben!” – Da kommt wieder die Frage auf, wie kann ein einigermaßen gebildeter Mensch, wie sie, in der Öffentlichkeit argumentieren, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat — haben kann, und jetzt kommt es: Weil es in so einer geringen Konzentration keinen Einfluss haben kann!!!

Lieber Herr D.,
ich danke Ihnen für Ihre freundliche Kritik, freue mich insbesondere immer dann, wenn mir jemand unterstellt, nicht ganz doof zu sein und meine das genau so. Es ist gut, wenn sich Menschen Gedanken machen und eine Meinung bilden und dafür dann auch einstehen. Genau davon lebt eine Demokratie.

Im inhaltlichen Streit darf ich Sie korrigieren. Ich gehe nicht davon aus, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat, sondern ich gehe davon aus, dass insbesondere der menschgemachte Anteil des CO2-Anteils in der Atmosphäre einen signifikanten Einfluss auf klimatische Veränderungen höchstwahrscheinlich nicht haben kann, gleichbedeutend damit, dass ich es für völlig vermessen halte, z. B. mit anteiliger Einsparung jene völlig willkürlich festgelegte “Begrenzung einer Temperaturerhöhung z. B. um 2°C” zu erreichen. Das ist – und bei allem Respekt, völlig absurd und ist völliger Hokuspokus. Es stehe jemand auf und erkläre mir, warum wir mit quantitativ gleicher oder wegen mir auch vielfach höherer Eliminierung z. B. von Sauerstoff in der Atmosphäre nicht gleiches erreichen könnten. Und jetzt bitte nicht wieder den Treibhauseffekt anführen, den es m. W. gar nicht gibt. Jedenfalls sehe ich einen solchen an keiner Stelle irgendwie wissenschaftlich unterlegt, sehr wohl aber fundamentale physikalische Gesetzmäßigkeiten, die einem solchen absolut widersprechen. Noch schlimmerer Hokuspokus.

Dann überlegen sie mal zwei Beispiele über Relation von Größen:
1) Sie fahren 500 km mit ihrem Auto, sind dann in Ihrer Garage angekommen und denken sich jetzt – da kann  ich doch leicht noch einen Meter weiter fahren, ist doch ganz wenig, im Vergleich zu dem was ich vorher gefahren bin das wäre genau 1/500 000stel vom Ganzen.

Beispiele sind oft gut geeignet, um Zusammenhänge zu verdeutlichen. So hätte ich hier vermutet, dass Sie mir sagen möchten, dass dann, wenn ich nur noch den einen Meter weiterfahre, die Garagenwand kaputt ist. Wäre diese auch, das Beispiel hinkt aber.

Tatsächlich hatte nämlich jemand vor millionen Jahren bereits einen tiefen Tunnel durch meine Garagenwand in den Erdboden gegraben. Es gab unstreitig lange Zeiträume auf dieser schönen Welt, und zwar viel längere als die kurze Zeitspanne, in der der Mensch diesen Planeten bewandelt, per denen wir von deutlich höheren Konzentrationen an CO2 wissen. Insofern bin ich vor langer langer Zeit bereits viel weiter gefahren, als nur 500km und verfüge somit über einen stattlichen Stollen weit bis ins nächste Dorf reichend. Im Ergebnis würde die Garage heute nicht beschädigt.

Jedenfalls existierten zeitgleich mit den Dinosauriern, also mit z. T. besonders großen Tieren auch besonders große Pflanzen. Aufgrund des zu geringen CO2-Anteils in der Luft geht das heute nicht (mehr). Was wie tun, um größere Tomaten schneller ernten zu können, hatte ich im Video ja erwähnt.

2) Bei ihrer nächsten Infektionserkrankung machen sich mal Gedanken über das Größenmissverhältnis der Viren und Ihrem Körpergewicht – sie werden es spätestens jetzt merken, dass derartige Relationsanspielungen totaler Unfug sind.

Das mögen Sie jetzt glauben oder nicht, aber ich bin so ein Überzeugungstäterunternehmer und bin tatsächlich niemals krank. An i. d. R. einem Tag im Jahr tausche ich den Muckefuck gegen Kamillentee und verbrauche jede Menge Taschentücher aus Recyclingpapier – und das war’s mit der Infektion. Ich will aber mit diesem Exkurs nicht ausweichen.

Es ist völlig richtig, das kleine Dinge viel bewegen können. Als erstes fällt mir dazu ebenfalls ein Negativbeispiel auf. Zünden Sie bitte keine Atombombe, auch wenn sich dann feststellen ließe, was man mit ein paar Massenprozent anrichten kann.

Der Denkfehler, den ich mir abermals bei allem Respekt gestatte zu reklamieren liegt darin, dass Sie feststellen müssten, dass es das CO2 ist, welches in Ihrem Beispiel den Virus repräsentiert. Das können Sie aber nicht und das kann niemand auf der Welt. Wirklich niemand !

Insofern kann ich nur wiederholt davor warnen, den zitierten schlauen Satz (ich habe den von Prof. K.) “Korrelation bedeutet nicht Kausalität” zu ignorieren. Auf meiner rein privaten Webseite henningzoz.de finden Sie genau zu meinem hier besprochenen Beitrag auch eine Kritik, mit der ich mich ähnlich auseinandersetze:

Hier schlage ich dann vor, den aktuellen Feinstaub-Irrsinn einige Jahre wirken zu lassen – und dann sind “wir alle” vom heute noch erkennbarem Hokuspokus überzeugt und glauben später dennoch an ideologisch entwissenschaftlichte Wissenschaft – das ist mit CO2 so passiert und ich befürchte, mit Feinstaub wird das auch passieren. Denken Sie dann an meine Worte. Und zwischenzeitlich kehrt der Ozon-Unsinn, den jedenfalls Deutsche Politik aus guten Gründen vor Jahren verbannt hatte, wieder zurück. Die Technokraten in Brüssel warten nur auf die passende Gelegenheit.

Sonst ein guter Beitrag – bin aber trotzdem überzeugt, dass die Millionen Tonnen von CO2, die jeden Tag neu in die Luft geblasen werden, ganz sicher nicht zum Wohle der Welt sind und der viele Sauerstoff wird gar nicht erwähnt, der verbraucht wird.

Ich danke Ihnen für die Blumen und meine das auch diesmal genau so. Und ich freu mich, dass wir hier wieder beisammen sind. Selbstverständlich ist es völlig richtig, jede Art menschgemachter Emission zu versuchen zu vermeiden. Wir haben dem Planeten noch nichts Gutes getan und das werden wir auch nie tun und ich kann damit natürlich nur “Gutes im Sinne der Menschheit” definieren. Deswegen sagte ich im Video ja auch, dass ich die politische Verwerflichkeit darin begründet sehe, einem Glauben dienend, nicht den Hunger in der Welt zu stillen, sondern die Geltungssucht und/oder den Existenzbedarf von Klimatologen zu stillen res. zu bedienen. Ich empfehle Ihnen dazu meinen vor Jahren in der WAZ/WP veröffentlichten Gastkommentar “Nicht für dumm verkaufen lassen”, zu finden als vorletzten Beitrag unter folgendem LINK:

Ist aber sowieso egal – weil die Zukunft ganz anders laufen wird.

Falsch und Korrekt – nichts ist egal und die Zukunft in einem derart komplexen System wie unserem schönen Erdball in Gänze nicht vorhersagbar !

Wünsche Ihnen einen nachdenklichen Jahreswechsel
Wolfgang D. (Nachname anonymisiert)

Vielen Dank dafür und das besorgen wir ja selbst und sogar im Schlaf. Sind Sie in der Nähe, kommen Sie gerne vorbei. Ich lade Sie in unser Technologiezentrum ein und dort mögen Sie eine Probefahrt “auf Wasserstoff” absolvieren und ich zeige Ihnen einmal, wie man aus den Wurzeln von Löwenzahn tatsächlich Autoreifen herstellen oder aus simplem Eisen, Chrom und einigen anderen Elementen ganz hervorragende Werkstoffe für die Kernfusion generieren kann, gleichermaßen wie aus ein paar geheimen Materialien hervorragende H2-Feststoffspeicher.

Das machte ich deswegen besonders gerne, weil ich um Ihre Meinung werbe – weil ich überzeugt bin, dass sich das lohnt. Und das schreibe ich beim Zeus nicht jedem. Es ist mir wirklich wichtig, dass wir alle wählen gehen, selbst wenn Sie am Ende die Grünen oder gar die FDP wählten. Und dass Sie jedenfalls Ihr wichtigstes demokratisch verbrieftes Recht wahrnehmen, da bin ich mir sicher. M. E. ist das über ein Recht hinaus ohnehin eine Pflicht !

Ich werde mir gestatten, diesen Disput auf meine privaten Webseite zu dokumentieren und Ihren Namen dabei mit Wolfgang D. anonymisieren.

Herzliche Grüße,
Dr. Henning Zoz, 02.01.2019

2018-12-31 WELT schreibt abscheulich

Zum Jahresende gibt ein namenloser Reporter bei “WELT” nochmal alles, um Lücken- und Lügenpresse aus dem alten Jahr der Relotius-Politmedien ins neue Jahr der Weiterhörigkeit herüberzuretten.

Der Anlass könnte abscheulicher nicht sein ist. Nach der Woche der Unterzeichnung des unsäglichen Migrationspaktes am 10./11.12.2018 in Marrakesch wurden am 16./17.12.2018 zwei weiße Europäerinnen in Marokko geschächtet, hingerichtet und geschlachtet. Einer der jungen Frauen wurde bei lebendigem Leibe der Kopf abgeschnitten, ein kursierendes Video von den islamischen Monstern selbst angefertigt, wurde von der Norwegischen Polizei als “echt” eingestuft.

Die “WELT” macht daraus “Tote Skandinavierinnen mit Stichwunden am Hals“. Das ist der armselige Versuch eines regimegetreuen Reporters offenbar ohne Rückgrat und ohne Seele, das Ekelhafteste was in 2018 passiert ist, zu relativieren und zu vertuschen und ist im Ergebnis genauso abscheulich wie die Taten selber.

Ganz viele in unserem schönen Land sollten sich in Grund und Boden schämen. Und Kanzlerin und Bundespräsident, die ganze Regimeriege ermahnen uns auch zu Weihnachten und auch zum Jahreswechsel zum xten Male zu Toleranz, womit Merkels Neubürger zu noch weit größerer und m. E. völlig berechtigter Verachtung unseres kaputten Systems ermuntert werden.

Die Methodik der “Regierung” uns/den Deutschen gegenüber ist dabei denen der Politmedien völlig gleich:
a) weglassen (Lückenpresse)
b) beschönigen (Regimehörigkeit)
c) Fehlsuggestion verbreiten (Lügenpresse)

Das mag nun einjeder auf den nachfolgenden Artikel projizieren – nein, das ist kein Artikel. Im Zusammenhang gesehen ist das eine mediale Schande, eine Offenbarung gutmenschlicher Barbarei gegen die eigenen Leute.

Bitte verpasse niemand das “wohl” in der Überschrift und das zweimalige “offenbar” im Untertitel der Fotos der bestialische ermordeten beiden Frauen.

Bitte auch die offen zugänglichen Leserkommentare nicht verpassen. Diese sagen quasi alles. Der WELT-Redaktion ist das aber “wohl und offenbar” egal und man darf gespannt sein, wann die Kommentare gelöscht sein werden.

Hier das heutige Machwerk der Redaktion WELT sowie durchweg zutreffende Leserkommentare (LINK am Ende):

 

Hier die Leserkommentare:

Auch zu diesem entsetzlichen Thema:

 

Hier der LINK zum heutigen Machwerk der Redaktion WELT:

https://www.welt.de/politik/ausland/article186338244/Tote-Skandinavierinnen-Marokko-leitet-Verfahren-wegen-Mordes-und-Terrorismus-ein.html

 

Ein Frohes Neues Jahr mag man gar nicht wünschen – ich wünsche Allen ein GUTES Jahr mit massiven Veränderungen zum GUTEN.

Auf dass die vielen guten Menschen in unserem Land die Augen öffnen und erkennen mögen, dass man für Recht und Freiheit und Demokratie einstehen und zur Not auch kämpfen muss. Die Not ist längst da !

Dr. Henning Zoz, 01.01.2019