2018-03-30 Umweltbundesamt jetzt Genderbude

Gendergerechtigkeit als Beitrag zu einer erfolgreichen Klimapolitik (UBA-Drucksache 23/2018). Wer derartig Dämliches mit Steuermitteln finanziert, gehört in die Psychiatrie.

Erst am 12.07.2020 wird das hier zum Artikel, zuvor nur ICON mit LINK. Es wird nicht lange dauern, und wir haben das Robert Koch Institut mitsamt der WHO hier exakt einzureihen. Wahrscheinlich ist das längst soweit.

Bevor jedenfalls dieser, mit unserem Geld bezahlte, himmelschreiende Blödsinn von der offiziellen Webseite des Umweltbundesamts verschwindet, was allerdings seit über 2 Jahren nicht passiert ist, sichere ich hier das Deckblatt. Eine Leseempfehlung ergibt sich selbstredend nicht:

https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/gendergerechtigkeit-als-beitrag-zu-einer

 

2020-07-10 Das Hambacher Fest

Sich erinnern ist noch nicht verboten und Geschichte kann man nicht verändern. Auch nicht mit Gendersternchen. Bürgertum und Freiheit gehören untrennbar zu Deutschland.

Herzlichen Dank an Prof. Otte und sein Team, für die abermalige Ausrichtung einer solchen schönen Feier. Danke für die Kinderbetreuung lieber Herr Matthias G. und auch an Benjamin aus Speyer, herzlichen Dank für die tollen Bilder:

Und selbstverständlich halten wir uns auch hier an die Corona-Regeln, mögen diese noch so irrational, in der Sache sinnlos und von ideologischer Machtgier gesteuert sein.

Gesichter kann man wegsperren, freie Geister nicht.

 

Ohne Kinder – keine Zukunft.
Ohne Maske ? Wir werden es erfahren.

 

Danke an Alle – für eine gute Zeit.

Wir bleiben stehen, Rückgrat gewinnt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2020-07-09 Ihr Bürgermeister für Siegen

Ich wollte nie politisch werden und trete doch in Siegen, hier bin ich geboren, für das Bürgermeisteramt an. Siegen braucht eine Alternative, Siegen bekommt eine Alternative.

Die gestrige Pressemitteilung lieferte den ersten Aufschlag, hier gibt es noch viel zu tun:

06.07.2020 | Prof. Dr. Henning Zoz ist der AfD-Bürgermeisterkandidat

Der ehemalige Manager des Jahres in Südwestfalen, Unternehmer aus dem Sieger- und Sauerland, kämpft in Siegen um das Bürgermeisteramt „Wenn wir Ratio wieder zur Selbstverständlichkeit erklären, kann Wirtschaft wieder atmen, können Bürger wieder lachen und irgendwann auch unsere Kinder wieder ideologiefrei lernen. Dass eine Stadt, die kein Geld hat, sich mit Gender-Gaga überhaupt beschäftigt, ist völlig inakzeptabel, ein sicherer Hafen für Dieselfahrer – das wäre doch mal was.“

Und so würde Prof. Zoz als eine der ersten Amtshandlungen den irrealen Klimaschutz wieder in den lebenswichtigen Umweltschutz zurückverwandeln und die Stadt auch für jene, die schon etwas länger hier leben, wieder besuch- und erlebbar machen wollen.

Zoz tritt als Kandidat der Alternative für Deutschland (AfD) am 13. September 2020 als Bürgermeisterkandidat zur Kommunalwahl an. Der Kreissprecher der AfD Roland Steffe: „Mit Prof. Dr. Henning Zoz haben wir eine Unternehmerpersönlichkeit zum Bürgermeisterkandidaten gewählt, die weit über die Grenzen des Siegerlandes hinaus bekannt und national wie international respektiert ist. Prof. Zoz steht für eine Politik der Vernunft, die am Ende uns allen hilft. Gerade in Zeiten nach Corona muss das Geldumverteilen durch die allgegenwärtige, ideologisierte Politik beendet werden. In den Bereichen KAG-Gebühren, Windkraftausbau und E-Mobilität, Verbesserung der Infrastruktur und Rechtsstaatlichkeit setzen wir andere Schwerpunkte“.

Zoz war auf einer Wahlveranstaltung der AfD am 01.07.2020, auf der noch weitere Wahlen zur Besetzung der Reservelistenplätze 6 – 12 für den Rat der Stadt Siegen stattfanden, mit großer Mehrheit gewählt worden. Steffe sieht daher die AfD zur Kommunalwahl sehr gut aufgestellt: “Wir konnten in Siegen alle 29 Wahlbezirke besetzen und haben mit den gewählten 12 Kandidaten der Reserveliste eine starke Mannschaft zusammen. Wir dürfen uns auf einen sehr spannenden Wahlkampf freuen. Siegen braucht eine Alternative, Siegen bekommt eine Alternative“.

Im Wahlkampf wird Prof. Dr. Zoz auch von einigen Mitgliedern des Deutschen Bundestages unterstützt werden. „Wir haben daher viele bekannte Persönlichkeiten aus der AfD gebeten, in Siegen den Wahlkampf zu unterstützen. Zugesagt haben bereits 12 Mitglieder des Bundestages, darunter auch Dr. Roland Hartwig, ehemaliger Top-Manager im Bayer Konzern (Recht und Patente IPR), welcher in Leverkusen als Oberbürgermeister antritt.

Für Beatrix von Storch, MdB und stellv. Bundessprecherin, Rechtsanwalt und MdB Stephan Brandner sowie Oberst a. D. Rüdiger Lucassen, MdB und Landessprecher der AfD in Nordrhein-Westfalen, stehen die Termine bereits fest, aus Sicherheitsgründen können Ort und Zeitpunkt erst jeweils kurz vor der Veranstaltung veröffentlicht werden“.

Auch wird es eine Korrekturlese der jüngsten Klimaveranstaltung der Stadt Siegen vom 28. November letzten Jahres geben. Dem „Klimaaktivisten“ Dr. Engelhard, seinerzeit im Geisweider Rathaus folgend, dürfte es zum heutigen Tage in Siegen keine Überlebenden mehr geben. Dazu hat Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Physiker und Autor zu den Themen Klimawandel und „Erneuerbare“ Energien aus Heidelberg zugesagt und Prof. Zoz wird ihn kräftig unterstützen.

Die weiteren aktiven Akteure werden sein, MdB Prof. Dr. Harald Weyel, MdB Steffen Kotré, MdB Udo Hemmelgarn, MdEP Guido Reil, MdB Dr. Marc Jongen, MdB Rene Springer, MdB Nicole Höchst, MdB Karsten Hilse sowie der bekannte libanesisch-deutsche Filmemacher Imad Karim.

 

Freundlicherweise ist das heute u. A. in der Siegener Zeitung und in der Westfalenpost (WP) erschienen:

Als formale Korrektur sei hier darauf hingewiesen, dass das oben verwendete Foto nicht von der AfD stammt, sondern von der Westfalenpost, erschienen am 07. November 2017. Anlass war die Einladung zu einer TV-Show, man könnte auch sagen Monsterparty bei Sat1, nachdem ich mich im März 2016 als Kinder-Tattoo und Kinder-Piercing Nichtversteher geoutet hatte, was seinerzeit medial durch die Republik tobte. Sozusagen als Vorläufer zum Gender-Gaga. Hier jedenfalls die Quelle, alles andere ist ebenfalls hier auf der Webseite zu finden, z. B. Rubrik Medien:

 

Für heute hier endend ist hoffentlich jedem klar, dass mein Berufswunsch zu keiner Zeit Politiker oder Bürgermeister war. Die, für die ich hier antrete, antreten möchte und anzutreten glaube, die sitzen zuallererst einmal bei uns allen Zuhause.

Ich trete an, für die Zukunft unserer Kinder.

Als nächstes werde ich, und ebenfalls sehr gerne, einer Einladung der Westfalenpost folgen, und ein kurzes Video aufnehmen. Gestern bei mir angekommen, soll das bereits am Montag mit div. Frage/Antworten geliefert werden. Morgen findet das Hambacher Fest statt, dort kann ich ein solches Video ggfls. bereits mit Herrn Gärtner, der am vergangenen Samstag das Corona-Darth-Vader Video in Berlin aufgenommen hatte, erstellen. Ist dem so, stelle ich dieses hier am Samstag online.

 

 

2020-07-07 Corona – die dunkle Seite

Es geht um Macht. Macht wird neu verteilt, dem Volk wird Macht genommen und von den Regierenden die Macht des Volkes einkassiert.

Dazu herzlichen Dank an Herrn Gärtner für das Interview mit Maske vom Corona Symposium in Berlin am 04.07.2020 und gleichermaßen sehr herzlichen Dank für die bis jetzt bereits 45.000 Aufrufe und überwältigend positiven Kommentare. Kann ja auch eigentlich nur so sein:

Die Ankündigung war hier zu finden, und dort geht’s dann auch weiter zum “Panik-Kommentar” aus dem Januar:

Hier noch einige weitere Eindrücke aus Berlin, aus dem Leben und vom Symposium:

Fangen wir mit einem kleinen Video an, aufgenommen am Vorabend in Berlin, Nähe Zoo. Man erkennt hier besonders gut die Dramatik der Corona-Krisenlage, die Einhaltung von Mindestabständen und die Einhaltung der Maskenpflicht, jedenfalls durch das insofern aufrichtig zu bedauernde Personal. Man erkennt technischen Sicherheitsvorkehrungen auf Bierzeltgarnituren und überall wimmelt es von Ordnungskräften, um ggfls. gegen Ordnungswidrigkeiten exekutiv vorzugehen, damit unsere Gesellschaft überleben kann. Wer glaubt, dass passiert nur zwei Rentnern, die auf der Parkbank plaudern, oder nur der Oma mit Rollator am Geldautomaten, der wird hier eines Besseren belehrt:

Machen wir weiter, mit einem weiteren, noch weit kürzeren Video vom gleichen Tag am Vormittag. Die Zeitgenossen die sich hier versammelt haben, um in gut verständlicher Landessprache zu demonstrieren, scheinen Glück gehabt zu haben, dass die Ordnungskräfte entweder der Landessprache nicht mächtig oder hochbeschäftigt gewesen sein müssen. Selbstverständlich müsste es unter Beachtung von vorausgesetzter Humanität und selbstverständlichem Anstand heißen:


any life matters.

Sodann noch eine Impression, mehr für die tollen Kollegen (gender-gaga-frei), ganz gleich ob von Mittelstandsforum, Partei, Stiftung, Fakultät oder schlicht aus dem Leben:

2020-07-04 Corona Symposium

Auswirkungen der Corona-Krise auf unseren Rechtsstaat – trefflicher nach Gaga- & Klima-Krise: Ideologisierung einer neuartigen Grippe als Anschlag auf unsere Gesellschaft.

Für die Tagesordnung bitte auf die nachfolgende Kachel klicken:

2020-07-04 B2

Ansich war mit dem Kurzartikel Ende Januar bereits alles gesagt – nur wer bitte hätte es für möglich gehalten, wie weit unsere Politkaste, stets und willfährig flankiert von unserem Qualitäts- und Meinungsjournalismus, in der gezielten Demontage von Freiheit und Demokratie, von Wohlstand und Wirtschaft, tatsächlich geht:

 

 

2020-04-15 Kein Geld mehr an die GEZ

Keine Reaktion des WDR auf Beschwerde in Sachen „Oma = Umweltsau“ und „Oma = Nazisau“ vom 31.12.2019 und Erinnerungen. Zahlung mit guten Gründen eingestellt.

Man scheint beim Deutschen Staatsfunk sehr beschäftigt oder scheut Auseinandersetzungen mit zu erwartender Gegenwehr. Jedenfalls habe ich heute so an den “Beitragsservice” geschrieben, vorangegangene Mahnungen und der seinerzeit aktuelle Anlass folgen chronologisch:

Zahlungsstopp

Westdeutscher Rundfunk Köln
Beitragsservice

Appellhofplatz  1

D-50667  Köln

Freudenberg,  15.04.2020
GEZ-2001

Einstellung Beitragszahlung per Dauerauftrag

 

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich habe mit Erschütterung festzustellen, dass den WDR die Belange Ihrer gesetzlich verpflichteten Beitragszahler offenbar nicht weiter scheren.

Mein diesbezügliches Schreiben, ebenfalls vom heutigen Tage, gerichtet an den Intendanten des WDR, finden Sie bitte hier angefügt. Nach Kenntnisnahme leiten Sie dieses doch bitte in Ihrem Hause weiter.

Da Ihre Organisation nicht Willens scheint, eine übliche Kommunikation mit mir zu bestreiten, habe ich mit heutiger Wirkung meinen monatlichen Dauerauftrag zur Zahlung meines Rundfunkbeitrages über € 17,50 eingestellt, was ich Ihnen hiermit mitteile.

Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass ich vor dem Grundgesetzt verpflichtet sein kann, einen staatlich organisierten Dienst zu bezahlen, der nachhaltig versucht, unseren Staat und unsere Gesellschaft, letztere m. E. gegen ihren Willen, nach ideologischem Gutdünken umzugestalten und insbesondere gesellschaftliche Schichten und Generationen zu spalten.

Hilfsweise stelle ich hiermit den Anspruch nach §14 BBankG, meinen Rundfunkbeitrag fortan in bar zu entrichten und bitte um Mitteilung, wie das an meinem Wohnort ab sofort, gesichert und kostenneutral geschehen kann.

Zeitgleich heute, am 15.04.2020 erhalte ich Ihr Schreiben vom 01.04.2020. Sie reklamieren hier einen Beitragsrückstand von € 83,00 und begründen diesen leider nicht. Ich habe dem zu widersprechen und stelle anheim, eine Begründung nachzureichen. Vorsorglich weise ich darauf hin, dass ich seit Jahren meinen Pflichtbeitrag monatlich zum 15. entrichte. Sollte das in Ihrem Hause zu entsprechenden Irritationen führen, so bedaure ich dieses sehr.

Wahrscheinlich deswegen hatte ich im Quartalsrhythmus von Ihnen Mahnungen früher erhalten, denen dann ein Vierteljahr Schweigen folgte. Das hat aber aufgehört, nach meiner Erinnerung vor ca. einem Jahr.

Sollten Sie jedenfalls in der Lage sein, den reklamierten Rückstand ordentlich zu begründen, was ich nicht vermute, werde ich diesen gerne und umgehend bezahlen. Wie und wo, das sagen Sie mir dann ggfls. ja noch.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Henning Zoz

Parallel an den Intendanten

Parallel habe ich nochmals an den Intendanten geschrieben, und dieses Schreiben dem „Beitragsservice“ beigepackt:

Westdeutscher Rundfunk Köln
Anstalt des öffentlichen Rechts

Tom Buhrow, Intendant

Appellhofplatz  1

D-50667  Köln

Freudenberg,  15.04.2020
GEZ-WDR2002

27.12.2019, Oma die Umweltsau | 28.12.2019, Oma die Nazisau
mein Schreiben vom 31.12.2019
meine Erinnerung vom 16.02.2020

Sehr geehrter Herr Buhrow, sehr geehrte Damen und Herren,
ich erinnere nunmehr zum 2ten Mal an mein o. g. Schreiben vom 27.12.2019.

Per 16.02.2020 hatte ich mir eine Frist auf den 28.02.2020 notiert, welche längst verstrichen ist. Ich habe daher heute meinen ebenfalls heute fälligen monatlichen Dauerauftrag über € 17,50 eingestellt, und bin gespannt, ob sich nunmehr jemand berufen fühlt.

Schade, dass das so geht.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Henning Zoz

Vorausgegangene Erinnerung/Anmahnung Reaktion

Zuvor hatte ich per 16.02.2020 den Intendanten so erinnert:

Westdeutscher Rundfunk Köln
Anstalt des öffentlichen Rechts

Tom Buhrow, Intendant

Appellhofplatz  1

D-50667  Köln

Freudenberg,  16.02.2020
GEZ-WDR2001

27.12.2019, Oma die Umweltsau | 28.12.2019, Oma die Nazisau
mein Schreiben vom 31.12.2019

Sehr geehrter Herr Buhrow, sehr geehrte Damen und Herren,
ich erinnere höflich an mein o. g. Schreiben und bitte nunmehr bis zum 28.02.2020 um Beantwortung.

Andernfalls sähe ich mich gezwungen, meine Beitragszahlung auszusetzen, oder hilfsweise bekannte Lächerlichkeiten, wie z. B. den Anspruch auf Barzahlungsmöglichkeit zu reklamieren.

Mit freundlichen Grüßen,
Dr. Henning Zoz

Oma die Umweltsau | Oma die Nazisau

Schließlich hier der LINK zum Beschwerdebrief vom 31.12.2019:

 

2020-01-31 Corona Virus Panik – hilft allen !

Australien brennt nicht mehr ab, Greta und Knobloch sind still, Trump kann heute im Amt bleiben, vielleicht kann sogar Kaeser seinen Job bei Siemens retten. Danke Corona.

 

Ideologie lebt von Angst.

Angst schürt man am besten durch Ankündigung einer Katastrophe. Solche Panikmache hält nur solange, bis eine Armageddon-Ankündigung sich als weithin sichtbar falsch erweist bzw. erweisen würde. Und so wird auch die globale Temperatur in den nächsten Jahrzehnen wahrscheinlich eher abnehmen, daher schwenken wir bereits jetzt von „Erderwärmung/Erderhitzung“ auf „Extremwetter“ um. Man achte auf die Feinheiten.

Das ist einfach sicherer und der Meinungsmacher eben gut beraten, jeder ausbleibenden Apokalypse mit der nächsten, vorzugweise gravierenderen/näheren/direkteren drohenden Katastrophe zuvorzukommen.

Das gibt’s schon immer, das Öl ist alle, das große Waldsterben und das Ozonloch. Was früher eher Panikzielen über Jahrzehnte glich, stellt sich heute allerdings als wöchentlicher Desaster-Wandel-Show dar.

Wir wandeln und wir wenden ja so gerne.

Merkel öffnet die Grenzen und verweigert jede Einsicht, Greta eilt zur Hilfe und rettet der Kanzlerin mit der Klimaapokalypse wahrscheinlich den Job. Nach Sibirien und dem Amazonas-Gebiet brennt dann Australien jeden Tag nieder und der Siemens-Chef blamiert sich bis auf die Knochen.

Und dann kommt die Pandemie.

Das große Sterben der Menschheit steht unmittelbar bevor. Zwischendurch verelenden die Briten täglich am Brexit, Volksaufstand scheint dort zu drohen, dann wieder doch nicht. Weil es passiert einfach nicht. Nichts davon ist oder wird Realität. Und selbstverständlich und immer da, Trump zündet die Welt an und wird sehr wahrscheinlich des Amtes enthoben. Jeden Tag.

Die Politik mitsamt Staatsfunk ein Komödienstadl ?

Nein das reicht leider nicht. Es werden größtenteils ungeheuerliche, unbezifferbare Schäden angerichtet und unser Wohlstand fahrlässig zerstört, mindestens schwerstbeschädigt.

Ruhe und Frieden.

Alles vorbei, nur noch Pandemie namens Corona. Und so findet man heute tatsächlich und z. B. bei den Funkern von NTV nicht eine einzige Nachricht über das lodernde Australien. Die Brände, die bisher nur dann unterbrochen wurden, wenn das Dschungelcamp auf Sendung ging, scheinen aus und vorbei.

Wie werthaltig kann solche „Berichterstattung“ sein ?

Jedenfalls nicht werthaltiger als die Halbwertszeit der jeweiligen Armageddon-Nachricht, am besten noch mit Kleber-Slomka-Lehr- und Erziehungsauftrag. Der Wert dürfte somit gegen NULL gehen. Meinungsmache pur.

Präsident Trump hat dazu in Davos genau das RICHTIGE gesagt –

die Alarmisten wollen die Macht
(über uns).

Zurück zur Pandemie. Bitte setze man die Zahlen von Toten und Infizierten, so bedauerlich jeder einzelne (genderfrei) ist, ins Verhältnis z. B. zur Deutschen Bevölkerung und dann zu den Toten, welche wir jedes Jahr durch schlichte Grippe zu beklagen haben. Und ? Ist jeder gegen Grippe geimpft ? Oder noch krasser und beschämender: wie viele tausende Menschen sterben jedes Jahr an Malaria – oder Millionen Menschen schlicht an Hunger !

Das ist ein Schlag ins Gesicht für jede Gesellschaft, die unendliche Mittel zur Verfügung zu haben scheint, Strohhalme aus Nudelteig in den Planeten rettende Vorschriften und Zwangsgesetze zu pressen.

Wir sollten uns alle in Grund und Boden schämen.
Unsere Senioren sammeln genau dafür am Bahnhof PET-Flaschen.
Und damit die nicht etwa aufmucken, heißen sie fortan Umwelt- oder Nazisäue. Unfassbar.

Aus aktuellem Anlass hier ein WhatsApp-Chat, welchen ich zur Pandemie heute früh Deutscher Zeit mit einer Geschäftspartnerin in Japan führte. Zu den Vergleichszahlen, jetzt verifiziert: es gibt nur ca. 17x mehr Chinesen als Deutsche, in Deutschland sterben jährlich an die 1.000 Menschen durch Grippe und in der Welt knapp eine halbe Million Menschen an Malaria. An Hunger sterben allein 5 Millionen Kinder jedes Jahr. Ich wiederhole –

5 Millionen Kinder verhungern ! Verhungern !
(Quelle WHO)

Vielleicht könnten unsere „Fridays for Future Kids“, res. die erwachsenen Organisatoren und Chefideologen dort mal vorbeimarschieren.

Und jetzt bitte nicht wieder der Humbug mit den Hungersnöten und Dürren durch CO2. Kohlenstoff ist der Lebensbaustein schlechthin. Mehr CO2 bedeutet schrumpfende Wüsten und einen grüneren Planeten. Bitte wenigstens hin und wieder etwas nachdenken.

Und hier dann noch der LINK zum originellen Mundschutz:

2020-01-22 Düsseldorf wirbt in Arabisch um mehr Flüchtlinge

„Sie haben noch nicht genug Flüchtlinge hier in Deutschland, hier in Düsseldorf“. Miriam Koch, Amtsleiterin für Migration bestätigt und der WDR sendet das in arabischer Sprache !

Die Amtsleiterin der Behörde hat sich sicher gedacht, was Merkel mit dem Selfie kann, das kann ich auch mit meiner Amtsstube leisten. Mache ich doch mal ein bischen Werbung in Arabien, auf das meine Stelle wichtiger und größer wird. Danke schön Frau Koch.

Dass das Ganze wahrscheinlich auf dem Mist unserer Besserredakteure vom WDR gewachsen ist, lässt sich derzeit nur vermuten. Dazu passte jedenfalls nicht der schon kritische Unterton der Reporterin in der Fragestellung.

Das ist so oder so derart ungeheuerlich, dass das eines eigenen Artikels verdient ! Bitte das Video bei Dr. Dr. David Berger anschauen, sonst kann man das ohnehin nicht glauben.

Und bitte nochmal kritisch über die eigenen GEZ-Beiträge für den Staatsfunk nachdenken.

WDR funkt in die arabische Welt: Es gibt zu wenige Flüchtlinge in Deutschland!

2019-12-31 Merkels Neujahrsansprache

Mehr an freundlichem Gesicht war wohl nicht herauszuholen. Tenor: Gutes nur im Konjunktiv, es gibt nichts mehr zu lachen. Klimawahn, Hass und Hetze, das ist Deutschland. Na danke schön !

Was erwartet die Nation von der Neujahrsansprache der Person, die die Geschicke unseres Landes am meisten in Händen hält ?

Ein „Dankeschön“ an die Wähler ? Eine positive, konstruktive, kreative Grundeinstellung ? Eine resolute Anführerschaft ? Oder ein bedauerliches WischiWaschi mit 1.000 „wenn und abers“ ?

Letzteres sicher nicht. Und man erwartet dabei auch keine Gestik, die quasi Bedauern und Entschuldigung selbst noch mit den Händen ausdrückt, quasi für die entsetzliche Lage, in der wir uns alle befinden, quasi dafür, wie schlimm wir alle sind.

Die Neujahrsansprache kam eher einer ideologischen Grabrede gleich.

Überhaupt nicht erwartet man, dass die Bundeskanzlerin eine Ideologie zur Realität erklärt. So zitiert:

„Die Erwärmung unserer Erde ist real. Sie ist bedrohlich. Sie und die aus der Erderwärmung erwachsenden Krisen sind von Menschen verursacht. Also müssen wir auch alles Menschenmögliche unternehmen, um diese Menschheitsherausforderung zu bewältigen. Noch ist das möglich.

Eine heutige Erwärmung der Erde, soweit in Zehntelgraden technisch vor 100 Jahren wie heute exakt ermittelbar, mag real sein. Daraus „erwachsen“ möglicherweise auch Krisen, irgendwelche Chancen sind natürlich uninteressant. Diese Krisen und/oder Chancen wären dann auch vom Menschen verursacht, wenn dieser denn den aktuellen, und immer gegenwärtigen Klimawandel wirklich verursachen würde. Die Kanzlerin geht sogar so weit, wohl überlegt in den Nebensatz verschoben, dass offenbar ausschließlich der Mensch für die „Erderwärmung“ verantwortlich sein soll.

Ist das die Deutsche Bundeskanzlerin, oder ist das der Deutsche Chef-Prophet ?

Woher bitte weiß sie das ?

Schlichte Gegenfrage: wer hat denn den Klimawandel inklusive Erwärmung und Abkühlung vor 2.000 oder vor 20.000 Jahren verursacht ? Waren das die grünen Männchen ? Dürfen wir uns freuen, dass die Kanzlerin nicht gleich von Erderhitzung gesprochen hat ?

Und der Kracher an Peinlichkeit und Versagen ist:

Noch ist das möglich.

Woher weiß sie das denn ?

Ergo: die Neujahrsweissagung der Bundeskanzlerin.

Drei Absätze weiter, maßt sich die Bundeskanzlerin an, den Klimawandel in den Griff bekommen zu wollen. Möglicherweise lautet der Plan für 2021 dann, die Zeitverschiebung zu regeln. So könnten wir doch sicher die Rotation des Erdballs zu den gewünschten Zeiten um ein Stündchen beschleunigen. Oder etwa nicht ?

Ergo: die vermessene Prophetin mit direktem Draht zur Schöpfung.

Weitere vier Absätze weiter kommt dann endlich das hier (Zitat):

Das ist der Kern unserer freiheitlichen Demokratie, die jeden Tag mit Leben zu füllen ist. Ich danke den Frauen und Männern, die in unserem Land politische Verantwortung übernehmen, ganz besonders denen in den Kommunen. Sie – wie alle Menschen in unserem Land – vor Hass, Anfeindungen und Gewalt, vor Rassismus und Antisemitismus zu schützen, ist Aufgabe des Staates, eine Aufgabe, der sich die Bundesregierung besonders verpflichtet fühlt.

Die Bundeskanzlerin dankt sich vor allem selbst und der Politkaste und setzt zum Staatsziel, sie selbst und ihresgleichen vor dem bösen Volk, welches sie selbst regieren, zu schützen. Feuerwehr und Polizei werden erst danach bedacht, das Volk kommt überhaupt nicht vor.

Alles abstrus daneben !

Und tatsächlich dürfte die Tagesschau sich größte Mühe gegeben haben, ein einigermaßen freundliches, ansprechendes Gesicht der Kanzlerin wenigstens als „Screenshot“ darzustellen. Das ist dabei herausgekommen:

Was die Tagesschau als 1. Staatsfunk dazu schreibt, wie „Untertitelt“ wird, und welche Prioritäten herausgestellt werden, das mag sich jeder selbst zu Gemüte führen, das nachfolgende Bild ist verlinkt, hier kann man auch die Grabrede anschauen:

 

Nachfolgend der ganze Text der Rede mit sicherlich gestatteten Markierungen, der LINK zum Original dann ganz am Ende.

Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, Angela Merkel, am 31. Dezember 2019

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
heute Abend stehen wir nicht nur am Beginn eines neuen Jahres, sondern auch eines neuen Jahrzehnts. Ich bin überzeugt: Wir haben gute Gründe, zuversichtlich zu sein, dass die in wenigen Stunden beginnenden 20er Jahre des 21. Jahrhunderts gute Jahre werden können – wenn wir unsere Stärken nutzen, wenn wir auf das setzen, was uns verbindet, wenn wir uns daran erinnern, was wir in den letzten Jahrzehnten gemeinsam erreicht haben.
Im nächsten Jahr wird Deutschland seit 30 Jahren in Frieden und Freiheit wiedervereint sein. In diesen 30 Jahren haben wir Großartiges geschafft. So hatten zum Beispiel noch nie so viele Menschen Arbeit wie heute. Dennoch bleibt auch im nächsten Jahrzehnt noch mehr zu tun, als wir vor 30 Jahren gedacht haben.
Zugleich erleben wir täglich, wie sehr der digitale Fortschritt unser Leben in allen Bereichen verändert, natürlich auch unser Arbeitsleben. Darauf müssen wir neue Antworten finden. Denn wir wollen, dass alle Menschen Zugang zu der Bildung haben, die sie für diesen Wandel brauchen. Wir wollen, dass sie auch in Zukunft einen guten und sicheren Arbeitsplatz haben – und im Alter eine verlässliche Rente.
Dazu brauchen wir mehr denn je den Mut zu neuem Denken, die Kraft, bekannte Wege zu verlassen, die Bereitschaft, Neues zu wagen, und die Entschlossenheit, schneller zu handeln, in der Überzeugung, dass Ungewohntes gelingen kann – und gelingen muss, wenn es der Generation der heute jungen Menschen und ihren Nachkommen noch möglich sein soll, auf dieser Erde gut leben zu können.
Die Erwärmung unserer Erde ist real. Sie ist bedrohlich. Sie und die aus der Erderwärmung erwachsenden Krisen sind von Menschen verursacht. Also müssen wir auch alles Menschenmögliche unternehmen, um diese Menschheitsherausforderung zu bewältigen. Noch ist das möglich.
Diese Überzeugung trägt auch das Klimaschutzprogramm, das Bund und Länder vor wenigen Tagen verabschiedet haben. Ich weiß sehr wohl, dass die darin beschlossenen Maßnahmen den einen Angst machen, dass sie sie überfordern könnten, und den anderen noch lange nicht ausreichen.
Und es stimmt ja auch: Ich bin mit meinen 65 Jahren in einem Alter, in dem ich persönlich nicht mehr alle Folgen des Klimawandels erleben werde, die sich einstellen würden, wenn die Politik nicht handelte.
Es sind ja unsere Kinder und Enkel, die mit den Folgen dessen leben müssen, was wir heute tun oder unterlassen. Deshalb setze ich all meine Kraft dafür ein, dass Deutschland seinen Beitrag leistet – ökologisch, ökonomisch, sozial – den Klimawandel in den Griff zu bekommen. Das gerade beschlossene Gesetz bietet dazu den – im Wortsinne – Not-wendigen Rahmen.
Dabei können wir aufbauen auf dem, was uns schon immer stark gemacht hat: unseren Ideen, unserem Erfindergeist, unserem Fleiß und unserer Hartnäckigkeit, unseren Handwerkern, Ingenieuren und Fachkräften, unseren staatlichen und ehrenamtlichen Strukturen, unserer Art des Zusammenlebens in Familien und Vereinen, der Wertschätzung für diejenigen, die zum Beispiel in der Pflege für andere Menschen und mit anderen Menschen arbeiten.
Und dabei tragen uns die Werte des Grundgesetzes von Freiheit, Solidarität und der Achtung der Würde jedes einzelnen Menschen sowie die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft. Sie bleiben unser Kompass auch im nächsten Jahrzehnt.
Das heißt, auch im digitalen Zeitalter hat die Technik dem Menschen zu dienen – und nicht umgekehrt. Die Würde des Menschen setzt die Grenzen, denn sie ist unantastbar.
Das ist der Kern unserer freiheitlichen Demokratie, die jeden Tag mit Leben zu füllen ist. Ich danke den Frauen und Männern, die in unserem Land politische Verantwortung übernehmen, ganz besonders denen in den Kommunen. Sie – wie alle Menschen in unserem Land – vor Hass, Anfeindungen und Gewalt, vor Rassismus und Antisemitismus zu schützen, ist Aufgabe des Staates, eine Aufgabe, der sich die Bundesregierung besonders verpflichtet fühlt.
Ich danke den vielen, die sich für unser Gemeinwesen einsetzen, haupt- und ehrenamtlich: den Polizisten, Feuerwehrleuten und all denen, die ihren Mitmenschen in schweren Situationen beistehen. Sie alle bilden das Rückgrat unserer Demokratie.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in den vergangenen Jahren habe ich oft gesagt, dass es auch Deutschland auf Dauer nur dann gut geht, wenn es auch Europa gut geht. Denn nur in der Gemeinschaft der Europäischen Union können wir unsere Werte und Interessen behaupten und Frieden, Freiheit und Wohlstand sichern.
Europa muss seine Stimme stärker in der Welt einbringen. Dafür werden wir uns auch während der deutschen EU-Ratspräsidentschaft im kommenden Jahr einsetzen, zum Beispiel durch einen Gipfel aller Mitgliedstaaten mit China und ein Treffen mit den Staaten Afrikas.
Die Zusammenarbeit mit Afrika liegt auch in unserem eigenen Interesse. Denn nur wenn Menschen die Chance auf ein friedliches und sicheres Leben haben, werden Flucht und Migration abnehmen. Nur wenn wir Kriege durch politische Lösungen beenden, wird sich nachhaltige Sicherheit einstellen.
Unsere Sicherheit und unser Wohlstand hängen wesentlich davon ab, dass es auch in unserer Nachbarschaft sicher wird und wirtschaftlich aufwärts geht. Deshalb danke ich heute Abend sowohl unseren Soldatinnen und Soldaten, den Polizistinnen und Polizisten als auch den zivilen Helferinnen und Helfern, die fern der Heimat ihren Dienst tun.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
ein neues Jahrzehnt liegt vor uns. Die 20er Jahre können gute Jahre werden. Überraschen wir uns einmal mehr damit, was wir können. Veränderungen zum Guten sind möglich, wenn wir uns offen und entschlossen auf Neues einlassen.
In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, frohes und gesegnetes neues Jahr 2020.

 

 

 

 

2020-01-18 Guter Parteitag, trauriger Antifa-Mob

Drinnen: Einigkeit und Recht und Freiheit. Draußen: 25 Euro + Kleinbus und ich schreie was das Zeug hält. Daneben: Meinungsverkündung vs. Berichterstattung.

 

Drinnen habe ich gesagt:

Ich liebe nicht die AfD, ich liebe meine Frau und meine Kinder und ich liebe mein Land. Und wer sein Land liebt und seinen Kindern eine Zukunft wünscht, der kommt an der AfD nicht vorbei.

 

Draußen habe ich gesagt:

Da kommt schon sowas wie Mitleid auf. Die sogenannte Demo war durch 2 Zaunbarrieren gut 80m entfernt. Als ich an den Zaun trat, war alles ruhig. Ich winkte dann und rief ein freundliches „Hallo“ hinüber. Dann ging‘s los. Ein Gebrüll und Geschrei, kaum etwas mit Satzbau und im Tonanschlag so richtig tief böse. Solche Menschen schlagen andere tot, wahrscheinlich für eine Dose Bier. Bitte anhören und selbst ein Urteil bilden, LINK am Ende.

Ich kann mir jedenfalls beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Menschen, die zu hören sind, aus Marl-Sinsen kommen oder etwa während einer regelmäßigen Werktätigkeit vom DGB zur Demo-Teilnahme hätten animiert werden können.

Die dunkel gekleideten Personen links, das sind alles Polizeibeamte. Der Massenansturm von 60-70 höchstwahrscheinlich herangekarrten Zeitgenossen (genderfrei) beginnt dann adäquat und nachhaltig mit dem roten Banner „Halt die Fresse“. Rechts daneben gleich ein roter Antifa-Fetzen, also ein Terroristen-Symbol.

Sowas geht im Deutschland 2020.

Weiter schließt sich rechts an ein Banner mit Aufschrift Bündnis Herne, dahinter sieht man einen „aufgeplanten“ Kleintransporter, dann einen grünen, und dann zwei rote Partypavillons. Dann sieht man noch 7 oder 8 Gestalten herumstehen, und dann kommt auch schon die Straßensperre. Soll heißen, alles sehr überschaubar und mit Tiefgang.

Den Kleintransporter einer Autovermietung  aus Dorsten und den grünen Partypavillon sehen wir gleich in der „Berichterstattung“ von der “Großkundgebung gegen Rechts“ nochmal wieder. Das Antifa-Logo und das wahrscheinlich größte Banner (Thema: “Halt die Fresse”) sehen wir dort nicht. Dafür muss man in einem gut inszenierten “Werbevideo” gut aufpassen, LINK am Ende.

Berichterstattung vs. Meinungsverkündung

Die Behauptung im Qualitätsmedien-Artikel, die Zahl der Demonstranten gegen die AfD würde wachsen, kann ich nicht bestätigen. Was wächst, scheint mir eher die Berichterstattung, die in diesem Land leider schon länger der Verkündung gewichen ist. Auch Australien brennt nicht jeden Tag ab, gleichermaßen nicht das Amazonas-Gebiet und Sibirien auch nicht.

Die reklamierten 500 Demonstranten kann ich ebenfalls nicht bestätigen, möglicherweise hat man versehentlich die Delegierten mitgezählt.

Aus der “Berichterstattung” sei hier nur wie folgt zitiert und  vier „rote“ Markierungen mögen gestattet sein. Das Denken erledigt am besten auch hier jeder selbst:

10.51 Uhr: Zum Abschluss der DGB-Kundgebung spricht Landrat Cay Süberkrüb. Mark Rosendahl, DGB-Chef, berichtet, dass die AfD über die Polizei das Angebot unterbreitet habe, mit den Anwesenden zu reden. “Das haben wir aber abgelehnt. Mit der AfD gibt es keine gemeinsame Basis.”

10.37 Uhr: Vor einer halben Stunde erst mischte sich auch Erwin Gebauer, den viele Marler als Klima- und Naturschützer kennen, unter die Demonstranten. Er lobt die friedliche Stimmung. “Ich habe keine Angst vor den vielen, mir unbekannten Gruppen”. Vor dem Stand der Partei “Die Partei” kommt Demo-Feeling auf. Hier stehen jüngere Leute mit bunten Haaren und Dosenbier und hören Deutschpunk mit Texten wie “Schlagt sie tot” und “Come on, come on – Antifa“.

Jene Zeitung/Redaktion aus Marl schein jedenfalls auch sonst schonmal ein gespanntes Verhältnis zur Realität zu pflegen. Sucht man nach im vorgenannten „Report“ prominent zitiertem Erwin Gebauer, „den viele Marler als Klima- und Naturschützer kennen“, landet man auf einem Artikel der gleichen Zeitung. Hier wird eine ganze Seite verbraucht, um schlicht mitzuteilen, dass die Bundesbahn an einer S-Bahnstrecke, sehr wohl zu jeder Jahreszeit, Büsche zurückschneiden darf. Selbstverständlich ist das so. Die Bahn verzichtet nach Protest, die Zeitung titelt:

Sieg für das Klima: Bahn verzichtet auf Kahlschlag in Marl

Das hier scheint die S-Bahnstrecke zu sein, hier waren Sträucher zurückzuschneiden, das wurde später erledigt, hoffentlich bevor ein Sicherheitsrisiko in Kauf zu nehmen war, und das verkauft man als Kahlschlag res. als Sieg für das Klima.

Das muss man sich mal vorstellen !

Bei derartig Dämlichem ist kein weiterer Kommentar erforderlich, LINK ebenfalls am Ende.

Zurück zur Demo, die offenbar von der 60-70 Antifa-Alerta-ierenden Veranstaltung am Morgen, durch ein Politfest mit Frei- oder Beischleppbier, Punkband und Spaßbuden, später aufgemöbelt worden sein musste. Dass Teilnehmerzahlen gerne hochgedreht werden, ist bekannt, mindestens die Zahl 200 zu eigegrenzter Uhrzeit, ist falsch. Ich war ja nun da. Die „Inhalte” der „Demo“ verdienen jedenfalls eine besondere Aufmerksamkeit. Wer sich dann an sozial-prominenten Größen ein Stelldichein mit der staatstragenden Antifa geben musste, das mag man im Pressebericht, der sich tatsächlich ab Berichtszeit 12:00 Uhr geradezu bieder reportierend gibt (Party-Auflösung), nachlesen.

Anstand, guter Ton und eine gepflegte Ausdrucksweise, das sind Tugenden, die hier offenbar hochgehalten werden. Von den Initiatoren gleichermaßen wie von solchen Qualitätsmedien, die solchen Schund kommentarlos verbreiten. Tatsächlich werden hier sogar Menschen, i.d.F. AfD-Politiker auf Blechdosen gedruckt, per Dosenwerfen erledigt. So führt man andere Menschen, von Kindern bis zu Senioren, in den Hass und an Gewalt heran.

DGB, Landratsamt, Klimaschützer, Omas gegen Rechts (sind das auch die alten Umweltsäue und Nazi-Omas, oder gestattet der WDR hier eine Ausnahme ?), Katholische und Evangelische Kirche, alle waren scheinbar da. Alle werden mit der gesellschaftsfeindlichen roten „Halt die Fresse” – Party identifiziert, und keiner distanziert sich, jedenfalls nicht erkennbar.

Einzig die Marxistisch Leninistische Partei scheinen die Reporter (noch) nicht ganz aus dem Sack lassen zu wollen, und belassen es bei der Wiedergabe der Abkürzung MLPD. Ich jedenfalls musste zunächst Google bemühen.

Ich schicke das Alles gelegentlich an Herrn Rosendahl. Wollen wir doch einmal sehen, was dieser auf dem Foto jedenfalls sehr satt und fröhlich wirkende Vertreter der werktätigen Leistungsträger dazu sagt.
Er war zuvor ja Fraktionsvorsitzender der SPD in Moers. Auch als Vertreter einer Partei im hausgemachten Zustand der ehemalig stolzen, zu Recht stolzen Sozialdemokratie in Deutschland, müsste doch ein Funken Achtung für genau diese Menschen übriggeblieben sein.
Ich kann mir schlicht nicht vorstellen, dass Mark Rosenthal den Aufruf andere totzuschlagen, unterstützen wollte. Er schaut jedenfalls nett, freundlich und menschlich:

Und hier noch:

LINK (Video Antifa-Alerta-Terror)

LINK (Parteitag der AfD in Marl: 500 Demonstranten folgen dem Aufruf zum Protest):
https://www.24vest.de/marl/afd-landesparteitag-marl-passiert-aktuell-sinsen-13448811.html

LINK (Sieg für das Klima: Bahn verzichtet auf Kahlschlag in Marl):
https://www.24vest.de/marl/marl-mitte-ort1201426/marl-sieg-klimwaschutz-deutsche-bahn-verzichtet-kahlschlag-12899972.html